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Chancen des Onlinehandels

Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 3.0

Der aktuelle InfoDienst und die Werkstatt des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 3.0 zeigen den Stand der Maßnahmenumsetzung.

Der Onlinehandel stellt eine ernstzunehmende Herausforderung für den stationären Handel dar. Aber er bietet auch Chancen, Geschäfte und Zentren zukunftsfähig aufzustellen. Handel und Kommunen im Osnabrücker Land haben diese Herausforderung angenommen. Auf der Werkstatt des Zukunftsfonds Ortskernentwicklung präsentierten die VertreterInnen der Kommunen, der Kaufmannschaft und der Werbegemeinschaften bzw. Stadtmarketingorganisationen den Zwischenstand der Maßnahmenumsetzung. Lesen Sie dazu auch den aktuellen InfoDienst.

Ob „Online-City Bramsche“, die Marketingstrategie „Mehr Dissen. Einkaufen vor Ort – Gemeinsam online“ oder die neue Plattform „Bersenbrücks Mitte“ (inklusive neuem Logo). Geschäftsleute, Werbegemeinschaften und Kommunen haben bereits einiges auf die Beine gestellt. Im Mittelpunkt stehen Internetplattformen als neue virtuelle Marktplätze der Kommunen, um die Angebote der Geschäfte im Ortskern zu präsentieren, Konzepte zur Nutzung der sozialen Medien sowie Suchmaschinenoptimierung, um Sichtbarkeit und Auffindbarkeit im Netz durch die Kunden zu erhöhen. Dazu finden Schulungen der Kaufleute statt, damit sie Google Adwords  oder Instagram zu Ansprache ihrer Zielgruppenoptimal nutzen können. „Wir machen Sie digital fit!“, lautet das entsprechende Angebot der Wirtschaftsagentur Quakenbrück an die Kaufleute.

Aber auch klassische „Offline-Maßnahmen“ stehen auf dem Programm. In Ostercappeln haben die beiden Gastronomen und der Bioladen eine neue und gemeinsame Außengastronomie auf dem Kirchplatz eingeweiht. Das belebt den Ortskern und erhöht die Verweildauer. Grundlage für den Mix aus Online- und Offline-Maßnahmen sind Marketing-Konzepte, die einen zeitgemäßen Online-Auftritt des Ortskerns und der Geschäfte mit einem marktgerechten Offline-Angebot der Geschäfte bzw. Anbieter im Zentrum verknüpft“. Diese wurden bereits auf einer Werkstatt im Februar vorgestellt.

Rückblick: Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 3.0 mit dem Förderschwerpunkt Onlinehandel ist gestartet. Seit der Urkundenüberreichung am 5. September 2016 durch Kreisrat Winfried Wilkens haben die Gewinnerkommunen bereits ihre ersten Hausaufgaben gemacht: Im ersten Abschnitt des Wettbewerbs wurden bis Ende Januar die Marketing-Konzepte erstellt – als konzeptionelle Grundlage zur Verknüpfung eines zeitgemäßen Online-Auftritts des Ortskerns und der Geschäfte mit einem marktgerechten Offline-Angebot der Geschäfte bzw. Anbieter im Zentrum. Zudem dienen die Konzepte dazu, die im Antrag formulierten Ziele und die aufgrund der Entscheidung der Jury geförderten Maßnahmen weiter zu konkretisieren und diese mit den Entwicklungszielen der Stadt / Gemeinde in Einklang zu bringen. Nun geht es an die Umsetzung.

Am 9. Februar 2017 fand eine Werkstatt zur Präsentation der verschiedenen Konzepte und zum gemeinschaftlichen Erfahrungsaustausch im Kreishaus statt.

Der zum dritten Mal aufgelegte Zukunftsfonds mit dem Förderschwerpunkt „Onlinehandel“ unterstützt die Akteure vor Ort dabei, Antworten auf die neuen Herausforderungen durch das Internet zu finden, Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Hierfür steht für den Förderzeitraum der 2016 und 2017 erneut ein Budget von 80.000 Euro zur Verfügung. Der Landkreis fördert Online- und Offline-Maßnahmen mit 40 Prozent, die übrigen Summe übernehmen je zur Hälfte die Kommunen sowie die privaten Geschäftsleute und Eigentümer.

