40 Jahre Paracelsus-Klinik Osnabrück
Osnabrück, 10.02.2010. Mit heutigem Datum feierte die Paracelsus-Klinik Osnabrück ihr 40-jähriges Bestehen am Natruper Holz.
Etwa 300 geladene Gäste wurden am Nachmittag in der Paracelsus-Klinik empfangen. Zahlreiche Vertreter der Politik, der Krankenkassen, der Mitarbeiter und anderer Krankenhäuser folgten der Einladung zur Feierstunde anlässlich des 40-jährigen Bestehens.
Grußworte sprachen die Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Dr. Christine Hawighorst, der Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück Boris Pistorius sowie der Geschäftsführer der Paracelsus-Kliniken Deutschland Peter Clausing.
Clausing bestätigte, dass die Klinik als Stammhaus des Konzerns von ganz besonderer Bedeutung sei. Er selbst kümmere sich gemeinsam mit der Klinikleitung um die Belange des Hauses und werde weiterhin dafür Sorge tragen, dass das Osnabrücker Krankenhaus strategisch günstig für die Zukunft aufgestellt wird.
Als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Paracelsus-Kliniken Deutschland hielt Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg die Festrede. Er machte deutlich, dass Krankenhäuser das Zentrum des Gesundheitssystems sind. Dies gelte nicht nur für den Bürger, der mit 90 % sein Leben dort beginnt und mit etwa 50 % dort endet; sondern auch für die Vermittlung und Weiterentwicklung des medizinischen Wissens.
In dem gemeinsamen Vortrag des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Wolfgang Wagner und des Verwaltungsdirektors Henrik Räwer, wurde auf unterhaltsame Weise bestätigt, dass die Klinik in den vergangenen Jahren das medizinische Leistungsspektrum auf aktuelle Anforderungen des Gesundheitsmarktes eingestellt und ihren Platz in der deutschen Gesundheitslandschaft gefunden hat.
Im Februar 1970 eröffnete die Paracelsus-Klinik Osnabrück ihre Pforten. Als erste Praxisklinik in Deutschland stellte sie das Stammhaus der Paracelsus-Kliniken Deutschland dar. Bereits im Jahr 1970 war die Paracelsus-Klinik ein Krankenhaus mit modernster Versorgungsform. Mit dem Konzept der Praxisklinik konnten sich erstmalig leitende Krankenhausärzte als Kassenärzte niederlassen. Ihre Praxen hatten sie im Gebäude der Paracelsus-Klinik Osnabrück. Dadurch wurde eine hervorragende Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung der Patienten realisiert. Durch die enge räumliche und bauliche Nähe von Praxis und Krankenhaus war es für die Ärzte möglich geworden, die niedergelassene mit der klinischen Versorgung zu verbinden und die Patienten sowohl ambulant als auch stationär zu behandeln.
Auch heute noch, nach 40 Jahren, besitzt die Paracelsus-Klinik Osnabrück eine Schlüsselstellung für die medizinische Versorgung der Stadt und der umliegenden Ortschaften. Schwerpunkte der Klinik sind unter anderem die Neurochirurgie, Neurologie, Strahlentherapie sowie die Nuklearmedizin, für die die Paracelsus-Klinik überregional bekannt ist. Für den Fachbereich Neurochirurgie ist die Klinik ein Haus der Maximalversorgung.
Die Versorgung von Krebspatienten wurde im Januar 2008 durch die Integration des Strahlenzentrums optimiert. Nach einem Jahr Bauzeit wurde die ursprünglich ausgegliederte Strahlenklinik an das Haupthaus am Natruper Holz angebunden. Die Strahlenklinik wurde mit Medizintechnik der neusten Generation ausgestattet und verfügt heute über modernste Behandlungsmethoden. Damit zählt die Strahlentherapie der Paracelsus-Klinik zu den größten Spezialkliniken für Geschwulst- und Schilddrüsenerkrankungen in Deutschland.
Hintergrund:
Die Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA zählt mit 18 Akut-Krankenhäusern, 13 Reha-Kliniken sowie mehreren ambulanten Einrichtungen zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen insgesamt ca. 5.100 Mitarbeiter jährlich mehr als 100.000 stationäre Patienten. Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück.
