Einfamilienhausgebiete
Demographiecheck
Mit der Unterstützung des Landkreises Osnabrück und einem extern beauftragten Moderator/Experten werden die privaten Akteure vor Ort zum aktiven Handeln für „ihre Immobilien und ihren Ortsteil“ animiert.
Private Ideen werden quasi direkt „vor der eigenen Haustür“ umgesetzt.
Im Landkreis Osnabrück gibt es im Hinblick auf die Funktionalität, die Baualtersklassen und die Altersstruktur der Eigentümer viele monostrukturierte EFH-Gebiete. Im Zuge des demographischen Wandels werden diese in den nächsten Jahren zusammen mit deren Eigentümer weiter „vor sich hin altern“. Im Prinzip ist dieser Prozess mit den Jahresringen eines Baumes vergleichbar: Die ältesten „Jahresringe“ befinden sich in der Mitte, Die jüngsten außen. Aus den Baualtersklassen ergibt sich ein Sanierungsbedarf, insbesondere auch in energetischer Hinsicht.
Dieser Sanierungsbedarf sollte im Hinblick auf die Altersstruktur bei den Eigentümern mit der alter(n)sgerechten Sanierung des Bestandes verknüpft werden. Positiv betrachtet ergibt sich damit ein enormer Markt für die regionalen Handwerksbetriebe. Findet diese Weiterentwicklung des Bestandes nicht statt, ist absehbar, dass sich die alten, nicht mehr bedarfsgerechten Immobilien auf dem immer schwächer werdenden Markt kaum noch veräußern lassen. Die Zahl der Leerstände wird zunehmen und ab einem gewissen Punkt („point of no return“) ist der Niedergang ganzer Ortsteile nicht mehr aufzuhalten. Will man es dramatisieren, kann man von der Einleitung eines modernen und aktuellen „Wüstungsprozesses“ sprechen.
Im Landkreis Osnabrück gibt es im Hinblick auf die Funktionalität, die Baualtersklassen und die Altersstruktur der Eigentümer viele monostrukturierte EFH-Gebiete. Im Zuge des demographischen Wandels werden diese in den nächsten Jahren zusammen mit deren Eigentümer weiter „vor sich hin altern“. Im Prinzip ist dieser Prozess mit den Jahresringen eines Baumes vergleichbar: Die ältesten „Jahresringe“ befinden sich in der Mitte, Die jüngsten außen. Aus den Baualtersklassen ergibt sich ein Sanierungsbedarf, insbesondere auch in energetischer Hinsicht.
Dieser Sanierungsbedarf sollte im Hinblick auf die Altersstruktur bei den Eigentümern mit der alter(n)sgerechten Sanierung des Bestandes verknüpft werden. Positiv betrachtet ergibt sich damit ein enormer Markt für die regionalen Handwerksbetriebe. Findet diese Weiterentwicklung des Bestandes nicht statt, ist absehbar, dass sich die alten, nicht mehr bedarfsgerechten Immobilien auf dem immer schwächer werdenden Markt kaum noch veräußern lassen. Die Zahl der Leerstände wird zunehmen und ab einem gewissen Punkt („point of no return“) ist der Niedergang ganzer Ortsteile nicht mehr aufzuhalten. Will man es dramatisieren, kann man von der Einleitung eines modernen und aktuellen „Wüstungsprozesses“ sprechen.








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