Präventionsfelder im Landkreis Osnabrück
Arbeitsfelder
Die nachfolgend aufgeführten Themenbereiche sind in der Vergangenheit von den Präventionsräten im Landkreis Osnabrück bearbeitet worden.
Regionalanalyse
Am Beginn der Präventionsarbeit sollte immer die Regionalanalyse stehen. Hier werden die Stimmungen der Bevölkerung gestestet. Nur durch eine Regionalanalyse kann das Sicherheitsgefühl der Einwohner bewertet und dem Rat als wissenschaftlich fundierte Aussage zur Verfügung gestellt werden. Von einigen Kommunen und der Osnabrück-Stadt liegen Regionalanalysen vor.
Schule und Gewalt
Im Arbeitsfeld Schulen beschäftigen sich Präventionsräte mit den Themenbereichen Mobbing, Schulschwänzen, Projektbegleitung und Gewalt in der Schule. Dieses Thema ist sehr sensibel zu behandeln. Es war festzustellen, dass allein die Tatsache, dass sich eine Arbeitsgruppe mit dem Thema beschäftigen wollte, dazu geführt hat, dass Eltern der Meinung waren, wenn die Schule ein solches Thema angeht, muss das Problem groß sein und wir schicken unser Kind dann lieber zu einer anderen Schule, wo man sich nicht mit dem Problem beschäftigt.
Andererseits haben wir in einer Schülerbefragung an einem Gymnasium unter Beteiligung der katholischen Fachhochschule Norddeutschland erfahren müssen, dass die Kinder zumindest subjektiv unter Gewalt leiden. Sie äußert sich im Schulbus, in den Pausen und teilweise sogar in den Klassen. Hier gibt es verschiedene Strategien, die mit den Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern diskutiert werden können.
Seniorenarbeit - Vorträge zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühles
Auf der Basis der Broschüre der Aktion ProPK "Der goldene Herbst - So schützen Sie sich im Alter" wurde ein PowerPoint-Vortrag entwickelt, der den älteren Menschen die Gefahren des Alltags beschreibt und wirksame Techniken zur Vorbeugung aufzeigt. Unterstützt werden diese Vorträge durch Videofilme des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, das sich in der Erstellung solcher Informationsmaterialien besonders verdient gemacht hat.
Videofilme
Theaterstücke
Vorträge
Kriminalbeamtin a.D. , Frau Anita Kamp bietet zwei Vorträge an:
Selbstbehauptungstraining
In Berlin gibt es einen Verein "Initiative Schutz vor Kriminalität". In diesem Verein hat sich insbesondere ein Kriminalbeamter mit dem Namen Reinhard Kautz verdient gemacht. Herr Kautz hat im Frühjahr 2002 in sechs Kommunen des Landkreises Selbstbehauptungsseminare durchgeführt. Seine Informationen wurden von den Zuhörerinnen und Zuhörern interessiert aufgenommen. Parallel dazu hat Herr Kautz auch fünfzehn Multiplikatoren ausgebildet. Diese Multiplikatoren haben sich weitergeschult und werden in den nächsten Wochen eigene Seminare für Senioren im Landkreis anbieten. Unser Spezialist ist der Polizeibeamte Wilfried Bury aus Dissen.
Sicherheit im Pflegebereich
Dieses Thema ist sehr brisant. In den letzten Jahren häufen sich Informationen darüber, dass pflegebedürftige Personen in der Familie aber auch in Pflegeheimen misshandelt werden. Insbesondere bei den Vorkommnissen in der Familie äußern sich die Betroffenen oft nicht, weil sie befürchten, dann in ein Heim abgeschoben zu werden. Nun ist der Umgang mit Menschen in der Pflege gewiss nicht einfach. Sehr behutsam muss in solchen Fällen insbesondere den pflegenden Familienangehörigen aber auch dem Pflegepersonal beratend zur Seite gestanden werden. Es gibt aber Spezialisten, die sich mit solchen Techniken auskennen. Solche Kontakte müssen hergestellt werden. Die Öffentlichkeit muss zu dem Thema sensibilisiert werden.
