Parks und Gärten im Münsterland
Eine Vielzahl von Gärten, Parks und Promenaden formen im Münsterland nicht nur die grüne Seele der Region, sondern sie sind auch ein wichtiger Gesichtspunkt der Kulturlandschaft Münsterland. Rund um die Schlösser und Burgen der Region bilden Parks und Gärten wertvolle Kulturelemente. Hier bietet eine fast vergessene Gartentradition herausragende Beispiele europäischer Gartenkunst.
Die Landschaft, in die die Parks und Gärten eingebettet sind, ist im Münsterland in erster Linie durch die landwirtschaftliche Nutzung geprägt. Hier wird auf anschauliche Art und Weise ein beeindruckendes Wechselspiel von Natur und Kultur deutlich, das charakteristisch für die Region des Münsterlandes ist.
Die Bandbreite der Garten- und Parkanlagen im Münsterland reicht von Schloss- und Burggärten über liebevoll gestaltete Kunstgärten bis hin zu idyllischen Klostergärten, die sich formvollendet in das Landschaftsbild einbetten. Diese große Gartentradition des Münsterlandes kann bis ins 18. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Schon zu der Zeit des Absolutismus begann man damit, Architektur mit Parks und der umgebenden Landschaft zu einem einzigartigen Gefüge zu verbinden.
In den letzten Jahren werden die Gärten und Parks der Region immer mehr in den Vordergrund gestellt. Durch ihre Geschichte wird deutlich, wie sich das gartenkulturelle Erbe im Laufe der Zeit entwickelt hat. Das Zusammenspiel von Landschaft, Architektur, Gärten und Parks bildet auf diese Weise eine einzigartige Kulturlandschaft im Münsterland.








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