Straßenfest in Berlin ein voller Erfolg
Fest in der „Osnabrücker Straße“ in Berlin ist eine echte Bank
Berlin. Stimmung mit falschen Italienern und einem echten
Ministerpräsidenten - beim ersten Mal war es ein gelungener Versuch, beim zweiten Mal sprachen die Macher jetzt schon vom Beginn einer Tradition: Das Straßenfest in der „Osnabrücker Straße“ im Berliner Bezirk Charlottenburg begeisterte nicht nur Hunderte von Berliner Bürgern, sondern auch die offizielle Delegation mit Niedersachsens Ministerpräsidenten Christian Wulff an der Spitze.
05.06.2009 | Mit dem Fest haben Stadt und Landkreis Osnabrück den Bewohnern der „Osnabrücker Straße“ zum zweiten Mal auf sympathische Weise die Reize des Osnabrücker Landes nahe gebracht, wobei besonders die falschen Italiener von „Ombre di Luci“ als musikalische Botschafter reichlich Beifall einheimsten.

„Wir hatten vor einem Jahr die Idee, den Menschen in ‚unserer’ Straße in Berlin zu zeigen, warum das Osnabrücker Land so schön ist“, sagte Landrat Manfred Hugo zur Begrüßung. „Und das überaus positive Echo nach dem ersten Straßenfest hat uns bewogen, diese Veranstaltung zu wiederholen.“ Osnabrücks strahlender Oberbürgermeister Boris Pistorius ergänzte: „Was wir Osnabrücker machen, das machen wir eben auch richtig.“ Davon konnten sich Hunderte bestens gelaunte Gäste überzeugen, die sich über Infostände aus dem Osnabrücker Land, ein kunterbuntes Bühnenprogramm und einen Markt gastronomischer Köstlichkeiten freuten.
Ministerpräsident Christian Wulff, dem die Eröffnung dieses ungewöhnlichen Straßenfestes sichtlich Vergnügen bereitete, verbuchte das Fest in der Osnabrücker Straße gleich auch als niedersächsischen Erfolg: „Wir Niedersachsen sind mal wieder die Ersten, denen so was einfällt und die so was dann auch Wirklichkeit werden lassen.“ Und der gebürtige Osnabrücker verwies gleich augenzwinkernd auf den „Berliner Platz“ in Osnabrück, der sich für ein solches Fest auch bestens eignen würde. Diesen Ball griff Bad Iburgs Bürgermeister Drago Jurak sofort auf: „Wir haben eine lebendige Partnerschaft mit Charlottenburg und den Charlottenburger Ring bei uns in der Stadt – wenn Osnabrück also nicht sofort will, springen wir sehr gerne ein!“
Als musikalische Botschafter setzten die falschen Italiener von „Ombre di Luci“ den kulturellen Glanzpunkt mit ihrer stimmungsvollen und mitreißenden Musik. Wobei Landrat Manfred Hugo besonders vom eigens zum 2000jährigen Jubiläum der Varusschlacht komponierten Song angetan war: „Tolle Musik und außerdem allerfeinstes Latein – das habe ich mir daheim schon ganz genau angehört!“ Und den Charlottenburgern gefiel sichtlich, was die Osnabrücker ihnen zum zweiten Straßenfest mitgebracht hatten: Sie ließen sich das Bier der Artland Brauerei schmecken und nahmen umstandslos die schmucke Holzbank in Besitz, die in Zukunft auf dem Mierendorffplatz am Ende der Osnabrücker Straße stehen wird. Hergestellt von den Jugendlichen des Lernstandortes Noller Schlucht in Dissen und versehen mit einer Inschrift, die an das zweite Straßenfest in der Osnabrücker Straße im Jahr 2009 erinnert. Nun sind nicht nur die Bewohner der Osnabrücker Straße in Charlottenburg gespannt, was Stadt und Landkreis Osnabrück wohl zum nächsten Fest im kommenden Jahr einfallen wird. Denn beim dritten Mal, da ist dieses Fest dann schon wirklich eine gute Tradition…
Ein Geschenk von Stadt und Landkreis Osnabrück: Drago Jurak, Klaus-Dieter Gröhler, Manfred Hugo, Christian Wulff, Boris Pistorius und Dr. Hans-Gerhard Husung(v.l.n.r.) mit der neuen „Osnabrücker Bank“, die im Lernstandort Noller Schlucht gefertigt wurde.
Ministerpräsident Christian Wulff, dem die Eröffnung dieses ungewöhnlichen Straßenfestes sichtlich Vergnügen bereitete, verbuchte das Fest in der Osnabrücker Straße gleich auch als niedersächsischen Erfolg: „Wir Niedersachsen sind mal wieder die Ersten, denen so was einfällt und die so was dann auch Wirklichkeit werden lassen.“ Und der gebürtige Osnabrücker verwies gleich augenzwinkernd auf den „Berliner Platz“ in Osnabrück, der sich für ein solches Fest auch bestens eignen würde. Diesen Ball griff Bad Iburgs Bürgermeister Drago Jurak sofort auf: „Wir haben eine lebendige Partnerschaft mit Charlottenburg und den Charlottenburger Ring bei uns in der Stadt – wenn Osnabrück also nicht sofort will, springen wir sehr gerne ein!“
Als musikalische Botschafter setzten die falschen Italiener von „Ombre di Luci“ den kulturellen Glanzpunkt mit ihrer stimmungsvollen und mitreißenden Musik. Wobei Landrat Manfred Hugo besonders vom eigens zum 2000jährigen Jubiläum der Varusschlacht komponierten Song angetan war: „Tolle Musik und außerdem allerfeinstes Latein – das habe ich mir daheim schon ganz genau angehört!“ Und den Charlottenburgern gefiel sichtlich, was die Osnabrücker ihnen zum zweiten Straßenfest mitgebracht hatten: Sie ließen sich das Bier der Artland Brauerei schmecken und nahmen umstandslos die schmucke Holzbank in Besitz, die in Zukunft auf dem Mierendorffplatz am Ende der Osnabrücker Straße stehen wird. Hergestellt von den Jugendlichen des Lernstandortes Noller Schlucht in Dissen und versehen mit einer Inschrift, die an das zweite Straßenfest in der Osnabrücker Straße im Jahr 2009 erinnert. Nun sind nicht nur die Bewohner der Osnabrücker Straße in Charlottenburg gespannt, was Stadt und Landkreis Osnabrück wohl zum nächsten Fest im kommenden Jahr einfallen wird. Denn beim dritten Mal, da ist dieses Fest dann schon wirklich eine gute Tradition…
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Pressetext - doc |






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