CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn ruft das Jahr des Patienten aus
Osnabrück, 08.03.2011
2011 wird das Jahr des Patienten, so am Dienstagnachmittag die Prophezeiung von Jens Spahn, CDU-Gesundheitsexperte und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, vor ca. 40 Vertretern der Gesundheitswirtschaft im Steigenberger Hotel Remarque, Osnabrück.
2011 wird das Jahr des Patienten, so am Dienstagnachmittag die Prophezeiung von Jens Spahn, CDU-Gesundheitsexperte und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, vor ca. 40 Vertretern der Gesundheitswirtschaft im Steigenberger Hotel Remarque, Osnabrück.
Selbst aus Walsrode waren Geschäftsführer von Krankenhäusern angereist, um von einem der einflussreichsten Gesundheitspolitiker der Republik die Vorstellungen und Positionen der CDU zur nächsten Gesundheitsreform zu hören. Und Jens Spahn enttäuschte die Fachleute nicht, die auf Einladung des Kompetenzzentrum Gesundheitswirtschaft e.V. (GewiNet), Bad Essen, sowie der ClinicGroupManagement GmbH (CGM), Osnabrück, zum Austausch angereist waren.
In einem halbstündigen Vortrag erläuterte Spahn die Positionen der CDU, und auch die Unterschiede zum Koalitionspartner wurden deutlich. Beim Thema Gesundheitsversorgung in der Region plädierte er für einheitliche Rahmenbedingungen bei Vergütungen und Leistungen. Um die zu gewährleisten, müsse aber eine regionale Bedarfsplanung her, die auch die Angebote der örtlichen Krankenhäuser einbezieht. „Nur so werden die Patienten die Gesundheitsversorgung auch als flächendeckend wahrnehmen.“ betonte Spahn. Und auch sein mediales Lieblingsthema brachte Spahn nochmals zur Sprache: die Forderung nach Zwei-Bett-Zimmern für Kassenpatienten. „Man muss doch in Deutschland noch Zieldiskussionen führen dürfen. Die Existenz von Vier-Bett-Zimmern ist nur noch bei der Bundeswehr und in Krankenhäusern zu finden.“ beschrieb Spahn die Situation. Und in Ländern wie Hamburg würden seit einigen Jahren nur noch Zwei-Bett-Zimmer gefördert. Er werde dieses Thema, trotz aller Kritik, weiterhin auf seiner Agenda behalten. Schließlich sei den Patienten dauerhaft nicht zu erklären, dass man immer nur die Beiträge erhöhe, nicht aber die Leistungen. Dr. Maren Grautmann, Geschäftsführerin GewiNet, und Martin Theilmann, Medizinrechtler und Gesellschafter der CGM, moderierten die angeregte Diskussionsrunde und verabschiedeten Jens Spahn mit der Ankündigung, ihn spätestens nach der Verabschiedung der Reform erneut einzuladen.
In einem halbstündigen Vortrag erläuterte Spahn die Positionen der CDU, und auch die Unterschiede zum Koalitionspartner wurden deutlich. Beim Thema Gesundheitsversorgung in der Region plädierte er für einheitliche Rahmenbedingungen bei Vergütungen und Leistungen. Um die zu gewährleisten, müsse aber eine regionale Bedarfsplanung her, die auch die Angebote der örtlichen Krankenhäuser einbezieht. „Nur so werden die Patienten die Gesundheitsversorgung auch als flächendeckend wahrnehmen.“ betonte Spahn. Und auch sein mediales Lieblingsthema brachte Spahn nochmals zur Sprache: die Forderung nach Zwei-Bett-Zimmern für Kassenpatienten. „Man muss doch in Deutschland noch Zieldiskussionen führen dürfen. Die Existenz von Vier-Bett-Zimmern ist nur noch bei der Bundeswehr und in Krankenhäusern zu finden.“ beschrieb Spahn die Situation. Und in Ländern wie Hamburg würden seit einigen Jahren nur noch Zwei-Bett-Zimmer gefördert. Er werde dieses Thema, trotz aller Kritik, weiterhin auf seiner Agenda behalten. Schließlich sei den Patienten dauerhaft nicht zu erklären, dass man immer nur die Beiträge erhöhe, nicht aber die Leistungen. Dr. Maren Grautmann, Geschäftsführerin GewiNet, und Martin Theilmann, Medizinrechtler und Gesellschafter der CGM, moderierten die angeregte Diskussionsrunde und verabschiedeten Jens Spahn mit der Ankündigung, ihn spätestens nach der Verabschiedung der Reform erneut einzuladen.








Mister-Wong