Artlandkaserne ist einer von drei Standorten der Sanitätslogistik
Erster Kreisrat besucht Standort Quakenbrück
Quakenbrück. Die Bundeswehr wird kleiner, aber der Standort Quakenbrück bleibt nicht nur bestehen, sondern wird sogar ausgebaut. Grund genug für den Ersten Kreisrat des Landkreises Osnabrück,Stefan Muhle, sich vor Ort in der Artlandkaserne zu informieren.
14.12.2011 | „Das hier angesiedelte Versorgungs- und Instandsetzungszentrum für Sanitätsmaterial stellt die Versorgung von rund 62.000 Soldaten mit Arzneimitteln und Medizinprodukten sicher“, erläutert der Leiter der Einrichtung, Flottenapotheker Wilfried Fellmann. Neben dem Standort Quakenbrück wird es künftig bundesweit nur noch zwei weitere Standorte der Sanitätslogistik geben.

„Der Erhalt der Artlandkaserne zeigt deutlich, dass man hier hervorragend aufgestellt und für die anstehenden Aufgaben gut gerüstet ist. Auch die örtliche Infrastruktur und die öffentlichen Rahmenbedingungen werden zum Erhalt des Standortes beigetragen haben“, ist Muhle überzeugt.
Durch den Erhalt des Bundeswehrstandortes in Quakenbrück ist auch der Verbleib der Geschäftsstelle des Reservistenverbandes, Kreisgruppe Osnabrück, gesichert. Wie Oberstleutnant d. R. Uwe Schrader, Leiter der Geschäftsstelle, erklärt: „Durch den Abbau bei der Bundeswehr werden Reservisten zukünftig noch stärker in die Aufgaben der Bundeswehr mit eingebunden.“ Sie würden zum einen die aktive Truppe – wo immer möglich – verstärken und seien zudem ein unverzichtbares Bindeglied für die zivil-militärische Zusammenarbeit. Dass auf dieser Basis Bundeswehr, Reservistenverband und Kreisverwaltung weiterhin gut zusammenarbeiten würden, darin waren sich alle Beteiligten einig.
Über den Erhalt des Standortes Quakenbrück mit der Artlandkaserne Quakenbrück freuen sich (von links) Flottenapotheker Wilfried Fellmann, Oberstleutnant d. R. Uwe Schrader und Stefan Muhle, Erster Kreisrat des Landkreises Osnabrück.
Durch den Erhalt des Bundeswehrstandortes in Quakenbrück ist auch der Verbleib der Geschäftsstelle des Reservistenverbandes, Kreisgruppe Osnabrück, gesichert. Wie Oberstleutnant d. R. Uwe Schrader, Leiter der Geschäftsstelle, erklärt: „Durch den Abbau bei der Bundeswehr werden Reservisten zukünftig noch stärker in die Aufgaben der Bundeswehr mit eingebunden.“ Sie würden zum einen die aktive Truppe – wo immer möglich – verstärken und seien zudem ein unverzichtbares Bindeglied für die zivil-militärische Zusammenarbeit. Dass auf dieser Basis Bundeswehr, Reservistenverband und Kreisverwaltung weiterhin gut zusammenarbeiten würden, darin waren sich alle Beteiligten einig.
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