Niedersächsische Koordinierungs- und Beratungsstelle
Wir über uns
Im Oktober 2004 hat die Medizinische Hochschule Hannover ein Gutachten „Palliativversorgung in Niedersachsen – Bestandsaufnahme und Empfehlungen zur Weiterentwicklung“ vorgelegt.
Erstellt wurde es im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, der Verbände der gesetzlichen Krankenkassen in Niedersachsen und der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen.
Im März 2006 hat die Landesregierung unter Berücksichtigung dieses Gutachtens und unter Einbeziehung einer Expertengruppe das „Rahmenkonzept zur Weiterentwicklung der Palliativversorgung in Niedersachsen“ veröffentlicht.
Seit Mitte 2006 fördert die Landesregierung auf der Basis dieses Rahmenkonzepts den flächendeckenden Aufbau von Palliativstützpunkten als Netzwerke der örtlichen Erbringer der Hospizarbeit und Palliativversorgung. Die Landesregierung beteiligt sich dabei an den Kosten für die Koordination und Kooperation der unterschiedlichen Leistungserbringer in den Bereichen Palliativmedizin, Palliativpflege, hospizliche Betreuung und seelsorgerliche bzw. psychologisch-psychotherapeutische Begleitung schwerstkranker sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.
Die Entwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung in Niedersachsen hat gezeigt, dass wegen der Vielzahl der einbezogenen Leistungserbringer, des Bedarfs der Niedersächsischen Landesregierung an einer kompetenten Beratung in Fragen der künftigen Weiterentwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung eine auf Landesebene zentrale Institution hilfreich ist.
Im Januar 2009 hat die notwendige Verknüpfung aller relevanten Akteure mit der offiziellen Einsetzung der „Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung“ durch das Sozialministerium eine weitere Umsetzung erfahren.
Das Büro der „Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung“ ist im Kreishaus Osnabrück untergebracht. Es befindet sich im Bereich des Gesundheitsdienstes für Landkreises und Stadt Osnabrück (Leitung: Dr. G. Bojara).
Die Aufgaben
Die Aufgaben der Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung sind:
Im Verhältnis zur Landesregierung:
Im Verhältnis zur Hospizarbeit und Palliativversorgung:
Im Verhältnis zur Öffentlichkeit:
Im März 2006 hat die Landesregierung unter Berücksichtigung dieses Gutachtens und unter Einbeziehung einer Expertengruppe das „Rahmenkonzept zur Weiterentwicklung der Palliativversorgung in Niedersachsen“ veröffentlicht.
Seit Mitte 2006 fördert die Landesregierung auf der Basis dieses Rahmenkonzepts den flächendeckenden Aufbau von Palliativstützpunkten als Netzwerke der örtlichen Erbringer der Hospizarbeit und Palliativversorgung. Die Landesregierung beteiligt sich dabei an den Kosten für die Koordination und Kooperation der unterschiedlichen Leistungserbringer in den Bereichen Palliativmedizin, Palliativpflege, hospizliche Betreuung und seelsorgerliche bzw. psychologisch-psychotherapeutische Begleitung schwerstkranker sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.
Die Entwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung in Niedersachsen hat gezeigt, dass wegen der Vielzahl der einbezogenen Leistungserbringer, des Bedarfs der Niedersächsischen Landesregierung an einer kompetenten Beratung in Fragen der künftigen Weiterentwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung eine auf Landesebene zentrale Institution hilfreich ist.
Das Team der Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle
Das Büro der „Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung“ ist im Kreishaus Osnabrück untergebracht. Es befindet sich im Bereich des Gesundheitsdienstes für Landkreises und Stadt Osnabrück (Leitung: Dr. G. Bojara).
Die Aufgaben
Die Aufgaben der Niedersächsischen Koordinierungs- und Beratungsstelle für Hospizarbeit und Palliativversorgung sind:
Im Verhältnis zur Landesregierung:
- Bindeglied zwischen dem Sozialministerium sowie der Hospizarbeit und Palliativversorgung in ihrer Gesamtheit.
- Unterstützung und Beratung der Landesregierung bezüglich der Entwicklung der Hospizarbeit und Palliativversorgung im Sinne fachlicher Expertisen.
- Beteiligung bei Bundes- und Landesinitiativen im Bereich der Hospizarbeit und Palliativversorgung.
Im Verhältnis zur Hospizarbeit und Palliativversorgung:
- Beratung und Unterstützung beim Aufbau neuer Initiativen in haupt- und ehrenamtlichen Bereichen der Hospizarbeit und Palliativversorgung.
- Beratung bei der Umsetzung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung.
- Beratung bei der Vernetzung stationärer Institutionen und ambulanter Dienste.
Im Verhältnis zur Öffentlichkeit:
- Ansprechstelle für Bürgerinnen und Bürger, die ehrenamtlich oder hauptamtlich in der Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen involviert sind, im Umgang mit Sterben, Tod und Trauer.
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Interne Verweise: Flyer: Hospizarbeit und Palliativversorgung - pdf |








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