Die Wettbewerbsbeiträge hatten ein Investitionsvolumen in zukunftsfähige Ortskerne und Innenstädte von rund 400.000 Euro und ein Förderbudget von etwa 130.000 Euro. Präsentiert wurden Marketing-Konzepte für das Internet etwa zur Verknüpfung eines zeitgemäßen Online-Auftritts des Ortskerns und der Geschäfte mit einem marktgerechten Offline-Angebot der Anbieter im Zentrum, moderne und auch mobil abrufbare Homepages als neue virtuelle Marktplätze der Kommunen, um die Angebote der Geschäfte im Ortskern zu präsentieren oder auch Konzepte zur Nutzung der sozialen Medien wie Facebook und Instagram. Aber auch klassische Komponenten waren Teil der Bewerbungen wie etwa die Auffrischung der Ladengestaltung, die Stärkung der Außengastronomie oder die Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Zentrum.

„Die Preisträger haben überzeugend dargestellt, wie den Ortskern und die Innenstadt sowie einzelne Geschäfte online und offline sichtbar und erlebbar machen und dadurch dauerhafte Impulse für attraktive Zentren geben“, sagte Axel Priebs, Erster Regionsrat der Region Hannover und Vorsitzender der Jury. Durch dieses innovative und in Niedersachsen bislang einmalige Instrument würden erhebliche Investitionseffekte der privaten Eigentümer und Geschäftsleute ausgelöst. Dies dienet dem Erhalt der hohen Lebensqualität des Osnabrücker Landes, die auch auf attraktiven Innenstädten und Ortskernen basiere. Da die Zentren jedoch durch den Onlinehandel zusätzlich unter Druck gerieten, seien neue Instrumente notwendig, um die Akteure vor Ort zu einem frühzeitigen und aktiven Handeln zu bewegen, so Priebs.

Nach Vorprüfung der neun Bewerbungen durch Arndt Hauschild vom Landkreis Osnabrück sowie Ulrike Anders und Klaus Mensing vom Büro CONVENT Mensing wurde angesichts der beantragten Zuwendungen von etwa 130.000 Euro und der Preisgelder von rund 80.000 Euro in der Jurysitzung engagiert diskutiert. Nach einem Informations- und drei Bewertungsrundgängen standen dann die genannten Preisträger fest.

Neben Axel Priebs von der Region Hannover als Vorsitzendem gehörten zur Jury auch Falk Hassenpflug von der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Winfried Wilkens vom Landkreis Osnabrück sowie der Kreistags- und Landtagsabgeordnete Martin Bäumer (CDU/FDP/UWG-Gruppe) und die Kreistagsmitglieder Jutta Olbricht (SPD/UWG-Gruppe) und Günther Voskamp (Bündnis 90/Die Grünen). Gast war Uwe-Heinz Bendig vom Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems.

Die Preisträger des Wettbewerbs für die Jahre 2016 und 2017 wurden nach intensiver Diskussion im Juni 2016 von der Jury im Kreishaus ausgewählt. Von den acht Kommunen, die sich mit Ihrer Werbe- oder Standortgemeinschaft beworben hatten, erhalten die Städte Bramsche und Quakenbrück eine ungekürzte Förderung. Ankum, Bersenbrück, Dissen, Fürstenau, Melle und Ostercappeln erhalten eine gekürzte Förderung zur Umsetzung der vielfältigen Online- und Offline-Maßnahmen zur Stärkung Ihrer Ortskerne und Innenstädte.

Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung ist ein auf Landkreisebene einmaliges und innovatives Förderinstrument. Die Jury besteht aus Vertretern der IHK Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, des Handelsverbands Osnabrück-Emsland, des Landkreises Osnabrück sowie weiteren Experten aus Praxis und Politik. Der Förderzeitraum dauert ab September 2016 15 Monate, mit einmaliger begründeter Möglichkeit der Verlängerung um 3 Monate.

Rückschau: Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 2.0 erfolgreich abgeschlossen

Der Zukunftsfonds Ortskernentwicklung 2.0 ist abgeschlossen. Der Landkreis Osnabrück hat mit der zweiten Auflage des Förderprogramms gezielt Maßnahmen zur Stärkung des Geschäftsbesatzes und der Aufenthaltsqualität in den Ortskernen und Innenstädten mit einem Zuschuss von 40 Prozent – insgesamt 80.000 Euro – gefördert. Je 30 Prozent steuerten die Kommunen und die privaten Eigentümer und Gewerbetreibenden bei.

Der Abschluss InfoDienst ZFs 2.0 dokumentiert die sichtbaren Erfolge in den zwölf Gewinnerkommunen zeigt die breite Palette dessen, was vor Ort bewegt werden kann: Ob WLAN in der Innenstadt, Gestaltung der öffentlichen Räume, barrierefreie Kirchplätze und Ladeneingänge, Leerstandsmanagement, Logos zur besseren Vermarktung oder die Entwicklung eines Masterplan für den Dorfkern – der Zukunftsfonds hat erneut Impulse vor Ort ausgelöst, um die Akteure zu aktivieren und gemeinsam Maßnahmen zu erarbeiten – mit positiven Effekten für die Zentren.