Suchtprävention
Vorträge zur Suchtprävention
Seminare zur Suchtvorbeugung
Aktionen und Projekte: z.B. "Keine Alkohol an Kinder" (Dissen)
Die Stadt Dissen hat in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat Aufkleber drucken lassen, mit dem insbesondere die Geschäfte, die Alkohol verkaufen, sensibilisiert werden sollen, keinen Alkohol an Kinder abzugeben. Die Geschäfte bringen diese Aufkleber im Eingangs- und Kassenbereich an und können bei intensiveren Kontrollen jetzt auf die gemeinsame Aktion hinweisen. Dieses Vorgehen hat sich als sehr öffentlichkeitswirksam erwiesen.
Freizeitkonzepte
Häusliche Gewalt
Die Projektgruppe beschäftigt sich vorrangig mit der Thema Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich. Als erster Arbeitsschritt wird versucht, die Aktivitäten und Möglichkeiten in der Kommune aufzulisten und konkrete Verabredungen für den Einzelfall zu treffen. Oft beginnt es mit der Frage, wo ein aus der Wohnung gewiesener Mann, der keine eigenen Vorstellungen hat, unterkommen kann. Danach wird die Zusammenarbeit der Institutionen geklärt. Am Ende soll ein übersichtliches Handlungskonzept für die potentiellen Opfer vorliegen.
Für Polizeibeamte wird auf die Broschüre "Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich, Handreichungen für die Polizei", herausgegeben vom Innenministerium Nds., hingewiesen.
Weiterführende Informationen finden Sie im Internet: Wer schlägt muss gehen!. Ferner kann beim Landkreis Osnabrück die Broschüre "Nur Mut - Sexuelle Gewlt gegen Frauen, Hilfe und Prävention im Landkreis Osnabrück", herausgegeben von der Kreisarbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten im Landkreis Osnabrück, angefordert werden.
Fremdenfeindlichkeit
Für dieses Arbeitsfeld liegt eine Fülle von Arbeitsmaterial - insbesondere im Internet - vor. Die Polizeiinspektion Osnabrück-Land arbeitet vorrangig mit einer Mappe vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Titel "Störenfriede". In der Mappe gibt es einen akzeptablen Videofilm zum Thema und ein Handbuch zur Stärkung der Verhaltenssicherheit von Jugendleitern, Sozialarbeitern und Pädagogen gegenüber rechtsextremistischen Aktivitäten und Ausländerfeindlichkeit bei Jugendlichen.
In entsprechenden Seminaren und Vorträgen werden zusätzlich sichergestellte CDs mit rechtsradikalem Inhalt zur Demonstration eingesetzt, verwiesen wird auf rechtsradikale verbotene Symbole, wie sie in der Broschüre "Recht gegen Rechts" der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen e.V. beschrieben sind, berichtet wird über Fakten und Hintergründe der Skinhead-Szene, die vom Innenministerium zur Verfügung gestellt wird, wie auch die Broschüren des Landespräventionsrates mit dem Titel: "Als Thomas damals ...".
Technische Prävention
Sie sollten wissen, dass schon mit geringen "Technischen Nachrüstungen" Ihr Eigenheim oder Ihre Mietwohnung wirksam geschützt werden kann. Der Wohnwert eine Hauses oder einer Wohnung leidet unter einem Einbruch. Es gibt Gegenstände, die eine Versicherung zwar mit Bargeld ausgleicht, individuelle Werte sind nicht zu ersetzen.
Wie helfen nun die Beratungsstellen der Polizei ?
Die Beratungen sind kostenlos, jedoch mit Sicherheit nicht umsonst!
