Auftaktveranstaltung zur "Zukunftsfähigen Gesundheitswirtschaft" in der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten
Delmenhorst. Zukunftsbranche traf sich in Delmenhorst: Der 16. Juni 2010 stand, zumindest für die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten, ganz im Zeichen der Gesundheitswirtschaft. Dann nämlich lud die Wirtschaftsförderung der Stadt Delmenhorst erstmalig zum Branchentreffen in das Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst ein.
Wie wirkt sich der demographische Wandel auf die Gesundheitswirtschaft aus? Und was kann eine Region tun, um sich frühzeitig für die Zukunft zu rüsten? Diesen Fragestellungen widmete sich die Auftaktveranstaltung eines Projekts speziell für die Gesundheitswirtschaft im Nordwesten „Zukunftsfähige Gesundheitswirtschaft – Lebensqualität für alle Generationen und wirtschaftliche Chancen für die Metropolre-gion“.
Auf Initiative der Wirtschaftsförderung der Stadt Delmenhorst diskutierten Experten über Herausforderungen und Chancen für die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten. Wissenschaftler und Praktiker zeigten die Notwendigkeit frühzeitiger Prävention, lebensaltersgemäßer Unterstützung und ärztlicher Versorgung im ländlichen Raum auf. Gleichzeitig wurde die Struktur der Gesundheitsregion beleuchtet, gilt es doch, durch eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Ärzten, Unternehmen und Hochschulen die Gesundheitswirtschaft im nordwestdeut-schen Raum zu fördern. Denn nur dann, wenn in der Region sowohl medizinisch sinnvolle Programme als auch interessante wirtschaftliche Perspektiven geboten werden, kann es gelingen, eine zukunftsweisende Antwort auf die oben gestellten Fragen zu finden.
Die Veranstaltung richtete sich vor allem an Interessierte aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie Vertreter aus angrenzenden Bereichen. Ausgewiesene Fachleute präsentierten neueste Erkenntnisse aus den Bereichen „Demografischer Wandel und Krankheitsentwicklung“ sowie „Neue IT-Technologien zur Gestaltung altersgerechter Lebenswelten“. Zudem wurden „Gesundheitsregionen und Netzwerke als Motor der Gesundheitswirtschaft“ dargestellt. Dazu Hauptreferent PD Dr. Josef Hilbert, Vorsitzender des Netzwerkes Deutsche Gesundheitsregionen (NDGR): „Gesundheit ist im Paradigmenwechsel: Früher Last, Morgen Chance für die Wirtschaft. Lebensqualität, Beschäftigung und Wachstum in Deutschland können davon profitieren.“
„Ziel unserer Veranstaltung war eine Bewusstseinsbildung für die Themen der frühzeitigen Prävention, Gerontologie und ländlichen Versorgung in der Region sowie eine stärkere regionale Vernetzung aller Beteiligten zur Förderung der Gesundheits-wirtschaft im Nordwesten. Dieses Ziel haben wir erreicht.“, erklärt Axel Langnau, Leiter der Wirtschaftsförderung Delmenhorst. Wichtig sei aber auch, Strukturen für eine zukunftsfähige Gesundheitsregion zu schaffen, so Dr. Maren Grautmann, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft (GewiNet). „Durch die strukturierte Vernetzung von Hochschulen, Unternehmen und anderen Einrichtun-gen können Synergien erreicht werden, die auch dem Patienten zu Gute kommen.“
Dass diese Veranstaltung als Auftakt den Weg zu einer inhaltlichen Weiterarbeit ebnete, zeigte die große Resonanz der Teilnehmer: Viele möchte sich zu den Themen Gerontologie, Prävention und Versorgung im ländlichen Raum einbringen, um die Region so zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten.
Auf Initiative der Wirtschaftsförderung der Stadt Delmenhorst diskutierten Experten über Herausforderungen und Chancen für die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten. Wissenschaftler und Praktiker zeigten die Notwendigkeit frühzeitiger Prävention, lebensaltersgemäßer Unterstützung und ärztlicher Versorgung im ländlichen Raum auf. Gleichzeitig wurde die Struktur der Gesundheitsregion beleuchtet, gilt es doch, durch eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Ärzten, Unternehmen und Hochschulen die Gesundheitswirtschaft im nordwestdeut-schen Raum zu fördern. Denn nur dann, wenn in der Region sowohl medizinisch sinnvolle Programme als auch interessante wirtschaftliche Perspektiven geboten werden, kann es gelingen, eine zukunftsweisende Antwort auf die oben gestellten Fragen zu finden.
Die Veranstaltung richtete sich vor allem an Interessierte aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft sowie Vertreter aus angrenzenden Bereichen. Ausgewiesene Fachleute präsentierten neueste Erkenntnisse aus den Bereichen „Demografischer Wandel und Krankheitsentwicklung“ sowie „Neue IT-Technologien zur Gestaltung altersgerechter Lebenswelten“. Zudem wurden „Gesundheitsregionen und Netzwerke als Motor der Gesundheitswirtschaft“ dargestellt. Dazu Hauptreferent PD Dr. Josef Hilbert, Vorsitzender des Netzwerkes Deutsche Gesundheitsregionen (NDGR): „Gesundheit ist im Paradigmenwechsel: Früher Last, Morgen Chance für die Wirtschaft. Lebensqualität, Beschäftigung und Wachstum in Deutschland können davon profitieren.“
„Ziel unserer Veranstaltung war eine Bewusstseinsbildung für die Themen der frühzeitigen Prävention, Gerontologie und ländlichen Versorgung in der Region sowie eine stärkere regionale Vernetzung aller Beteiligten zur Förderung der Gesundheits-wirtschaft im Nordwesten. Dieses Ziel haben wir erreicht.“, erklärt Axel Langnau, Leiter der Wirtschaftsförderung Delmenhorst. Wichtig sei aber auch, Strukturen für eine zukunftsfähige Gesundheitsregion zu schaffen, so Dr. Maren Grautmann, Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums Gesundheitswirtschaft (GewiNet). „Durch die strukturierte Vernetzung von Hochschulen, Unternehmen und anderen Einrichtun-gen können Synergien erreicht werden, die auch dem Patienten zu Gute kommen.“
Dass diese Veranstaltung als Auftakt den Weg zu einer inhaltlichen Weiterarbeit ebnete, zeigte die große Resonanz der Teilnehmer: Viele möchte sich zu den Themen Gerontologie, Prävention und Versorgung im ländlichen Raum einbringen, um die Region so zu stärken und zukunftsfähig zu gestalten.








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