Niedersächsischer Integrationspreis für den Landkreis
Integration von Ausländern und Spätaussiedlern
Osnabrück. Seit Jahren engagiert sich der Landkreis Osnabrück stark für die Integration von Ausländern und Spätaussiedlern. Diese Leistung wurde jetzt mit dem Niedersächsischen Integrationspreis gewürdigt.
24.09.2008 | In der Kategorie „Integrationskonzept, Vernetzung und Beteiligung“ erhielt der Landkreis den ersten Preis und verwies damit 49 weitere Wettbewerbsbeiträge auf die Plätze.

Innenminister Schünemann zeichnete mit der Preisverleihung beispielhafte kommunale Integrationsprojekte aus. „Diese Anerkennung zeigt uns, dass wir mit unserem Konzept goldrichtig liegen“, stellte Landrat Manfred Hugo bei der Preisübergabe in Hannover fest. Dr. Winfried Wilkens, zuständiger Vorstand bei der Kreisverwaltung, verweist auf die vielen Integrationsprojekte: „Bereits im Mai 2005 haben wir beispielsweise unser Projekt „Integrationslotsen“ zur ehrenamtlichen Betreuung von Migranten gestartet. Daneben führen wir, speziell für den Bildungsbereich, Elternlotsen ein.“
Warum Integration wichtig ist, zeigt auch ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung im Landkreis. Innerhalb eines Jahrzehnts, von 1988 bis 1998, stieg die Einwohnerzahl um mehr als 50.000. Zu diesem Bevölkerungswachstum trugen etwa 27.000 Spätaussiedler, ihre Angehörigen und Nachkommen bei. Zudem leben aktuell rund 16.000 Ausländer hier. „Vor diesem Hintergrund müssen wir unseren Handlungsspielraum bei der Integration voll ausnutzen. Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen“, sagt der Erste Kreisrat, Dr. Reinhold Kassing. „Wir wollen helfen, Menschen – die hier bisher fremd waren – eine neue Heimat zu bieten.“
Den Niedersächsischen Integrationspreis aus der Hand von Innenminister Uwe Schünemann (5. von links) nahmen für den Landkreis Osnabrück Landrat Manfred Hugo und der Integrationsbeauftragte Werner Hülsmann (6. und 7. von links) sowie Kreisrat Dr. Winfried Wilkens (2. von rechts) entgegen.
Warum Integration wichtig ist, zeigt auch ein Blick auf die Bevölkerungsentwicklung im Landkreis. Innerhalb eines Jahrzehnts, von 1988 bis 1998, stieg die Einwohnerzahl um mehr als 50.000. Zu diesem Bevölkerungswachstum trugen etwa 27.000 Spätaussiedler, ihre Angehörigen und Nachkommen bei. Zudem leben aktuell rund 16.000 Ausländer hier. „Vor diesem Hintergrund müssen wir unseren Handlungsspielraum bei der Integration voll ausnutzen. Das ist eine gesellschaftliche Aufgabe, der wir uns gerne stellen“, sagt der Erste Kreisrat, Dr. Reinhold Kassing. „Wir wollen helfen, Menschen – die hier bisher fremd waren – eine neue Heimat zu bieten.“
|
|
Pressetext - doc |
|
|
Pressebild - 300 dpi |








Mister-Wong