Nicht nur Kfz-Mechatroniker und Kaufleute
Kreishandwerkerschaft Osnabrück lud zur Ausbildungsmesse
Osnabrück. Zum dritten Mal hatten die Innungen der Kreishandwerkerschaft Osnabrück zur Ausbildungsmesse eingeladen, zum dritten Mal schauten die Schüler hinter die Kulissen von Handwerksberufen.
22.07.2010 |

Dies nutzte die MaßArbeit nun, um ebenfalls genau hinzusehen: Sie hatte für die Besucher einen Fragebogen mit 27 Punkten zusammengestellt. Die Ergebnisse fließen ein in das Projekt „Lernen vor Ort“.
Ein Ziel von „Lernen vor Ort“ ist es, den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Bestandteil ist wiederum das Arbeitsmarkt- und Bildungsmonitoring, in das auch die Ergebnisse der Befragung einfließen. Die Resonanz war dabei größer als erwartet, so dass viele der Teilnehmer anders als geplant den Fragebogen nicht online sondern in Papierform ausfüllten. Schließlich beteiligten sich exakt 717 Besucher im Alter von 14 bis 16 Jahren, wobei Real- und Hauptschüler am stärksten vertreten waren. Dabei hatten die Teilnehmer die Chance auf einen attraktiven Gewinn: Die MaßArbeit verloste drei iPods, die schließlich an Anton Metzger (Bad Rothenfelde), Ramona Röhling (Glandorf) und Johanna Saggel (Osnabrück) gingen.
Die Ergebnisse werden noch detailliert vorgestellt. Doch einige auffällige Erkenntnisse können bereits verraten werden. So interessieren sich viele Schüler nicht nur, wie häufig angenommen, für die gängigen Berufe wie Kfz-Mechatroniker oder den kaufmännischen Bereich sondern auch für den Beruf des Erziehers, der an Platz 1 stand. Das Handwerk wird insgesamt als attraktiv betrachtet: Mehr als 31 Prozent der Befragten zeigten sich der Branche gegenüber aufgeschlossen, wobei die Jungen allerdings deutlich in der Mehrzahl waren.
Die jungen Leute wünschen sich zudem mehr Informationen über die jeweiligen Berufe. Welche Aufgaben erwarten sie? Welche Anforderungen stellen die Betriebe? Wie viel Geld verdient man? Die Befragung machte noch einmal deutlich, dass die Eltern bei der Berufswahl eine wesentliche Rolle spielen. Die Fragen, die sich daraus ergeben, so MaßArbeit-Vorstand Siegfried Averhage: „Habe Eltern die notwendigen Fachinformationen? Und wenn nicht, wie können wir sie dann unterstützen?“
And the winner is: Anton Metzger, Ramona Röhling und Johanna Saggel gewannen jeweils einen iPod. Sie nahmen die Glückwünsche entgegen von Annette Menzel, Koordinatorin Arbeitsmarktmonitoring (ganz links) sowie von Idrisia Hamza und Ina Eversmann, Bildungsbüro Georgsmarienhütte (5. und 6. von links).
Ein Ziel von „Lernen vor Ort“ ist es, den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Bestandteil ist wiederum das Arbeitsmarkt- und Bildungsmonitoring, in das auch die Ergebnisse der Befragung einfließen. Die Resonanz war dabei größer als erwartet, so dass viele der Teilnehmer anders als geplant den Fragebogen nicht online sondern in Papierform ausfüllten. Schließlich beteiligten sich exakt 717 Besucher im Alter von 14 bis 16 Jahren, wobei Real- und Hauptschüler am stärksten vertreten waren. Dabei hatten die Teilnehmer die Chance auf einen attraktiven Gewinn: Die MaßArbeit verloste drei iPods, die schließlich an Anton Metzger (Bad Rothenfelde), Ramona Röhling (Glandorf) und Johanna Saggel (Osnabrück) gingen.
Die Ergebnisse werden noch detailliert vorgestellt. Doch einige auffällige Erkenntnisse können bereits verraten werden. So interessieren sich viele Schüler nicht nur, wie häufig angenommen, für die gängigen Berufe wie Kfz-Mechatroniker oder den kaufmännischen Bereich sondern auch für den Beruf des Erziehers, der an Platz 1 stand. Das Handwerk wird insgesamt als attraktiv betrachtet: Mehr als 31 Prozent der Befragten zeigten sich der Branche gegenüber aufgeschlossen, wobei die Jungen allerdings deutlich in der Mehrzahl waren.
Die jungen Leute wünschen sich zudem mehr Informationen über die jeweiligen Berufe. Welche Aufgaben erwarten sie? Welche Anforderungen stellen die Betriebe? Wie viel Geld verdient man? Die Befragung machte noch einmal deutlich, dass die Eltern bei der Berufswahl eine wesentliche Rolle spielen. Die Fragen, die sich daraus ergeben, so MaßArbeit-Vorstand Siegfried Averhage: „Habe Eltern die notwendigen Fachinformationen? Und wenn nicht, wie können wir sie dann unterstützen?“
|
|
Pressetext - doc |








Mister-Wong