Zukunftscheck Ortskernentwicklung

Der Zukunftscheck Ortskernentwicklung ist ein innovativer und umsetzungsorientierter Ansatz, um angesichts der demografischen Entwicklung und der Trends im Einzelhandel Maßnahmen zur Stärkung des Geschäftsbesatzes in Ortskernen und Innenstädten zu erarbeiten. In moderierten PlanerWerkstätten werden gemeinsam mit den Akteuren vor Ort und unter Einsatz bewährter Instrumente Lösungen erarbeitet. Diese in Praxis bewährten Instrumente und Vorgehensweisen für Kommunen, Werbe- und Standortgemeinschaften sowie Quartiersinitiativen sind in der ToolBox (s.u.)  zur selbstständigen Anwendung zusammengefasst. 

10 Jahre PlanerWerkstätten im Landkreis Osnabrück

Die PlanerWerkstätten im Landkreis Osnabrück gibt es bereits seit 2005 – ein nun schon über 10 Jahre sehr erfolgreiches Instrument zur Stärkung der Ortskerne und Innenstädte. Das Prinzip: Die Akteure vor Ort sagen, wo der Schuh drückt, und nehmen Maßnahmen zur Stärkung ihres Ortskerns selbst in die Hand – fachlich und methodisch unterstützt durch den Landkreis Osnabrück und das Büro CONVENT Mensing. Neben klassischen Ortskern-Themen wie Besatzmanagement und Marketing spielt auch das Thema Wohnen im Alter eine zentrale Rolle für die Zukunft der Zentren: Denn neben den Menschen altern auch deren Immobilien – mit Konsequenzen für Nachnutzung und Revitalisierung des Wohnungsbestands, insbesondere in den Einfamilienhausgebieten der 60er und 70er Jahre.

Die Broschüre „10 Jahre PlanerWerkstätten im Landkreis Osnabrück“ gibt Ihnen einen Einblick in Arbeitsweisen, Instrumente und Erfolgsfaktoren – vom Zukunftscheck über den Zukunftsfonds Ortskernentwicklung bis hin zu den laufenden Modellprojekten „Wohnen mit Zukunft / Orte mit Zukunft“.

Worum geht´s? Ortskernentwicklung als Zukunftsaufgabe!

Lebendige Ortskerne mit einem vielfältigen Mix aus Handel und Dienstleistungen, Freizeit, Kultur, Bildung und Daseinsvorsorge sowie Angeboten der öffentlichen Verwaltungen mit Einrichtungen für Angebote zur gesellschaftlichen Teilhabe (Sport- und Kulturstätten, Kirchenräume etc.) sind wesentliche Qualitätsmerkmale der Städte und Gemeinden im Osnabrücker Land, Eckpfeiler der ländlichen Infrastruktur und Standortfaktor für Lebens- und Wohnqualität. Sie sind als zentraler Identifikationspunkt entscheidend für die Attraktivität einer Gemeinde als Wohn- und Arbeitsort.

Mittelpunkt oder Mittelmaß? Wo steht Ihr Ortskern?

Ihre Gemeinde hat einen schönen Ortskern mit Einzelhandelsbesatz, ist ein beliebter Wohnstandort, die Gemeindeentwicklung ist insgesamt okay. Sie nehmen jedoch erste Warnsignale wahr: In den letzten Jahren haben einzelne Geschäfte geschlossen und stehen leer. Sie verfügen im Ortskern über Brachflächen, auf denen man „eigentlich was machen könnte“. Ihre Werbegemeinschaft veranstaltet die üblichen Feste,  streitet sich jedes Jahr über die Weihnachtsbeleuchtung und „müsste eigentlich mal …“: z. B. sich um die Leerstände kümmern. Oder wäre das die Aufgabe der Gemeinde?

Mit diesen Problemen sind Sie keineswegs alleine, denn die gibt es so oder in ähnlicher Form in vielen Kommunen. Sie sind insbesondere die Folge von zwei Megatrends:

  • Die Entwicklung im Einzelhandel wird auch in Zukunft zu weiteren Schließungen kleiner inhabergeführter Fachgeschäfte führen; Folgenutzungen werden immer schwieriger!
  • Der Demographische Wandel bedeutet weniger und vor allem ältere Kunden. Der Nachfragedruck sinkt, die Ansprüche der Kunden verändern sich.

