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Anmeldung zur Tagung: Oberflächennahe Geothermie

Im Landkreis Osnabrück entstehen jedes Jahr über 1.000 neue Wohneinheiten und hunderte Gebäude werden jährlich grundsaniert. Eine von vielen Entscheidungen, die Bauherren und Bauherrinnen fällen müssen: Welche Heiztechnik soll zum Einsatz kommen? Gas- oder Öl-Brennwertkessel? Pellet- oder Kaminofen? Luftwärmepumpe oder Erdwärmesonde?

Oft wird diese Entscheidung nach kurzfristigen finanziellen Überlegungen getroffen. Verständlich – schließlich sind Neubau oder Sanierung immer auch eine wirtschaftliche Herausforderung. Gerade die Heizungsanlage ist es aber, die ein besonders hohes Einsparpotenzial mitbringt. Daher sollte bei der Planung ein besonderes Augenmerk auf die richtige Technik gelegt werden.

Oberflächennahe Geothermie, also die Nutzung von Erdwärme aus den oberen 400 Metern der Erdkruste, ist eine ausgereifte Technologie, die ganz ohne fossile Energieträger auskommt. Bei entsprechender Auslegung kann sie im Sommer sogar zur Kühlung genutzt werden – ein Aspekt, der angesichts der zunehmenden Hitzeperioden nicht unterschätzt werden sollte.Die Klimainitiative des Landkreises Osnabrück möchte dafür sorgen, dass Architekten, Planer und Kommunalvertreter in der Region mit den Möglichkeiten und Chancen dieser Technologie vertraut sind. Daher findet am

Mittwoch, den 8. März 2017 im Tagungszentrum „unter.Bau“ im Museum am Schölerberg

in Osnabrück von 8:30 bis 15:00 Uhr

ein Seminar zu diesem Thema statt. Das Seminar vermittelt Fachplanern, Architekten und Behördenvertretern das notwendige Wissen über die Planung, Finanzierung und die technische Umsetzung von oberflächennahen Geothermieanlagen. Die Größe der Objekte kann dabei sehr unterschiedlich sein. Entsprechend ausgelegte Wärmepumpen bieten hier vielfältige Möglichkeiten bei großer Flexibilität und hoher Effizienz.

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