Girls on Fire
Einen Kalender für Mädchen zu entwickeln: Mit diesem ehrgeizigen Projekt startete die Mädchengruppe „Girls on Fire“ aus Hasbergen. Der Kalender sollte zunächst gedruckt werden. Dann entschieden sich die Mädchen jedoch für eine Multimediaversion, die ausgedruckt und mit persönlichen Notizen versehen werden kann. Das Experiment gelang: Der in vielen Arbeitsstunden entstandene Kalender bietet Informationen zu all den Bereichen, die für junge Mädchen interessant sind. Neben Ratschlägen zum Thema Liebe und Flirten finden sich Schminktipps, Infos zu gesundheitlichen Fragestellungen und Adressen von Anlaufstellen für Mädchen.
Die Ziele:
Mit dem Kalender wollten die „Girls on Fire“ anderen Mädchen einen Ratgeber zur Seite stellen, der ihnen ganz konkret im Alltag hilft. Ob beim Thema Liebe und Flirten oder bei den besten Schminktipps: Die Jugendlichen lassen andere von eigenen Erfahrungen profitieren. Das gilt auch für schwierige Themen. So geben sie etwa Hinweise zum ersten Besuch beim Frauenarzt, der Angst machen kann. Der Kalender leistet damit nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitsprävention. Die Mädchen zeigen ihren Altersgenossen auch, in welchen Beratungsstellen sie im Ernstfall unterstützt werden.
Die Organisation:
Um ihr Projekt zu verwirklichen, haben sich die Mädchen intensiv am Computer fit gemacht. Bei der Durchführung ihres Vorhabens erhielt die Gruppe tatkräftige Unterstützung von der Hasberger Mädchenreferentin Katrin Schmidt. Die Diplom-Pädagogin begleitet das Kalenderprojekt noch bis zur Fertigstellung und hilft bei der Aufbereitung der Themen. Wenn beim Erstellen des Multimediakalenders technische Probleme auftraten, war Alrun Klatt vom Mobil Multimedia stets zur Stelle.
Die Ergebnisse:
Beim Erstellen des Multimediakalenders erwarben die Mädchen zahlreiche Fähigkeiten im technischen Bereich. Sie setzten sich mit den im Kalender besprochenen Themen intensiv auseinander und bereiteten sie für die Zielgruppe ansprechend auf. Der Kalender ist das Ergebnis einer kreativen Höchstleistung der „Girls on Fire“ und macht in seiner Endversion nicht nur Spaß, sondern gibt auch Denkanstöße und Orientierung. Die zur Erstellung des Kalenders angeschaffte Software wird auch weiterhin für die Jugendarbeit eingesetzt. So ist eine Multimediagruppe für jüngere Mädchen geplant, in der die Mitglieder der „Girls on Fire“ ihr neu erworbenes Wissen weitergeben.
Die Ziele:
Mit dem Kalender wollten die „Girls on Fire“ anderen Mädchen einen Ratgeber zur Seite stellen, der ihnen ganz konkret im Alltag hilft. Ob beim Thema Liebe und Flirten oder bei den besten Schminktipps: Die Jugendlichen lassen andere von eigenen Erfahrungen profitieren. Das gilt auch für schwierige Themen. So geben sie etwa Hinweise zum ersten Besuch beim Frauenarzt, der Angst machen kann. Der Kalender leistet damit nicht nur einen Beitrag zur Gesundheitsprävention. Die Mädchen zeigen ihren Altersgenossen auch, in welchen Beratungsstellen sie im Ernstfall unterstützt werden.
Die Organisation:
Um ihr Projekt zu verwirklichen, haben sich die Mädchen intensiv am Computer fit gemacht. Bei der Durchführung ihres Vorhabens erhielt die Gruppe tatkräftige Unterstützung von der Hasberger Mädchenreferentin Katrin Schmidt. Die Diplom-Pädagogin begleitet das Kalenderprojekt noch bis zur Fertigstellung und hilft bei der Aufbereitung der Themen. Wenn beim Erstellen des Multimediakalenders technische Probleme auftraten, war Alrun Klatt vom Mobil Multimedia stets zur Stelle.
Die Ergebnisse:
Beim Erstellen des Multimediakalenders erwarben die Mädchen zahlreiche Fähigkeiten im technischen Bereich. Sie setzten sich mit den im Kalender besprochenen Themen intensiv auseinander und bereiteten sie für die Zielgruppe ansprechend auf. Der Kalender ist das Ergebnis einer kreativen Höchstleistung der „Girls on Fire“ und macht in seiner Endversion nicht nur Spaß, sondern gibt auch Denkanstöße und Orientierung. Die zur Erstellung des Kalenders angeschaffte Software wird auch weiterhin für die Jugendarbeit eingesetzt. So ist eine Multimediagruppe für jüngere Mädchen geplant, in der die Mitglieder der „Girls on Fire“ ihr neu erworbenes Wissen weitergeben.








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