Es ist daher zwingend notwendig, die Orts(kern)entwicklung als aktive und strategische Aufgabe zu begreifen, um bei noch guter Entwicklung auf die Megatrends vorbereitet zu sein, frühzeitig Konzepte und Maßnahmen zu erarbeiten und diese auch umzusetzen. Hierfür bietet Ihnen der Zukunftscheck Ortskernentwicklung Antworten auf folgende Fragen:

  • Wie ist die Lage? Welche Probleme sind absehbar?
  • Wie können die Akteure vor Ort die Attraktivität und Lebendigkeit ihres Ortskernes erhalten?
  • Welche Chancen sind zu nutzen, um (weitere) Leerstände und Brachflächen zu vermeiden?
  • Welche Instrumente gibt es schon und können leicht umgesetzt werden?

Was ist der Zukunftscheck Ortskernentwicklung?

Der Zukunftscheck bietet Ihnen Vorgehensweisen und Instrumente, die in bislang 19 Städten und Gemeinden im Landkreis Osnabrück angewendet wurden (s.u. - ToolBox).

  • In PlanerWerkstätten zeigen die Akteure vor Ort, „wo der Schuh drückt“, greifen die Megatrends im Einzelhandel und in der Demografie auf und erarbeiten umsetzbare Lösungen.
  • In kurzer Zeit werden mit der fachlichen und ganz „greifbaren“ externen Unterstützung in Form von Besatzanalysen, Vermarktungsstrategien, Kundenbefragungen und ähnlichen erprobten Werkzeugen Ideen für die Ortskernentwicklung gefunden.
  • Diese Ideen können kurzfristig vor Ort – „vor der eigenen Ladentür“ – umgesetzt werden: meist mit vergleichsweise wenig Geld, allerdings unter aktiver Mitwirkung der Grundeigentümer und Geschäftsleute sowie der Gemeindeverwaltung und -politik.
  • Die Akteure machen tatkräftig mit und übernehmen einzelne Maßnahmen bis zur Umsetzung. Denn nichts beflügelt mehr als der sichtbare Erfolg! Hierdurch entsteht Motivation zum Weitermachen.

Der Zukunftscheck Ortskernentwicklung ist mit PlanerWerkstätten in 20 kreisangehörigen Städten und Gemeinden innerhalb der letzten neun Jahre und mit acht erfolgreichen Beteiligungen an der Quartiersinitiative Niedersachsen (Modellförderung des Landes Niedersachsen zur Belebung der Innenstädte) in Niedersachsen einzigartig. In über der Hälfte der Werkstatt-Kommunen wurde der Arbeitsprozess in eigener Verantwortung erfolgreich weitergeführt. Der Erfolg des Zukunftschecks Ortskernentwicklung ist dabei immer auch abhängig vom Engagement der Akteure vor Ort.

ToolBox

Die ToolBox – jetzt in der aktualisierten und erweiterten 2. Auflage!

Was bietet die ToolBox? Es gibt viele gute Konzepte und Ideen. Häufig wird nichts daraus, weil es nicht gelingt, die Akteure vor Ort zu aktivieren, Strategien für die Situation vor Ort zu formulieren und durch eine Standortgemeinschaft oder ein Quartiersmanagement dauerhaft erfolgreiche Strukturen zu schaffen.

Hier hilft Ihnen die ToolBox auf einfache Art und Weise weiter! Auch in der aktualisierten und erweiterten 2. Auflage finden Sie wieder eine Fülle bewährter und nun auch ganz neuer Instrumente, die Ihnen bei der Ideenfindung und vor allem bei der Umsetzung Ihrer Ideen für Ihren Ortskern helfen und die Sie weitgehend selbst anwenden können. Alle Tools, die altbewährten, wie auch die aktuell ganz neuen, wurden bereits erfolgreich in der praktischen Arbeit mit den „Akteuren vor Ort“ im Zukunftscheck Ortskernentwicklung erprobt!

  • Die Analyse: z.B. mit der Alters-Leerstands-Karte, der Kundenbefragung oder dem Flächenfinder.
  • Die Strategie: mit einem Masterplan Ortskern und einem Besatzmanagement mit Standort-Flyer plus Vermarktungs-Exposés.
  • Die Umsetzung: durch Gründung einer Standortgemeinschaft oder Quartiersinitiative für schnelle „greifbare“ Ergebnisse.

Orts(kern-)entwicklung ist ein stetig fortlaufender Prozess: Die ToolBox wird deshalb auch weiterhin aus der Praxis heraus um neue Tools ergänzt werden.

Sofern Fragen auftauchen oder Sie auf die Erfahrungen aus über 7 Jahren PlanerWerkstätten Ortskernentwicklung zurückgreifen wollen, zögern Sie bitte nicht, Kontakt zu den Ansprechpartnern vom Landkreis Osnabrück und vom Büro CONVENT Mensing aufzunehmen!

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