Ausstellung wird vom japanischen Konsul eröffnet
„24 Stunden einer Geisha“
Bersenbrück. Im Museum des Landkreises Osnabrück gastiert ab Freitag, 9. Dezember eine ganz besondere Ausstellung: „24 Stunden einer Geisha“ zeigt Werke von japanischen Künstlern des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
01.12.2011 | Zur Eröffnung wird der japanische Generalkonsul Setsuo Kosaka erwartet.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht eine Serie von Werken des Künstlers Taiso Yoshitoshi, der in seinen Farbholzschnitten das pulsierende Leben in den Tokyoter Stadtvierteln Yanagibashi und Shinbashi darstellt. Gleichzeitig wird das Bild der Frau im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in Japan beleuchtet. Den eher traditionellen Bildmotiven der Holzschnittkünstler steht die rasante politische und soziale Entwicklung zu einem modernen Industriestaat gegenüber. Politische Entwicklungen werden in Karikaturen von Kuniyoshi, Yoshitsua und weiteren aufgezeigt. Aktualität erfahren einige besondere Exponate der Ausstellung: Zeichnungen beschreiben ein Bild Japans nach dem verheerenden Erdbeben („Ansei-Beben“) im Jahre 1855.
Die Ausstellung ist ein von der japanischen Botschaft anerkannter Beitrag zum Jubiläumsjahr „150 Jahre Freundschaft Deutschland-Japan“ und ein Kooperationsprojekt mit der Universität Osnabrück, Forschungsstelle Japan. Sie wird unterstützt von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Osnabrück. Offizielle Eröffnung im Beisein des Konsuls ist am Freitag, 9.Dezember, um 19 Uhr im Museum des Landkreises Osnabrück (Stiftshof 4, Bersenbrück). Während der Ausstellung gelten geänderte Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Führungen können, auch außerhalb der Öffnungszeiten, nach Vereinbarung stattfinden. Eintritt für Erwachsene: 2,50 Euro, Gruppen ab 10 Personen 1,50 Euro pro Person. Jugendliche und Studenten haben freien Eintritt. Weitere Informationen unter www.museum-bersenbrueck.de.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht eine Serie von Werken des Künstlers Taiso Yoshitoshi, der in seinen Farbholzschnitten das pulsierende Leben in den Tokyoter Stadtvierteln Yanagibashi und Shinbashi darstellt. Gleichzeitig wird das Bild der Frau im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts in Japan beleuchtet. Den eher traditionellen Bildmotiven der Holzschnittkünstler steht die rasante politische und soziale Entwicklung zu einem modernen Industriestaat gegenüber. Politische Entwicklungen werden in Karikaturen von Kuniyoshi, Yoshitsua und weiteren aufgezeigt. Aktualität erfahren einige besondere Exponate der Ausstellung: Zeichnungen beschreiben ein Bild Japans nach dem verheerenden Erdbeben („Ansei-Beben“) im Jahre 1855.
Die Ausstellung ist ein von der japanischen Botschaft anerkannter Beitrag zum Jubiläumsjahr „150 Jahre Freundschaft Deutschland-Japan“ und ein Kooperationsprojekt mit der Universität Osnabrück, Forschungsstelle Japan. Sie wird unterstützt von der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Osnabrück. Offizielle Eröffnung im Beisein des Konsuls ist am Freitag, 9.Dezember, um 19 Uhr im Museum des Landkreises Osnabrück (Stiftshof 4, Bersenbrück). Während der Ausstellung gelten geänderte Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Führungen können, auch außerhalb der Öffnungszeiten, nach Vereinbarung stattfinden. Eintritt für Erwachsene: 2,50 Euro, Gruppen ab 10 Personen 1,50 Euro pro Person. Jugendliche und Studenten haben freien Eintritt. Weitere Informationen unter www.museum-bersenbrueck.de.
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Pressetext |








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