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Hilfen zur Integration in Schule, Ausbildung und Beruf

Pro-Aktiv-Center

Das Pro-Aktiv-Center bietet jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 26 Jahren die notwendigen Hilfen zur Integration in Schule, Ausbildung und Beruf.


Das Pro-Aktiv-Center wird vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert.
Das Pro-Aktiv-Center der MaßArbeit kAöR bietet im Rahmen der Jugendberufshilfe schulische und berufliche Hilfen für 15 bis 17jährige Jugendliche an Schulen und in den Standorten des Landkreises in Osnabrück und Bersenbrück sowie Unterstützung für 18 bis 24jährige Arbeitslosengeld II - Bezieher/innen in den acht Außenstellen in Bramsche, Bersenbrück, Fürstenau, Quakenbrück, Ostercappeln, Melle, Bad Laer und Georgsmarienhütte.

Ziel ist die dauerhafte Integration in Ausbildung und Arbeit.

Das Jugendberufshilfe-Team bietet konkrete und zielbezogene Einzelberatung und berufsorientierende Gruppenarbeit in Schulen an.

Die Jugendberufshilfe berät junge Menschen,
  • die keine klaren beruflichen Aussichten haben,
  • schulische Schwierigkeiten haben,
  • die keinen Schulabschluss ereichen oder
  • die Probleme lösen möchten, die den beruflichen Einstieg behindern.

Mit jedem einzelnen werden
  • berufliche Ziele geklärt,
  • Bewerbungen, Einstellungstests und Vorstellungsgespräche vorbereitet und
  • nach Ausbildungsstellen, Schul- Qualifizierungs- und Praktikumsangeboten gesucht.

In den acht MaßArbeit-Außenstellen erhalten junge Erwachsene durch das Pro-Aktiv-Center Unterstützung „aus einer Hand“ mit Hilfe von Fallmanagement, Profiling, Coaching und Vermittlung.

Das Pro-Aktiv-Center unterstützt bei:
  • der Suche nach Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, Qualifizierungs- und Arbeitsangeboten, die den beruflichen Einstieg ermöglichen,
  • der Kontaktaufnahme zu Behörden, Betrieben und Bildungseinrichtungen.

Prinzip „Fördern und Fordern“
Dabei wird zwischen dem jungen Erwachsenen und dem Pro-Aktiv-Center nach dem Prinzip Fördern und Fordern eine verbindliche Eingliederungsvereinbarung schrittweise erarbeitet und umgesetzt.