Das Museum des Landkreises Osnabrück in Bersenbrück
Wir über uns
Im ehemaligen Wirtschaftsgebäude des 1231 gegründeten Zistenzienser Klosters Bersenbrück befindet sich das Museum des Landkreises Osnabrück.
Die Anfänge des Museums gehen jedoch auf das Jahr 1912 zurück. Während dieser Zeit wurde die Bevölkerung, mittels Zeitungsannoncen aufgerufen, Spenden in Form von Sachen, Geld und sogar Getreide abzugeben.
Es entstand eine Sammlung aus den unterschiedlichsten Gegenständen damaliger Zeit, wie religiöse Plastiken, frühgeschichtliche Urnen, bäuerliche Geräte, Möbel und Trachten. Neuordnungen, Umbauten und Erweiterungen machten das Museum zu dem, was es heute darstellt.
Das historische Gebäude erstreckt sich über drei Stockwerke, in denen Dauer- und Sonderausstellungen, Magazin und Verwaltung untergebracht sind. Eine historische Scheune, vom Kreisheimatbund Bersenbrück aus Wasserhausen transloziert, sowie eine ehemalige Hausmeisterwohnung grenzen an das Museum und bieten Platz für die landwirtschaftliche Gerätesammlung. Im wirtschaftlichen Innenhof befindet sich ein Garten, der 1998 zum 350jährigen Jubiläum des Westfälischen Friedens zum Friedensgarten umgestaltet wurde.
Das Museum vermittelt einen Eindruck über das Alltagsleben der ländlichen Bevölkerung der Region. Weitere Schwerpunkte bildet die Ausstellungsreihe moderne Keramik und die Auseinandersetzung mit der Kunst im Umfeld Franz Heckers.
Eine besondere Kooperation verbindet das Museum mit dem Seminar für Volkskunde/ Europäische Ethnologie der Universität Münster. Projekte mit verschieden Schulklassen der benachbarten Schulen erweitern das Ausstellungskonzept.
Das zukünftige Ausstellungsprogramm soll das Museum nicht nur als Schaukasten für die Präsentation einer idyllischen Vergangenheit entwickeln, sondern zu einem offenem Treffpunkt und Kommunikationsraum zwischen Besuchern und Künstlern umgestalten.
Es entstand eine Sammlung aus den unterschiedlichsten Gegenständen damaliger Zeit, wie religiöse Plastiken, frühgeschichtliche Urnen, bäuerliche Geräte, Möbel und Trachten. Neuordnungen, Umbauten und Erweiterungen machten das Museum zu dem, was es heute darstellt.
Das historische Gebäude erstreckt sich über drei Stockwerke, in denen Dauer- und Sonderausstellungen, Magazin und Verwaltung untergebracht sind. Eine historische Scheune, vom Kreisheimatbund Bersenbrück aus Wasserhausen transloziert, sowie eine ehemalige Hausmeisterwohnung grenzen an das Museum und bieten Platz für die landwirtschaftliche Gerätesammlung. Im wirtschaftlichen Innenhof befindet sich ein Garten, der 1998 zum 350jährigen Jubiläum des Westfälischen Friedens zum Friedensgarten umgestaltet wurde.
Das Museum vermittelt einen Eindruck über das Alltagsleben der ländlichen Bevölkerung der Region. Weitere Schwerpunkte bildet die Ausstellungsreihe moderne Keramik und die Auseinandersetzung mit der Kunst im Umfeld Franz Heckers.
Eine besondere Kooperation verbindet das Museum mit dem Seminar für Volkskunde/ Europäische Ethnologie der Universität Münster. Projekte mit verschieden Schulklassen der benachbarten Schulen erweitern das Ausstellungskonzept.
Das zukünftige Ausstellungsprogramm soll das Museum nicht nur als Schaukasten für die Präsentation einer idyllischen Vergangenheit entwickeln, sondern zu einem offenem Treffpunkt und Kommunikationsraum zwischen Besuchern und Künstlern umgestalten.








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