Grußworte sprachen die Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Dr. Christine Hawighorst, der Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück Boris Pistorius sowie der Geschäftsführer der Paracelsus-Kliniken Deutschland Peter Clausing.
Clausing bestätigte, dass die Klinik als Stammhaus des Konzerns von ganz besonderer Bedeutung sei. Er selbst kümmere sich gemeinsam mit der Klinikleitung um die Belange des Hauses und werde weiterhin dafür Sorge tragen, dass das Osnabrücker Krankenhaus strategisch günstig für die Zukunft aufgestellt wird.
Als Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Paracelsus-Kliniken Deutschland hielt Prof. Dr. J.-Matthias Graf von der Schulenburg die Festrede. Er machte deutlich, dass Krankenhäuser das Zentrum des Gesundheitssystems sind. Dies gelte nicht nur für den Bürger, der mit 90 % sein Leben dort beginnt und mit etwa 50 % dort endet; sondern auch für die Vermittlung und Weiterentwicklung des medizinischen Wissens.
In dem gemeinsamen Vortrag des Ärztlichen Direktors Prof. Dr. Wolfgang Wagner und des Verwaltungsdirektors Henrik Räwer, wurde auf unterhaltsame Weise bestätigt, dass die Klinik in den vergangenen Jahren das medizinische Leistungsspektrum auf aktuelle Anforderungen des Gesundheitsmarktes eingestellt und ihren Platz in der deutschen Gesundheitslandschaft gefunden hat.
Im Februar 1970 eröffnete die Paracelsus-Klinik Osnabrück ihre Pforten. Als erste Praxisklinik in Deutschland stellte sie das Stammhaus der Paracelsus-Kliniken Deutschland dar. Bereits im Jahr 1970 war die Paracelsus-Klinik ein Krankenhaus mit modernster Versorgungsform. Mit dem Konzept der Praxisklinik konnten sich erstmalig leitende Krankenhausärzte als Kassenärzte niederlassen. Ihre Praxen hatten sie im Gebäude der Paracelsus-Klinik Osnabrück. Dadurch wurde eine hervorragende Verzahnung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung der Patienten realisiert. Durch die enge räumliche und bauliche Nähe von Praxis und Krankenhaus war es für die Ärzte möglich geworden, die niedergelassene mit der klinischen Versorgung zu verbinden und die Patienten sowohl ambulant als auch stationär zu behandeln.
Auch heute noch, nach 40 Jahren, besitzt die Paracelsus-Klinik Osnabrück eine Schlüsselstellung für die medizinische Versorgung der Stadt und der umliegenden Ortschaften. Schwerpunkte der Klinik sind unter anderem die Neurochirurgie, Neurologie, Strahlentherapie sowie die Nuklearmedizin, für die die Paracelsus-Klinik überregional bekannt ist. Für den Fachbereich Neurochirurgie ist die Klinik ein Haus der Maximalversorgung.
Die Versorgung von Krebspatienten wurde im Januar 2008 durch die Integration des Strahlenzentrums optimiert. Nach einem Jahr Bauzeit wurde die ursprünglich ausgegliederte Strahlenklinik an das Haupthaus am Natruper Holz angebunden. Die Strahlenklinik wurde mit Medizintechnik der neusten Generation ausgestattet und verfügt heute über modernste Behandlungsmethoden. Damit zählt die Strahlentherapie der Paracelsus-Klinik zu den größten Spezialkliniken für Geschwulst- und Schilddrüsenerkrankungen in Deutschland.
Hintergrund:
Die Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co. KGaA zählt mit 18 Akut-Krankenhäusern, 13 Reha-Kliniken sowie mehreren ambulanten Einrichtungen zu den großen privaten Klinikträgern in Deutschland. Bundesweit betreuen insgesamt ca. 5.100 Mitarbeiter jährlich mehr als 100.000 stationäre Patienten. Sitz der Gesellschaft ist Osnabrück.








Mister-Wong