Bürokratieabbau - meine Vorteile als Bürger/in
Praktische Beispiele
Welche Vorteil haben Sie als Bürger/in des Landkreises Osnabrück vom Abbau der Bürokratie? Praktische Beispiele zeigen Ihnen, welcher Nutzen für Sie entsteht.
Der Landkreis Osnabrück hatte am 11. Januar 2006 zu einem Arbeitstreffen alle Gemeinden ins Kreishaus eingeladen. Besprochen wurden die einzelnen Regelungen des Modellkommunengesetz (ModKG), die sowohl den Landkreis Osnabrück als auch die Gemeinden vor Ort unmittelbar betreffen. Neue Gesetze bedeuten zwar normalerweise mehr Aufwand für die Kommunen. Mit dem ModKG verhält es sich aber anders. Das ModKG ist ein mutiger Schritt zur „Entrümpelung“ von Gesetzen.
Erste Erfolge zum Bürokratieabbau, die das ModKG ermöglicht.
Fall I: Jörg A., hat vor zwei Jahren den Betrieb seines Vaters übernommen. Das Unternehmen stellt Isoliermaterialien für die Wärmedämmung her und liegt in einem älteren, kleinen Gewerbegebiet am Ortsrand.
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Fall II: Luigi Coletti hat sich im letzten Jahr als Existenzgründer selbständig gemacht und betreibt mit seiner Frau eine Pizzeria in der Fußgängerzone. Neben dem Bringdienst wird vor allem die aufgrund ihrer gemütlichen Einrichtung von den Gästen geschätzte Pizzeria im Ortskern von Beginn an sehr gut angenommen. Die Pizzeria hat sich mittlerweile zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Wegen der gestiegenen Nachfrage besonders in den Abendstunden plant Luigi für den Sommer ein Sitzplatzangebot vor der Pizzeria in der Fußgängerzone zu schaffen.
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Fall III: Brigitte und Jürgen W. führen einen Maschinenbaubetrieb mit 45 Mitarbeitern. Das von Jürgen W.’s Vater gegründete Unternehmen hat sich vor 40 Jahren legal auf einem Außenbereichsgrundstück angesiedelt. Dank einer ausgefeilten Firmenstrategie konnte das Unternehmen trotz der angespannten konjunkturellen Lage neue Kunden gewinnen und stetig wachsen. Um einen lukrativen Großauftrag für einen Ä-Kunden und die in Aussicht stehenden Folgeaufträge abwickeln zu können, ist kurzfristig die Erstellung einer neuen Halle mit modernster Produktionstechnik mit rund 1.100 Quadratmetern Fläche notwendig.
Erste Erfolge zum Bürokratieabbau, die das ModKG ermöglicht.
Fall I: Jörg A., hat vor zwei Jahren den Betrieb seines Vaters übernommen. Das Unternehmen stellt Isoliermaterialien für die Wärmedämmung her und liegt in einem älteren, kleinen Gewerbegebiet am Ortsrand.
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Fall II: Luigi Coletti hat sich im letzten Jahr als Existenzgründer selbständig gemacht und betreibt mit seiner Frau eine Pizzeria in der Fußgängerzone. Neben dem Bringdienst wird vor allem die aufgrund ihrer gemütlichen Einrichtung von den Gästen geschätzte Pizzeria im Ortskern von Beginn an sehr gut angenommen. Die Pizzeria hat sich mittlerweile zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Wegen der gestiegenen Nachfrage besonders in den Abendstunden plant Luigi für den Sommer ein Sitzplatzangebot vor der Pizzeria in der Fußgängerzone zu schaffen.
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Fall III: Brigitte und Jürgen W. führen einen Maschinenbaubetrieb mit 45 Mitarbeitern. Das von Jürgen W.’s Vater gegründete Unternehmen hat sich vor 40 Jahren legal auf einem Außenbereichsgrundstück angesiedelt. Dank einer ausgefeilten Firmenstrategie konnte das Unternehmen trotz der angespannten konjunkturellen Lage neue Kunden gewinnen und stetig wachsen. Um einen lukrativen Großauftrag für einen Ä-Kunden und die in Aussicht stehenden Folgeaufträge abwickeln zu können, ist kurzfristig die Erstellung einer neuen Halle mit modernster Produktionstechnik mit rund 1.100 Quadratmetern Fläche notwendig.








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