Neuer Kreisvorsitzender beim Volksbund Dt. Kriegsgräberfürsorge
Lübbersmann: „Spannende Aufgaben angehen!“
Osnabrück. Beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge stehen seit einiger Zeit Veränderungen auf dem Plan: Aus der reinen Pflege und dem Ausbau von Kriegsgräberstätten ist ein Richtungswechsel erwachsen, der auch auf Projekte an und mit Schulen abzielt.
26.01.2012 | Diese und andere Themen standen jetzt im Mittelpunkt eines Besuchs von Evelyn Kremer-Taudien (Bezirksgeschäftsführerin Weser Ems) bei Dr. Michael Lübbersmann. Der Landrat hatte bereits im November den Vorsitz des Bundes auf Kreisebene übernommen – und bekam jetzt die offizielle Ernennungsurkunde.

„Gerade im Gebiet Weser-Ems legen wir den Schwerpunkt unserer Aktivitäten auf die Arbeit mit Jugendlichen“, erläuterte Kremer-Taudien. Dazu gehöre beispielsweise die Begleitung von Projekten wie die Pflege von Gedenk- und Erinnerungstafeln durch Schüler in Ankum. Eine große Rolle spielten auch Schulfahrten in die Jugendbildungsstätten in Belgien, den Niederlanden und an der Ostsee, sowie die Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien, so Kremer-Taudien.
Vom Konzept der Einbindung Jugendlicher zeigte sich Lübbersmann beeindruckt: „Die Arbeit für Frieden in Europa ist ungemein wichtig. Gerade den Ansatz, schon junge Menschen dafür zu sensibilisieren, will ich gerne unterstützen. Ich freue mich auf spannende Aufgaben“, so der Landrat. Mit Blick auf die momentanen Diskussionen rund um die Europäische Union verwies Lübbersmann auf ein Zitat Jean-Claude Junckers: „Wer manchmal an Europa zweifelt, sollte Soldatenfriedhöfe besuchen.“
Urkundenübergabe an den neuen Kreisvorsitzenden Osnabrück-Land des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (v.r.): Dr. Michael Lübbersmann, Evelyn Kremer-Taudien und Kreisgeschäftsführer Osnabrück-Land Rolf Gardemann.
Vom Konzept der Einbindung Jugendlicher zeigte sich Lübbersmann beeindruckt: „Die Arbeit für Frieden in Europa ist ungemein wichtig. Gerade den Ansatz, schon junge Menschen dafür zu sensibilisieren, will ich gerne unterstützen. Ich freue mich auf spannende Aufgaben“, so der Landrat. Mit Blick auf die momentanen Diskussionen rund um die Europäische Union verwies Lübbersmann auf ein Zitat Jean-Claude Junckers: „Wer manchmal an Europa zweifelt, sollte Soldatenfriedhöfe besuchen.“
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