Am Beginn der Präventionsarbeit sollte immer die Regionalanalyse stehen. Hier werden die Stimmungen der Bevölkerung gestestet. Nur durch eine Regionalanalyse kann das Sicherheitsgefühl der Einwohner bewertet und dem Rat als wissenschaftlich fundierte Aussage zur Verfügung gestellt werden. Von einigen Kommunen und der Osnabrück-Stadt liegen Regionalanalysen vor.
Schule und Gewalt
Im Arbeitsfeld Schulen beschäftigen sich Präventionsräte mit den Themenbereichen Mobbing, Schulschwänzen, Projektbegleitung und Gewalt in der Schule. Dieses Thema ist sehr sensibel zu behandeln. Es war festzustellen, dass allein die Tatsache, dass sich eine Arbeitsgruppe mit dem Thema beschäftigen wollte, dazu geführt hat, dass Eltern der Meinung waren, wenn die Schule ein solches Thema angeht, muss das Problem groß sein und wir schicken unser Kind dann lieber zu einer anderen Schule, wo man sich nicht mit dem Problem beschäftigt.
Andererseits haben wir in einer Schülerbefragung an einem Gymnasium unter Beteiligung der katholischen Fachhochschule Norddeutschland erfahren müssen, dass die Kinder zumindest subjektiv unter Gewalt leiden. Sie äußert sich im Schulbus, in den Pausen und teilweise sogar in den Klassen. Hier gibt es verschiedene Strategien, die mit den Schülerinnen und Schülern und Lehrerinnen und Lehrern diskutiert werden können.
Seniorenarbeit - Vorträge zur Stärkung des subjektiven Sicherheitsgefühles
Auf der Basis der Broschüre der Aktion ProPK "Der goldene Herbst - So schützen Sie sich im Alter" wurde ein PowerPoint-Vortrag entwickelt, der den älteren Menschen die Gefahren des Alltags beschreibt und wirksame Techniken zur Vorbeugung aufzeigt. Unterstützt werden diese Vorträge durch Videofilme des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg, das sich in der Erstellung solcher Informationsmaterialien besonders verdient gemacht hat.
Videofilme
- 1. Räuber sind keine Kavaliere und 2. Mich beklauen - nicht mit mir!
Theaterstücke
- Räuber sind keine Kavaliere und Diebe auch nichts mehr
"Aufregung an der Haustür" Die Kriminalbeamtin Susanne Paul aus Hannover hat ein kleines Theaterstück mit dem Titel: "Aufregung an der Haustür geschrieben". Dieses Theaterstück wurde im Landkreis Osnabrück bereits zweimal in Hagen, in Dissen und jetzt in diesen Tagen in Bissendorf aufgeführt. In dem Stück werden viele Situationen, die insbesondere ältere Menschen an der Haustür erleben, dargestellt und es werden realistische Vorbeugetipps gegeben. Nach der Aufführung vertieft ein Kriminalbeamter diese Informationen durch zusätzliche Tipps.
Vorträge
Kriminalbeamtin a.D. , Frau Anita Kamp bietet zwei Vorträge an:
- "Sicherheit im Alltag / Im Alter kompetent und clever" und "Zivilcourage". Der Vortrag beleuchtet die Sicherung des Eigentums und geht der Frage nach, wie schützte ich mich vor Tricks und Betrügereien an der Haustür, am Telefon oder im Internet.
- Der zweite Vortrag befasst sich mit Tendenzen einer Überflussgesellschaft "Wegschauen statt hinsehen", was muss und kann ich tun, gesellschaftliche und rechtlich Aspekte.
