Integriertes Klimaschutzkonzept Landkreis Osnabrück
Abschlussbericht Klimaschutzkonzept
Das Ziel des vorliegenden integrierten Klimaschutzkonzepts für den Landkreis Osnabrück ist die Erarbeitung von Informationsgrundlagen und Handlungsempfehlungen für eine abgestimmte Strategie in der Energie- und Klimaschutzpolitik.
Das Instrument der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat es ermöglicht, in einen umfassenden Analyse- und Partizipationsprozess einzutreten, deren Ergebnisse in diesem Bericht dargestellt werden.
In der eineinhalbjährigen Projektlaufzeit wurden die Ausgangsbedingungen und Potenziale für die Anwendung von erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien sowie der Stand der dezentralen Energiewirtschaft im Landkreis erhoben. Auf der Grundlage der Analyseergebnisse wurde ein Leitbild und ein Energieszenario für die Entwicklung bis zum Jahr 2050 entworfen.
Darin wird das große Potenzial der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen aufgezeigt. Bilanziell kann der Landkreis im Jahr 2030 100% des Strombedarfs selbst erzeugen, im Wärmebereich wird das Ziel für das Jahr 2050 angegeben. Auf dieser Grundlage hat der Kreistag bereits verschiedene konkrete Maßnahmen zur Energie und Klimapolitik beschlossen. Der eingeschlagene Weg fügt sich in die nationalen und internationalen Ziele zum Klimaschutz ein. Die Bundesregierung hat durch zahlreiche
gesetzgeberische Maßnahmen und finanzielle Instrumente günstige Rahmenbedingungen für die Einführung erneuerbarer Energien geschaffen. Erneuerbare Energien gehören bereits heute zum Straßenbild.
Klimaschutz ist nicht abstrakt, sondern kann vor Ort von jedem Einzelnen betrieben werden. Die weitere Gestaltung der Energie- und Klimapolitik benötigt eine systematische Informationsgrundlage über die Potenziale und Handlungsmöglichkeiten. Politik und Verwaltung übernehmen dabei wichtige Moderations-, Vorbild-, und Gestaltungsaufgaben, die Umsetzung der Maßnahmen kann dabei nur in enger Kooperation und im Austausch mit den Bürgern gestaltet werden.
In der eineinhalbjährigen Projektlaufzeit wurden die Ausgangsbedingungen und Potenziale für die Anwendung von erneuerbaren Energien und Effizienztechnologien sowie der Stand der dezentralen Energiewirtschaft im Landkreis erhoben. Auf der Grundlage der Analyseergebnisse wurde ein Leitbild und ein Energieszenario für die Entwicklung bis zum Jahr 2050 entworfen.
Darin wird das große Potenzial der Energieerzeugung aus regenerativen Quellen aufgezeigt. Bilanziell kann der Landkreis im Jahr 2030 100% des Strombedarfs selbst erzeugen, im Wärmebereich wird das Ziel für das Jahr 2050 angegeben. Auf dieser Grundlage hat der Kreistag bereits verschiedene konkrete Maßnahmen zur Energie und Klimapolitik beschlossen. Der eingeschlagene Weg fügt sich in die nationalen und internationalen Ziele zum Klimaschutz ein. Die Bundesregierung hat durch zahlreiche
gesetzgeberische Maßnahmen und finanzielle Instrumente günstige Rahmenbedingungen für die Einführung erneuerbarer Energien geschaffen. Erneuerbare Energien gehören bereits heute zum Straßenbild.
Klimaschutz ist nicht abstrakt, sondern kann vor Ort von jedem Einzelnen betrieben werden. Die weitere Gestaltung der Energie- und Klimapolitik benötigt eine systematische Informationsgrundlage über die Potenziale und Handlungsmöglichkeiten. Politik und Verwaltung übernehmen dabei wichtige Moderations-, Vorbild-, und Gestaltungsaufgaben, die Umsetzung der Maßnahmen kann dabei nur in enger Kooperation und im Austausch mit den Bürgern gestaltet werden.
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Abschlussbericht Klimaschutzkonzept |
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Anlagen zum Abschlussbericht |
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Interne Verweise: Workshop- und Vortragsdokumente |








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