Bildungsübergänge
Lernen vor Ort
Das stark gegliederte deutsche Bildungssystem stellt hohe Anforderungen an die Übergänge innerhalb der Bildungsphasen.
Die weitgehend unabhängigen institutionellen Säulen des Bildungssystems, die vor allem das erste Biografiedrittel prägen (Kindergarten – Schule – Ausbildung – Beruf), erfordern eine strukturierte Zusammenarbeit der Bildungseinrichtungen sowie die Anschlussfähigkeit der Bildungsangebote. Biografische Brüche außerhalb institutioneller Grenzen (z. B. Arbeitslosigkeit/Elternzeit – Beruf) verlangen nach individueller Unterstützung durch Kompetenzdiagnose und Bildungsberatung.
Im Landkreis Osnabrück sollen durch die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen an den Schnittstellen anschlussfähige Bildungsphasen und lückenlose Förderketten entstehen. Im Zentrum stehen die Entwicklung aufeinander abgestimmter Bildungsangebote und die Verständigung auf gemeinsame Verfahrensregeln und Zuständigkeiten an den Übergängen. Dabei setzt „Lernen vor Ort“ auf passgenaue Verfahren zur Diagnose individueller Kompetenzen sowie konsistente Instrumente der laufenden Dokumentation von Lernfortschritten und Fördermaßnahmen zur Unterstützung des Übergangsmanagements.
Im Landkreis Osnabrück sollen durch die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen an den Schnittstellen anschlussfähige Bildungsphasen und lückenlose Förderketten entstehen. Im Zentrum stehen die Entwicklung aufeinander abgestimmter Bildungsangebote und die Verständigung auf gemeinsame Verfahrensregeln und Zuständigkeiten an den Übergängen. Dabei setzt „Lernen vor Ort“ auf passgenaue Verfahren zur Diagnose individueller Kompetenzen sowie konsistente Instrumente der laufenden Dokumentation von Lernfortschritten und Fördermaßnahmen zur Unterstützung des Übergangsmanagements.
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Interne Verweise: Regionalkonzept Brückenjahr |








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