Selbstbehauptungstraining
In Berlin gibt es einen Verein "Initiative Schutz vor Kriminalität". In diesem Verein hat sich insbesondere ein Kriminalbeamter mit dem Namen Reinhard Kautz verdient gemacht. Herr Kautz hat im Frühjahr 2002 in sechs Kommunen des Landkreises Selbstbehauptungsseminare durchgeführt. Seine Informationen wurden von den Zuhörerinnen und Zuhörern interessiert aufgenommen. Parallel dazu hat Herr Kautz auch fünfzehn Multiplikatoren ausgebildet. Diese Multiplikatoren haben sich weitergeschult und werden in den nächsten Wochen eigene Seminare für Senioren im Landkreis anbieten. Unser Spezialist ist der Polizeibeamte Wilfried Bury aus Dissen.
Sicherheit im Pflegebereich
Dieses Thema ist sehr brisant. In den letzten Jahren häufen sich Informationen darüber, dass pflegebedürftige Personen in der Familie aber auch in Pflegeheimen misshandelt werden. Insbesondere bei den Vorkommnissen in der Familie äußern sich die Betroffenen oft nicht, weil sie befürchten, dann in ein Heim abgeschoben zu werden. Nun ist der Umgang mit Menschen in der Pflege gewiss nicht einfach. Sehr behutsam muss in solchen Fällen insbesondere den pflegenden Familienangehörigen aber auch dem Pflegepersonal beratend zur Seite gestanden werden. Es gibt aber Spezialisten, die sich mit solchen Techniken auskennen. Solche Kontakte müssen hergestellt werden. Die Öffentlichkeit muss zu dem Thema sensibilisiert werden.
- Ausbildung zu Seniorensicherheitsberatern
Suchtprävention
Vorträge zur Suchtprävention
- Suchtprävention ist vorrangig eine Aufgabe der Beratungsstellen im Landkreis. Hier wird auf hervorragende Arbeit geleistet. Bedauerlicherweise können aber die Beratungsstellen nicht genügend Kapazität anbieten. Außerdem möchte auch viele Ratsuchende die Ansicht der Polizei kennen lernen. Seit vielen Jahren gibt es daher Vorbeugungstipps von der Polizei. Hier sind wieder die Materialien der Aktion ProPK sowie die guten Filme des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg zu erwähnen. Auf dieser Basis hat die Polizei im Landkreis PowerPoint-Vorträge für verschiedene Zielgruppen im Bereich der Information entwickelt, die bei entsprechenden Anfragen eingesetzt werden können.
Seminare zur Suchtvorbeugung
- Im Landkreis Osnabrück bemühen wir uns, möglichst zusammen mit der Drogenberatung aufzutreten. Gemeinsam mit der Diakonie Melle wurde eine Seminarreihe entwickelt, die wir mit viel Erfolg in den letzten Jahren angeboten haben. Sie besteht aus
- Sucht und legale Drogen
- Illegale Drogen
- Beispiele und Erfahrungen von Exusern
- Neue Strategien für den Teilnehmerkreis
Aktionen und Projekte: z.B. "Keine Alkohol an Kinder" (Dissen)
Die Stadt Dissen hat in Zusammenarbeit mit dem Präventionsrat Aufkleber drucken lassen, mit dem insbesondere die Geschäfte, die Alkohol verkaufen, sensibilisiert werden sollen, keinen Alkohol an Kinder abzugeben. Die Geschäfte bringen diese Aufkleber im Eingangs- und Kassenbereich an und können bei intensiveren Kontrollen jetzt auf die gemeinsame Aktion hinweisen. Dieses Vorgehen hat sich als sehr öffentlichkeitswirksam erwiesen.
Freizeitkonzepte
- Inline-Nights
Viele unserer Kommunen bieten jetzt Inline-Veranstaltungen in den Abendstunden an. Unter der Leitung des Jugendpflegers oder der Jugendpflegerin werden Strecken ausgesucht, mit der Polizei abgesprochen, bei der Kommune oder beim Landkreis die Freigabe beantragt und schließlich mit einem Rahmenprogramm durchgeführt.
