Richter Funiertechnik Top-Innovator
Als eines der 100 innovativsten mittelständischen Unternehmen in Deutschland wurde die Richter Funiertechnik GmbH & Co. KG aus Melle / St. Annen ausgezeichnet .
Technische Findigkeit und eine genaue Kenntnis des Markts sind zwei der Stärken des deutschen Mittelstands – und ein Erfolgsgeheimnis der Richter Furniertechnik GmbH & Co. KG. Die niedersächsische Firma hat auf dem Weltmarkt großen Erfolg mit neu entwickelten Produkten, die das Einsatzgebiet für Furniere neu definieren und bereits in einem frühen Entwicklungsstadium umfassend auf ihre Marktfähigkeit hin getestet wurden. Lohn der Anstrengungen ist ein ständig wachsender Kundenkreis.
Der Erfolg gibt dem Unternehmen, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiert, recht: Ein beträchtlicher Anteil an Umsatz und Gewinn entfallen bei dem führenden Spezialisten für Furniertechnik auf Innovationen, die in den letzten drei Jahren entwickelt wurden und erhebliche Kosteneinsparungen ermöglichten. Besonders stolz ist man auf ein ganz neues, weltweit einzigartiges Natursteinfurnier, das sich wie übliche Holzfurniere weiterverarbeiten lässt und Architekten wie Designern gänzlich neue Gestaltungsspielräume eröffnet.
Wie innovativ und flexibel Richter ist, zeigt sich daran, dass sich der Kundenkreis mittlerweile über den für einen Furnierproduzenten klassischen Bereich der Möbelindustrie hinaus um namhafte Firmen aus den Sektoren Automotive und Tele- kommunikation erweitert hat. Die Niedersachsen haben für ihre Innovationen auf branchenfremde Techniken zurückgegriffen, die sich andernorts bereits bewährt haben, und diese für ihre Einsatzzwecke adaptiert. Dadurch haben sie sich einen erheblichen technischen Vorsprung erarbeitet und können mit oft einzigartigen und konkurrenzlosen Produkten punkten, die immer wieder Trends setzen. Das wird es den Wettbewerbern auf absehbare Zeit schwer machen, zu dem weltweit tätigen Marktführer aus dem niedersächsischen Melle aufzuschließen.
Das Marketing hat einen erheblichen Anteil an der Einführung innovativer Produkte – was angesichts der Tatsache, dass sich die Marketing- mitarbeiter in der Hälfte ihrer Arbeitszeit mit Innovationen befassen, nicht verwundert. So stellen sie zum Beispiel ihren Kunden neue Ideen und Prototypen vor. Die Erfahrungen, die man dabei sammelt, fließen dann in Produktstudien ein, die schließlich auf internationalen Messen einem breiteren Publikum präsentiert werden. Dies erlaubt verlässliche Rückschlüsse auf aktuelle Kundenbedürfnisse, die die Richtung der weiteren Entwicklungen bestimmen. Und so ist denn der Mittelständler Richter aus dem kleinen Melle mit viel Köpfchen zu einem der ganz Großen in der weiten Welt zukunftsweisender Furniere avanciert. (Text- und Bildquelle: www.top100.de)
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