"Bad Essen ein Standort mit Zukunft"
Die Paracelsus-Gruppe mit ihrem Standort in Bad Essen habe Innovationskraft bewiesen, betonte Erster Kreisrat Dr. Reinhold Kassing gestern bei der offiziellen Einweihung des Erweiterungsbaus der Wiehengebirgsklinik Hüsede und fügte hinzu: „Dies ist ein Standort, wo Zukunft gestaltet wird.“
Im Beisein zahlreicher Gäste unterstrich nach einleitenden Worten von Geschäftsführer Frank Alemany zudem der Alleingesellschafter der Paracelsus-Kliniken, Dr. med. Manfred Georg Krukemeyer, dass Investitionen und eine Erweiterung der Kapazitäten in dieser Größenordnung wie in Hüsede vollzogen nicht selbstverständlich seien.
Nur durch harte Arbeit und Zielstrebigkeit habe man erfolgreich sein können. In den zurückliegenden Jahren, in denen er Verantwortung getragen habe, „haben wir uns als Paracelsus-Kliniken durch Qualität gut positionieren können. Und das, obwohl bei den Krankenhäusern und Reha-Kliniken in Deutschland ein knallharter Wettbewerb herrscht.“
Krukemeyer dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den gezeigten Einsatz: „Investitionen haben mit Vertrauen zu tun. Jede Klinik ist so gut wie die Summe ihrer Mitarbeiter.“ In Bad Essen seien in den vergangenen 18 Jahren sichere Arbeitsplätze geschaffen worden.
Erster Kreisrat Kassing verwies in seinem Grußwort auf die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft im Osnabrücker Land. Dieser Wirtschaftszweig mit mehr als 20000 Beschäftigten sei ebenso wie die Ernährungswirtschaft ein Garant für Wachstum und Beschäftigung. Die Paracelsus-Kliniken mit 800 Mitarbeitern an fünf Standorten in Osnabrück und Bad Essen seien dabei ein wichtiger und verlässlicher Partner, so Kassing.
Bad Essens Bürgermeister Günter Harmeyer sagte, die Entwicklung der Ortschaft Hüsede und des Klinikstandortes seien eng miteinander verbunden. Auch der Bürgermeister bekräftigte ausdrücklich den Stellenwert der Wirtschaftszweige Tourismus und Gesundheit. Mehr als 600 Menschen seien allein in der Gemeinde Bad Essen in diesem Bereich sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Die Paracelsus-Kliniken mit der Berghofklinik und der Wittekindsklinik auf dem Essenerberg sowie der Wiehengebirsklinik in Hüsede spielten dabei eine überaus wichtige Rolle: „Sie gehören zu den größten Arbeitgebern der Region und sind ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, die Attraktivität und Leistungsfähigkeit Bad Essens als überregional bedeutender Standort im Gesundheitswesen darzustellen.“ In den vergangenen Jahren sei, so Harmeyer weiter, kontinuierlich in die Modernisierung und Erweiterung der Paracelsus-Einrichtungen investiert worden. Das sei gut für Bad Essen und für wohnortnahe Arbeitsplätze.
Chefarzt Dr. Caspar Friedrich Sieveking, Facharzt für innere Medizin, Psychotherapie und Rehabilitationswesen, erläuterte nach Grußworten der Deutschen Rentenversicherung und des Fachverbandes Sucht das neue ISOR-Konzept für integrierte suchtmedizinische und orthopädische Rehabilitation, welches in Hüsede Anwendung findet und bei dem die Therapie chronischer Schmerzen gleichwertig zur Suchttherapie in die Behandlung integriert wird. Das vom Chefarzt angesprochene biopsychosoziale Krankheitsmodell geht von einem Netz sich wechselseitig beeinflussender Faktoren aus. Bei beiden Störungen gibt es übereinstimmende Bedingungen der sozialen und seelischen Faktoren eines Patienten. Hier setzt das neue Konzept ganzheitlich und nachhaltig im Interesse der Menschen und ihrer Gesundung an.
Die Wiehengebirgsklinik hat nach der Erweiterung 146 Betten (66 Einzelzimmer). Beleger sind die Rentenversicherungsträger, Krankenkassen und die Beihilfe.
Nur durch harte Arbeit und Zielstrebigkeit habe man erfolgreich sein können. In den zurückliegenden Jahren, in denen er Verantwortung getragen habe, „haben wir uns als Paracelsus-Kliniken durch Qualität gut positionieren können. Und das, obwohl bei den Krankenhäusern und Reha-Kliniken in Deutschland ein knallharter Wettbewerb herrscht.“
Krukemeyer dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den gezeigten Einsatz: „Investitionen haben mit Vertrauen zu tun. Jede Klinik ist so gut wie die Summe ihrer Mitarbeiter.“ In Bad Essen seien in den vergangenen 18 Jahren sichere Arbeitsplätze geschaffen worden.
Erster Kreisrat Kassing verwies in seinem Grußwort auf die Bedeutung der Gesundheitswirtschaft im Osnabrücker Land. Dieser Wirtschaftszweig mit mehr als 20000 Beschäftigten sei ebenso wie die Ernährungswirtschaft ein Garant für Wachstum und Beschäftigung. Die Paracelsus-Kliniken mit 800 Mitarbeitern an fünf Standorten in Osnabrück und Bad Essen seien dabei ein wichtiger und verlässlicher Partner, so Kassing.
Bad Essens Bürgermeister Günter Harmeyer sagte, die Entwicklung der Ortschaft Hüsede und des Klinikstandortes seien eng miteinander verbunden. Auch der Bürgermeister bekräftigte ausdrücklich den Stellenwert der Wirtschaftszweige Tourismus und Gesundheit. Mehr als 600 Menschen seien allein in der Gemeinde Bad Essen in diesem Bereich sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Die Paracelsus-Kliniken mit der Berghofklinik und der Wittekindsklinik auf dem Essenerberg sowie der Wiehengebirsklinik in Hüsede spielten dabei eine überaus wichtige Rolle: „Sie gehören zu den größten Arbeitgebern der Region und sind ein wichtiger Faktor, wenn es darum geht, die Attraktivität und Leistungsfähigkeit Bad Essens als überregional bedeutender Standort im Gesundheitswesen darzustellen.“ In den vergangenen Jahren sei, so Harmeyer weiter, kontinuierlich in die Modernisierung und Erweiterung der Paracelsus-Einrichtungen investiert worden. Das sei gut für Bad Essen und für wohnortnahe Arbeitsplätze.
Chefarzt Dr. Caspar Friedrich Sieveking, Facharzt für innere Medizin, Psychotherapie und Rehabilitationswesen, erläuterte nach Grußworten der Deutschen Rentenversicherung und des Fachverbandes Sucht das neue ISOR-Konzept für integrierte suchtmedizinische und orthopädische Rehabilitation, welches in Hüsede Anwendung findet und bei dem die Therapie chronischer Schmerzen gleichwertig zur Suchttherapie in die Behandlung integriert wird. Das vom Chefarzt angesprochene biopsychosoziale Krankheitsmodell geht von einem Netz sich wechselseitig beeinflussender Faktoren aus. Bei beiden Störungen gibt es übereinstimmende Bedingungen der sozialen und seelischen Faktoren eines Patienten. Hier setzt das neue Konzept ganzheitlich und nachhaltig im Interesse der Menschen und ihrer Gesundung an.
Die Wiehengebirgsklinik hat nach der Erweiterung 146 Betten (66 Einzelzimmer). Beleger sind die Rentenversicherungsträger, Krankenkassen und die Beihilfe.








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