Haustiere leiden unter dem heißen Sommer
Achtung Hitzschlag!
Osnabrück. 30 Grad im Schatten bringen nicht nur die Menschen zum Schwitzen: Auch Haustiere haben unter den heißen Temperaturen zu leiden.
19.07.2010 | Deshalb sollten im Sommer einige wichtige Punkte im Umgang mit den Tieren beachtet werden, damit eine Überhitzung verhindert wird.
Generell sollten Haustiere nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden. Im Auto zurückgelassene Tiere leiden im Sommer extrem, da die Temperaturen im Wageninneren schon nach kurzer Zeit auf 50 Grad Celsius ansteigen können. Die körpereigenen Mechanismen zum Wärmeausgleich sind überfordert und so kann es zu einer lebensgefährlichen Überhitzung kommen. Ebenfalls sind für Hunde beispielsweise das Anbinden in der Sonne und das Laufen am Fahrrad gefährlich. Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten und auch Vögel sind besonders empfindlich. Diese Tiere sollten im Schatten gehalten werden. Des Weiteren muss für die Tiere bei Wärme immer ausreichend Tränkwasser zur Verfügung stehen. Alle Aktivitäten mit den Vierbeinern sollten an heißen Tagen auf die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt werden.
Sollte ein Tier möglicherweise doch einmal längere Zeit der Sonne ausgesetzt gewesen sein, deutet auffälliges Verhalten auf eine Überhitzung hin. Bei einem Hund beispielsweise zeigt sich das durch starkes Hecheln und Unruhe sowie bei andauernder Belastung durch Taumeln, Erbrechen und völlige Teilnahmslosigkeit. In einem solchen Fall muss sofort gehandelt werden: Das Tier muss an einen kühleren Platz gebracht und mit Wasser versorgt werden. Feuchte Tücher können zusätzlich für Abkühlung sorgen. Bei weiterem auffälligen Verhalten, sollte das Tier zu einem Tierarzt gebracht werden.
Die Mechanismen zum Wärmeausgleich funktionieren bei Tieren anders als beim Menschen. Besonders ein dichtes Fell oder Federkleid behindert die Wärmeabgabe im Sommer. Da Tiere nur wenig oder gar nicht schwitzen, verschaffen sie sich anderweitig Kühlung: Hunde hecheln, Katzen und Kaninchen lecken sich das Fell nass, Vögel sperren den Schnabel auf. Doch gerade bei heißen Temperaturen helfen die Methoden nicht immer. Daher sollten gerade im Sommer besonders auf die Tiere geachtet werden.
Weitere Informationen gibt der Veterinärdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück unter der Telefonnummer: 0541-5012183 oder unter veterinaer@lkos.de.
Generell sollten Haustiere nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden. Im Auto zurückgelassene Tiere leiden im Sommer extrem, da die Temperaturen im Wageninneren schon nach kurzer Zeit auf 50 Grad Celsius ansteigen können. Die körpereigenen Mechanismen zum Wärmeausgleich sind überfordert und so kann es zu einer lebensgefährlichen Überhitzung kommen. Ebenfalls sind für Hunde beispielsweise das Anbinden in der Sonne und das Laufen am Fahrrad gefährlich. Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Ratten und auch Vögel sind besonders empfindlich. Diese Tiere sollten im Schatten gehalten werden. Des Weiteren muss für die Tiere bei Wärme immer ausreichend Tränkwasser zur Verfügung stehen. Alle Aktivitäten mit den Vierbeinern sollten an heißen Tagen auf die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt werden.
Sollte ein Tier möglicherweise doch einmal längere Zeit der Sonne ausgesetzt gewesen sein, deutet auffälliges Verhalten auf eine Überhitzung hin. Bei einem Hund beispielsweise zeigt sich das durch starkes Hecheln und Unruhe sowie bei andauernder Belastung durch Taumeln, Erbrechen und völlige Teilnahmslosigkeit. In einem solchen Fall muss sofort gehandelt werden: Das Tier muss an einen kühleren Platz gebracht und mit Wasser versorgt werden. Feuchte Tücher können zusätzlich für Abkühlung sorgen. Bei weiterem auffälligen Verhalten, sollte das Tier zu einem Tierarzt gebracht werden.
Die Mechanismen zum Wärmeausgleich funktionieren bei Tieren anders als beim Menschen. Besonders ein dichtes Fell oder Federkleid behindert die Wärmeabgabe im Sommer. Da Tiere nur wenig oder gar nicht schwitzen, verschaffen sie sich anderweitig Kühlung: Hunde hecheln, Katzen und Kaninchen lecken sich das Fell nass, Vögel sperren den Schnabel auf. Doch gerade bei heißen Temperaturen helfen die Methoden nicht immer. Daher sollten gerade im Sommer besonders auf die Tiere geachtet werden.
Weitere Informationen gibt der Veterinärdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück unter der Telefonnummer: 0541-5012183 oder unter veterinaer@lkos.de.
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Pressetext - doc |








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