5. Europäische Qualitätskonferenz
Kreisverwaltung Osnabrück in Paris zu Gast
Osnabrück/Paris. Erfolgreiche Teilnahme an der 5. Europäischen Qualitätskonferenz für öffentliche Verwaltungen in Paris: Der Landkreis Osnabrück stellte dort in dieser Woche vor, wie er als regionaler Netzwerker mit dem demografischen Wandel umgeht.
24.10.2008 | Wir werden die sich dadurch ergebenden Herausforderungen bewältigen und gleichzeitig Chancen, die eine älter werdende Bevölkerung bietet, nutzen“, so der Erste Kreisrat, Dr. Reinhold Kassing. Dass sich die Kreisverwaltung mit ihrem Konzept offenbar auf dem richtigen Wege befinde, zeige der Zuspruch anderer Verwaltungen aus ganz Europa. „Das bestärkt uns natürlich in unserem Bemühen, den demografischen Wandel zu gestalten“, so Kassing weiter.

Der Landkreis Osnabrück war auf Vorschlag des Bundesinnenministeriums als einziger Landkreis Deutschlands zu der Konferenz eingeladen worden, neben den Städten Dortmund, Solingen und Köln. „Wir sind stolz auf diese Nominierung und können uns nur beim Ministerium für die dadurch gegebene Möglichkeit bedanken, unsere Arbeit auf europäischer Ebene vorstellen zu dürfen“, freut sich Kassing.
An der Veranstaltung in Paris nahmen rund 2.200 Vertreter aus allen Staaten der Europäischen Union und darüber hinaus beispielsweise aus Lybien, den Vereinigten Staaten und Kanada teil. Eröffnet wurde die Konferenz durch Angel Gurria, den Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz OECD. Bekannt ist diese europäische Institution vor allen Dingen durch die von ihr durchgeführten PISA-Studien.
Die in diesem Jahr in Paris fortgesetzte Reihe der Qualitätskonferenzen ist das bisher einzige Instrument der Europäischen Union, bei dem Verwaltungen ihre Projekte und Konzepte vorstellen um voneinander zu lernen.
Der demografische Wandel war eines der Themen auf der diesjährigen europäischen Qualitätskonferenz. Dr. Reinhold Kassing, Erster Kreisrat des Landkreises Osnabrück, sowie Danielle Lau-Taulpert aus Frankreich stellten Ihre Projekte in einem Workshop, der vom Schweden Richard Murray moderiert wurde, vor (von links).
An der Veranstaltung in Paris nahmen rund 2.200 Vertreter aus allen Staaten der Europäischen Union und darüber hinaus beispielsweise aus Lybien, den Vereinigten Staaten und Kanada teil. Eröffnet wurde die Konferenz durch Angel Gurria, den Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, kurz OECD. Bekannt ist diese europäische Institution vor allen Dingen durch die von ihr durchgeführten PISA-Studien.
Die in diesem Jahr in Paris fortgesetzte Reihe der Qualitätskonferenzen ist das bisher einzige Instrument der Europäischen Union, bei dem Verwaltungen ihre Projekte und Konzepte vorstellen um voneinander zu lernen.
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Pressemeldung - doc |








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