MaßArbeit kAöR
Kommunale Arbeitsvermittlung
Die MaßArbeit kAöR betreut seit 1. Januar 2005 alle erwerbsfähigen und hilfebedürftigen Arbeitsuchenden im Landkreis Osnabrück.
Sie ist damit eine von 69 Kommunen bundesweit, die diese Aufgabe selbstständig ohne die Mitwirkung der Agentur für Arbeit wahrnehmen. Grundlage für die Aufgabe ist das Sozialgesetzbuch (SGB) II. Hierin wird die Grundsicherung für Arbeitsuchende, also die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosenhilfe zum Arbeitslosengeld (ALG) II, auch HARTZ IV genannt, geregelt.
Vermittlung in den Arbeitsmarkt
Die MaßArbeit unterstützt ALG II-Empfänger auf ihrem Weg zurück in die Beschäftigung. Ein persönlicher Vermittler entwickelt mit den Arbeitsuchenden Perspektiven für eine Beschäftigung von der Beratung und Qualifizierung bis zur Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Wichtig ist den MaßArbeitern dabei die ganz individuelle Begleitung jedes Arbeitsuchenden: Unterstützung gibt es deshalb auch bei der Überwindung von persönlichen Problemen, wie etwa Sucht oder Überschuldung. Der Grundsatz des Forderns und Förderns steht dabei im Vordergrund. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von MaßArbeit liegt in der Unterstützung von jungen Menschen. Durch verschiedene Maßnahmen fördert die MaßArbeit die soziale Integration sowie die schulische und berufliche Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen.
MaßArbeit – So fing alles an
Bereits Mitte der 80er Jahre begann der Landkreis Osnabrück damit, unter dem Motto „Hilfe zur Arbeit“ sozialhilfeberechtigte Arbeitslose in Beschäftigung zu vermitteln. Zu Beginn der 90er Jahre wurde diese Arbeit intensiviert und 1996 die Beschäftigungsinitiative MaßArbeit gGmbH gegründet, um Langzeitarbeitslose künftig noch flexibler und passgenauer in Arbeit zu bringen. Ein Bausteinsystem von Unterstützungsangeboten für die Klienten sowie der gute Kontakt zu den Unternehmen in der Region machten die MaßArbeit erfolgreich: Bis Ende 2004 konnten über 7000 arbeitslose Menschen wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden.
Hilfe auch für junge Menschen
In den vergangenen Jahren zählten immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene zu den Klienten der MaßArbeit. Um sie angemessen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu begleiten, integrierte der Landkreis Osnabrück im Jahr 2003 auch die Angebote der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe in die Beschäftigungsinitiative. Im Pro-Aktiv-Center im Landkreis Osnabrück werden Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 24 Jahren aus einer Hand beim Übergang von der Schule in Ausbildung beraten oder bei der Suche nach einer Arbeitsstelle unterstützt. Das Projekt Auszeit setzt noch früher an: Ein Scheitern in der Schule soll durch frühzeitige Beratung und Präventionsarbeit verhindert werden.
Neue Aufgaben mit Hartz IV
Zum 1. Januar 2005 trat das unter dem Namen HARTZ IV bekannt gewordene Gesetz in Kraft, in dem Sozial- und Arbeitslosenhilfe zum neuen Arbeitslosengeld (ALG) II zusammen gelegt wurden. Die MaßArbeit ist seit diesem Zeitpunkt als kommunale Anstalt öffentlichen Rechts (kAöR) selbstständig für die Vermittlung erwerbsfähiger und hilfebedürftiger Arbeitsloser zuständig. In acht Außenstellen (.pdf) und dem Kreishaus in Osnabrück sorgen rund 200 Mitarbeiter dafür, dass viele Menschen ihre (Langzeit)-Arbeitslosigkeit überwinden können. (Stand: 23. März 2009)
Vermittlung in den Arbeitsmarkt
Die MaßArbeit unterstützt ALG II-Empfänger auf ihrem Weg zurück in die Beschäftigung. Ein persönlicher Vermittler entwickelt mit den Arbeitsuchenden Perspektiven für eine Beschäftigung von der Beratung und Qualifizierung bis zur Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Wichtig ist den MaßArbeitern dabei die ganz individuelle Begleitung jedes Arbeitsuchenden: Unterstützung gibt es deshalb auch bei der Überwindung von persönlichen Problemen, wie etwa Sucht oder Überschuldung. Der Grundsatz des Forderns und Förderns steht dabei im Vordergrund. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von MaßArbeit liegt in der Unterstützung von jungen Menschen. Durch verschiedene Maßnahmen fördert die MaßArbeit die soziale Integration sowie die schulische und berufliche Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen.
MaßArbeit – So fing alles an
Bereits Mitte der 80er Jahre begann der Landkreis Osnabrück damit, unter dem Motto „Hilfe zur Arbeit“ sozialhilfeberechtigte Arbeitslose in Beschäftigung zu vermitteln. Zu Beginn der 90er Jahre wurde diese Arbeit intensiviert und 1996 die Beschäftigungsinitiative MaßArbeit gGmbH gegründet, um Langzeitarbeitslose künftig noch flexibler und passgenauer in Arbeit zu bringen. Ein Bausteinsystem von Unterstützungsangeboten für die Klienten sowie der gute Kontakt zu den Unternehmen in der Region machten die MaßArbeit erfolgreich: Bis Ende 2004 konnten über 7000 arbeitslose Menschen wieder in den Arbeitsmarkt integriert werden.
Hilfe auch für junge Menschen
In den vergangenen Jahren zählten immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene zu den Klienten der MaßArbeit. Um sie angemessen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt zu begleiten, integrierte der Landkreis Osnabrück im Jahr 2003 auch die Angebote der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe in die Beschäftigungsinitiative. Im Pro-Aktiv-Center im Landkreis Osnabrück werden Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 15 und 24 Jahren aus einer Hand beim Übergang von der Schule in Ausbildung beraten oder bei der Suche nach einer Arbeitsstelle unterstützt. Das Projekt Auszeit setzt noch früher an: Ein Scheitern in der Schule soll durch frühzeitige Beratung und Präventionsarbeit verhindert werden.
Neue Aufgaben mit Hartz IV
Zum 1. Januar 2005 trat das unter dem Namen HARTZ IV bekannt gewordene Gesetz in Kraft, in dem Sozial- und Arbeitslosenhilfe zum neuen Arbeitslosengeld (ALG) II zusammen gelegt wurden. Die MaßArbeit ist seit diesem Zeitpunkt als kommunale Anstalt öffentlichen Rechts (kAöR) selbstständig für die Vermittlung erwerbsfähiger und hilfebedürftiger Arbeitsloser zuständig. In acht Außenstellen (.pdf) und dem Kreishaus in Osnabrück sorgen rund 200 Mitarbeiter dafür, dass viele Menschen ihre (Langzeit)-Arbeitslosigkeit überwinden können. (Stand: 23. März 2009)








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