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Willkommensbehörde

Nachhaltiger Umgang mit der Natur

Nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen zu sichern ist Aufgabe des Fachdienstes Umwelt. Als Behörde für Abfall, Wasser, Natur- und Bodenschutz sorgen wir für Umsetzung und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Altlasten im Boden
Stillgelegte Abfallentsorgungsanlagen und ehemalige Betriebsstandorte werden vom Fachdienst Umwelt erfasst, untersucht, gesichert oder sondiert. Mittlerweile sind alle bekannten Altablagerungen erfasst, einer gezielten Nachermittlung unterworfen und bewertet worden. Altstandorte sind noch nicht erfaßt worden.

Wasserwirtschaft
Wasser ist ein kostbares Gut für Mensch und Umwelt, für Unternehmen genau so wie für den einzelnen Bürger. Der Fachdienst Umwelt als untere Wasserbehörde des Landkreises Osnabrück hat die Aufgabe, diese Lebensgrundlagen zu schützen und Gefahren für die Gewässer abzuwehren. Grundlage für das handeln der Wasserbehörde sind das Niedersächsische Wassergesetz und die dazu ergangenen Verordnungen und Erlasse.

Revitalisierung der Haseauen
Die Landkreise Emsland, Cloppenburg, Osnabrück und die Stadt Osnabrück sind an dem Projekt zur Neugestaltung von Flusslandschaften an der Hase beteiligt. Entwicklungsziele und Umsetzungsstrategien werden dabei gebietskörperschaftsübergreifend erarbeitet.

Amphibienschutz
In jedem Frühjahr begeben sich Kröten, Frösche und Molche auf Wanderschaft zu ihren Laichplätzen. Ehrenamtliche Naturschützer retten die Tiere vor dem Straßentod. Dort, wo die Wanderungen Straßen kreuzen, werden Amphibienfangzäune aufgestellt und kontrolliert. Der Fachdienst stellt die Amphibienzäune zur Verfügung. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit konnten in den letzten Jahren viele tausend Tiere gerettet werden.

Umweltinformationen
Der Fachdienst Umwelt stellt allen Interessierten lokale Umweltinformationen bereit. Über unseren Kartenserver haben Sie beispielsweise Zugriff auf Natur-, Wasser- und Bodendaten und können unter anderem gezielt Naturdenkmale, Biotope oder Natur- und Landschaftsschutzgebiete lokalisieren.

Umweltlernstandorte
Die "Arbeitsgemeinschaft der Umweltlernstandorte im Osnabrücker Land" - ARGOS ist ein Zusammenschluß außerschulischer Lernstandorte. Die Geschäftsführung dieser in Niedersachsen bisher einmaligen Einrichtung liegt beim Fachdienst Umwelt.

Naturschutzstiftung und Naturpark TERRA.vita
Gestaltungsmöglichkeiten bieten die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück und der Naturpark TERRA.vita. Die Geschäftsführung liegt jeweils beim Fachdienst Umwelt. Auch für die vom Landkreis Osnabrück initiierten Naturschutzförderprogramme ist er verantwortlich.

Schutzgebiete
Der Fachdienst ist für Überwachung der verschiedenen Formen von Schutzgebieten, teilweise auch für ihre Einrichtung verantwortlich. Schutzgebiete werden festgesetzt, um Natur und Landschaft zur Erhaltung von Lebensgemeinschaften oder als Lebensstätten bestimmter wildwachsender Pflanzen und Tiere, aus wirtschaftlichen, naturgeschichtlichen oder landeskundlichen Gründen oder wegen ihrer Seltenheit, besonderen Eigenart oder Schönheit besonders zu schützen. 

FFH Gebiet Teutoburger Wald

Im Rahmen des Sicherungsverfahrens des FFH-Gebietes 069 „Teutoburger Wald, Kleiner Berg“ hat vor Beginn des öffentlichen Beteiligungsverfahrens am Donnerstag, den 26.10.2017 im Haus Rahenkamp ein Informationstermin für die betroffenen Grundstückseigentümer stattgefunden. Die dort gehaltenen Vorträge von Hartmut Escher, Fachdienstleiter Umwelt, und Markus Rolf, Abteilungsleiter Naturschutz und Wald,  können Sie hier herunterladen.

Landschaftsrahmenplan des Landkreises wird fortgeschrieben: Start des Beteiligungsprozesses

Nachdem der Landkreis die Neuaufstellung seines Landschaftsrahmenplans als zentralen Naturschutzfachplan beschlossen hat, ist die breit angelegte Beteiligung von Gemeinden, dem ehrenamtlichen Naturschutz und weiteren Trägern öffentlicher Belange derweil gestartet. Die inhaltliche Bearbeitung der gesamten Fortschreibung hat ebenfalls begonnen und wird voraussichtlich bis weit ins Jahr 2020 andauern.

Inhaltlich Stand bisher vor allem die luftbildbasierte flächendeckende Erfassung der Biotoptypen (= Lebensraum einer Lebensgemeinschaft aus Pflanzen und Tieren) im Kreisgebiet auf dem Arbeitsprogramm, die nunmehr ist nahezu abgeschlossen. Parallel hat ebenfalls die Erfassung von Biotoptypen im Gelände begonnen. Vor allem in Wäldern und Grünländern kommt die luftbildbasierte Auswertung an Grenzen der Genauigkeit, sodass auf ca. 10 Prozent der gesamten Kreisfläche (etwa 21.000 Hektar) die Biotoptypen vor Ort erfasst werden müssen. Diese Erfassungen (auch Kartierung genannt) werden bis zum Herbst 2017 andauern und voraussichtlich auch im Frühjahr und Sommer 2018 fortgeführt. Die flächendeckende Biotoptypenkartierung ist eine wichtige Basis für viele weitere inhaltliche Bearbeitungsschritte des Landschaftsrahmenplans.

Währenddessen haben in einem ersten Durchgang vier prozessbegleitende Facharbeitskreise (Naturschutz und Erholung, Land- und Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft und Regionalplanung) getagt. Aus der ersten Runde der Beteiligung ging im Sinne gewünschter Transparenz und eines interdisziplinären Austausches zudem ein fachübergreifender Arbeitskreis hervor, der Ende April ebenfalls zusammenkam. Wo in den Facharbeitskreisen vornehmlich themenbezogen gearbeitet und diskutiert wurde, arbeitete der fachübergreifende Arbeitskreis an themenübergreifend Fragestellungen wie z. B. Perspektiven der Kulturlandschaft, Kommunikationsstrategien, Fließgewässerentwicklung oder die kommunale Gemeindeentwicklung.

Im weiteren Verlauf der Neuaufstellung des Landschaftsrahmenplans hat der Landkreis auch spezielle  Informationsangebote für Bürger*innen fest eingeplant. Über diese Angebote wird zu gegebener Zeit aber rechtzeitig informiert.

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