Jugendpfleger
Jugendpower 2000 plus
Seit über sieben Jahren ist die Jugendarbeit im Landkreis Osnabrück nach dem Konzept Jugendpower 2000 plus organisiert.
Danach sind in allen Städten, Samtgemeinden und Gemeinden hauptamtliche Jugendpfleger eingesetzt, die als Fachkräfte die Qualitätssicherung und die intensive Vernetzung aller Träger der Jugendarbeit vor Ort gewährleisten. Durch sie wird auch die Umsetzung sowie die Weiterentwicklung der örtlichen Konzepte, die den Gegebenheiten und Bedürfnissen vor Ort Rechnung tragen, garantiert.
Der Landkreis Osnabrück unterstützt die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung der Konzepte durch seinen Jugendpfleger, der die kreisweite Vernetzung und Koordination übernimmt.
Diese Konzeption ist gerade für die Jugendarbeit im ländlichen Raum richtungweisend, da sie zugleich die Individualität in den Kommunen und die Koordination und Planungsverantwortung durch den Landkreis Osnabrück sicher stellt. Der Landkreis Osnabrück trägt damit seiner Zielsetzung Rechnung, die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche im Landkreis Osnabrück gestaltend zu verbessern.
Für weitere Informationen und Auskünfte rund um das Thema Jugendarbeit steht Ihnen die Jugendpflegerin des Landkreises Osnabrück gerne zur Verfügung.
Der Landkreis Osnabrück unterstützt die Kommunen bei der Entwicklung und Umsetzung der Konzepte durch seinen Jugendpfleger, der die kreisweite Vernetzung und Koordination übernimmt.
Diese Konzeption ist gerade für die Jugendarbeit im ländlichen Raum richtungweisend, da sie zugleich die Individualität in den Kommunen und die Koordination und Planungsverantwortung durch den Landkreis Osnabrück sicher stellt. Der Landkreis Osnabrück trägt damit seiner Zielsetzung Rechnung, die Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche im Landkreis Osnabrück gestaltend zu verbessern.
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Konzeption für die Jugendarbeit im Landkreis Osnabrück 2009 |
Für weitere Informationen und Auskünfte rund um das Thema Jugendarbeit steht Ihnen die Jugendpflegerin des Landkreises Osnabrück gerne zur Verfügung.
| Klausurtagung Jugendpfleger 2009 | ||
| Im ersten Arbeitskreis wurde eine Bestandsaufnahme und eine Analyse der offenen Jugendarbeit durchgeführt. Das Team arbeitete heraus, dass dieser Arbeitsbereich keine freiwillige, sondern eine Pflichtaufgabe ist, die einer Definitionspflicht mit eigener Profession untersteht. Jugendarbeit ist eine kommunale Aufgabe, die ressourcenorientiert arbeitet, also stärken und positive Eigenschaften der Kinder und Jugendlichen herausarbeitet.
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