Mitternachtsturniere
Die Idee ist vielleicht nicht neu. Etwa ab 22:00 oder 23:00 Uhr werden die Jugendlichen in die örtliche Turnhalle eingeladen und können dort spielen, was sie sich ausgesucht haben. Spitzenreiter ist Fußball, aber auch Volleyball oder Basketball wurde schon erfolgreich angeboten. Auch bei diesen Aktionen sorgt ein passendes Rahmenprogramm dafür, dass auch Jugendliche in die Halle kommen, die nicht sehr aktiv werden möchten.
Häusliche Gewalt
Die Projektgruppe beschäftigt sich vorrangig mit der Thema Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich. Als erster Arbeitsschritt wird versucht, die Aktivitäten und Möglichkeiten in der Kommune aufzulisten und konkrete Verabredungen für den Einzelfall zu treffen. Oft beginnt es mit der Frage, wo ein aus der Wohnung gewiesener Mann, der keine eigenen Vorstellungen hat, unterkommen kann. Danach wird die Zusammenarbeit der Institutionen geklärt. Am Ende soll ein übersichtliches Handlungskonzept für die potentiellen Opfer vorliegen.
Für Polizeibeamte wird auf die Broschüre "Gewalt gegen Frauen im häuslichen Bereich, Handreichungen für die Polizei", herausgegeben vom Innenministerium Nds., hingewiesen.
Weiterführende Informationen finden Sie im Internet: Wer schlägt muss gehen!. Ferner kann beim Landkreis Osnabrück die Broschüre "Nur Mut - Sexuelle Gewlt gegen Frauen, Hilfe und Prävention im Landkreis Osnabrück", herausgegeben von der Kreisarbeitsgemeinschaft der Frauenbeauftragten im Landkreis Osnabrück, angefordert werden.
Fremdenfeindlichkeit
Für dieses Arbeitsfeld liegt eine Fülle von Arbeitsmaterial - insbesondere im Internet - vor. Die Polizeiinspektion Osnabrück-Land arbeitet vorrangig mit einer Mappe vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit dem Titel "Störenfriede". In der Mappe gibt es einen akzeptablen Videofilm zum Thema und ein Handbuch zur Stärkung der Verhaltenssicherheit von Jugendleitern, Sozialarbeitern und Pädagogen gegenüber rechtsextremistischen Aktivitäten und Ausländerfeindlichkeit bei Jugendlichen.
In entsprechenden Seminaren und Vorträgen werden zusätzlich sichergestellte CDs mit rechtsradikalem Inhalt zur Demonstration eingesetzt, verwiesen wird auf rechtsradikale verbotene Symbole, wie sie in der Broschüre "Recht gegen Rechts" der Bildungsvereinigung ARBEIT UND LEBEN Niedersachsen e.V. beschrieben sind, berichtet wird über Fakten und Hintergründe der Skinhead-Szene, die vom Innenministerium zur Verfügung gestellt wird, wie auch die Broschüren des Landespräventionsrates mit dem Titel: "Als Thomas damals ...".
Technische Prävention
Sie sollten wissen, dass schon mit geringen "Technischen Nachrüstungen" Ihr Eigenheim oder Ihre Mietwohnung wirksam geschützt werden kann. Der Wohnwert eine Hauses oder einer Wohnung leidet unter einem Einbruch. Es gibt Gegenstände, die eine Versicherung zwar mit Bargeld ausgleicht, individuelle Werte sind nicht zu ersetzen.
Wie helfen nun die Beratungsstellen der Polizei ?
- Wir zeigen Möglichkeiten, wie Sie Ihr Eigentum wirksam schützen.
- Wir helfen Ihren in Ihrem Haus/Wohnung Schwachstellen zu finden. Wir nennen Ihnen Vorbeugungshinweise, die oft ohne großen finanziellen Aufwand zu realisieren sind.
- Wir nennen Telefonnummern für Notfälle.
- Wir erklären "Sicherheitstechnische Begriffe
Die Beratungen sind kostenlos, jedoch mit Sicherheit nicht umsonst!








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