Arbeitsmarktmonitoring | Schülerbefragung zur Übergangsgestaltung
Ein Ziel von „Lernen vor Ort“ ist es, den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Dabei geht es nicht um neue Projekte für „gefühlte“ Probleme, sondern darum, den Akteuren auf dem Feld der Berufsorientierung und Berufsbildung für ihre Arbeitsplanung regelmäßig fundierte Erkenntnisse aus der systematischen Befragung von Unternehmen, Arbeitnehmern und Schülern zur Verfügung zu stellen. Die dafür nötigen Instrumente werden im Aktionsfeld „Arbeitsmarktmonitoring“ aufgebaut.
Ein erster Testlauf der Befragungen fand am 16. und 17. Juni 2010 auf der Ausbildungsmesse der Kreishandwerkerschaft Osnabrück statt. 717 Besucherinnen und Besucher im Alter von 14 bis 16 Jahren – hauptsächlich Real- und Hauptschüler – wurden zu ihren Erwartungen an die Berufsausbildung und ihren Berufszielen befragt.
Eine erste Auswertung ergab einige auffällige Erkenntnisse. So interessieren sich viele Schüler nicht nur, wie häufig angenommen, für die gängigen Berufe wie Kfz-Mechatroniker oder den kaufmännischen Bereich, sondern auch für das Handwerk. Mehr als 31 Prozent der Befragten zeigten sich der Branche gegenüber aufgeschlossen, wobei sich viele junge Leute mehr Informationen über die jeweiligen Berufe wünschen: Welche Aufgaben erwarten sie? Welche Anforderungen stellen die Betriebe? Wie viel Geld verdient man?
Die Befragung machte zudem deutlich, dass die Eltern bei der Berufswahl eine wesentliche Rolle spielen. Für 80 Prozent sind Sie die wichtigsten Ratgeber. Stellt sich nur die Frage: Haben Eltern die notwendigen Fachinformationen? Und wenn nicht, wie können Unternehmen, Verbände und Jugendberufshilfe sie dann unterstützen?
Ein erster Testlauf der Befragungen fand am 16. und 17. Juni 2010 auf der Ausbildungsmesse der Kreishandwerkerschaft Osnabrück statt. 717 Besucherinnen und Besucher im Alter von 14 bis 16 Jahren – hauptsächlich Real- und Hauptschüler – wurden zu ihren Erwartungen an die Berufsausbildung und ihren Berufszielen befragt.
Eine erste Auswertung ergab einige auffällige Erkenntnisse. So interessieren sich viele Schüler nicht nur, wie häufig angenommen, für die gängigen Berufe wie Kfz-Mechatroniker oder den kaufmännischen Bereich, sondern auch für das Handwerk. Mehr als 31 Prozent der Befragten zeigten sich der Branche gegenüber aufgeschlossen, wobei sich viele junge Leute mehr Informationen über die jeweiligen Berufe wünschen: Welche Aufgaben erwarten sie? Welche Anforderungen stellen die Betriebe? Wie viel Geld verdient man?
Die Befragung machte zudem deutlich, dass die Eltern bei der Berufswahl eine wesentliche Rolle spielen. Für 80 Prozent sind Sie die wichtigsten Ratgeber. Stellt sich nur die Frage: Haben Eltern die notwendigen Fachinformationen? Und wenn nicht, wie können Unternehmen, Verbände und Jugendberufshilfe sie dann unterstützen?
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Auswertung der Schülerbefragung |








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