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Willkommen beim EUROPE DIRECT Informationszentrum

Für Sie im Europe Direct Informationszentrum im Kreishaus ansprechbar: Bernadette Büscher, FSJ Politik, und Michael Steinkamp, Leiter des Europe Direct Informationszentrums.

Das Europabüro der Kreisverwaltung Osnabrück ist Ihre Verbindung zur Europäischen Union! Als erste Anlaufstelle möchten wir Sie über die Institutionen, den Aufbau sowie die Politik der Europäischen Union informieren. Dabei ist es uns besonders wichtig, die Verbindung der EU zu regionalen und lokalen Themen hier im Landkreis Osnabrück aufzuzeigen. Der Landkreis Osnabrück ist seit Juli 2005 Träger eines Informations- und Beratungsbüros der Europäischen Kommission. Das EUROPE DIRECT Informationszentrum gehört zu einem Netzwerk von 48 Büros bundesweit.

CORONA: Bedingt durch das Aufkommen des neuartigen Corona-Virus ist auch das Kreishaus Osnabrück bis auf weiteres nur nach Terminabsprachen betretbar. Wir möchten Sie bitten, einen Termin zu vereinbaren, falls Sie ein Anliegen haben, das Sie persönlich mit dem Europe Direct Informationszentrum besprechen müssen. Wir sind aber auch - wie gewohnt - per Telefon, Fax oder E-Mail (Infobox oben rechts!) erreichbar.  

Unser Angebot für Sie

  • Persönliche Beratungsgespräche zu allen EU-Themen und Anliegen
  • Organisation von unterschiedlichen Veranstaltungen rund um die Themen Europa und EU
  • Kostenlose Informationsbroschüren und andere Europa-Materialien, z.B. Karten
  • Informationen und Hilfestellung bei der Recherche zu europäischen Themen
  • Informationen über aktuelle europäische Entwicklungen, Politik und Entscheidungen
  • Gegebenenfalls Weiterleitung von fachspezifischen Anfragen an spezialisierte Auskunftsstellen
  • Ausstellungen und anderes zu europäischen Themen

EUROPA ONLINE:

Sie wollen trotz Corona up to date bleiben, was Europathemen angeht? Sie wollen aktuelle Debatten über Europa oder Schulungen zum Thema verfolgen, auch aus der Quarantäne oder von zu Hause aus? Das geht, und zwar auf den verschiedenen Onlineportalen der EU-Kommission, des Europäischen Parlaments oder anderer. Das Europe Direct Informationszentrum wird künftig an dieser Stelle Webinare, ePodien und anderes präsentieren.

Perfekt für Sie von zu Hause aus:

Politikstunde SPEZIAL: Brüssel und die EU im Zeichen von Corona - Im Format Politikstunde der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sprach am Mittwoch, den 8. April 2020 Katharina von Schnurbein, Antisemitismusbeauftragte der Europäischen Kommission, über verschiedene aktuelle Europathemen im Zusammenhang mit der Corona-Krise in einer Live-Schalte aus Brüssel. Die Diskussion in der Länge einer Schulstunde (45 Minuten) ist bei Youtube verfügbar.    

Das CIVIC Institut für internationale Bildung aus Düsseldorf bietet einige seiner Planspiele in einer Onlineversion an. Mehr dazu... 

Was ist mit Coronabonds? Diese und andere Fragen beantwortet Dr. Jörg Wojahn, der Leiter der EU-Kommissionsvertretung in Berlin und damit ranghöchster Vertreter der Europäischen Union in der Bundesrepublik im Interview auf Facebook

Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) unterstützen einen Aufruf für eine „Europäische Antwort zur Bedrohung durch den Coronavirus“. Die JEF Gruppe Osnabrück lädt auch ein zu ihrer virtuellen Sitzung am Mittwoch, den 8. April 2020 um 18 Uhr. Dabei geht es um Ungarn, Polen und Corona-Bonds. Zum Meetingraum geht es hier. Die Zugangsdaten gibt es auf dem Veranstaltungskalender.

Der grüne Europaabgeordnete Daniel Freund veranstaltet am Donnerstag, den 9. April 2020 ab 18:30 Uhr ein Webinar zum Thema "Lobbying in der EU: Sumpf oder Vorbild?" Freund, Verhandlungsführer der Grünen Fraktion zum Lobbyregister, diskutiert online unter anderem mit Vertretern des Bundesverbands der Deutschen Industrie und der Nichtregierungsorganisation LobbyControl. Zur Anmeldung geht es hier

Die EU selbst stellt auf ihrem Lehr- und Lernportal verschiedene Bildungsangebote zur Verfügung.                                                                                                           

Europa Top News

Bekämpfung von Desinformation – Gerade in der Corona-Krise häufen sich bewusst platzierte Falschmeldungen (Fake-News) und Desinformationen. Dabei werden z.B. an sich richtige Informationen in einen falschen Zusammenhang gestellt, um Verwirrung zu stiften. Die Europäische Union hat nun einen Faktencheck veröffentlicht. Außerdem gibt es weitere Informationen zum Thema bei der Kampagne EU vs. Disinformation!   

Was tut die EU in der Corona-Krise? – Was kann die Europäische Union angesichts der Corona-Krise tun? Darüber geben jetzt sowohl eine kurze Zusammenfassung als auch ein ausführlicheres Infoblatt Antworten.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

- Offenhalten der Grenzen, soweit wie möglich: Auf diese Weise bleiben die Supermarktregale voll und die Lieferketten - auch für Beatmungsgeräte oder Schutzmasken - intakt. 

- Gemeinsamer Kauf von medizinischer Schutzausrüstung: Durch die stärkere Marktmacht bei der Nachfrage können wir z.B. lebenswichtige Schutzkleidung für Ärzte besser und günstiger beschaffen.     

- Anlegen gemeinsamer Vorräte: Neben der Sicherung der gerechten Verteilung auch an bedürftige Regionen hat die EU den Startschuss für die Anlage einer strategischen EU-Reserve medizinischer Schutzausrüstungen gegeben.

- Erleichterungen für die Industrie: Damit sie rasch mehr medizinische Ausrüstung produzieren kann.

- Forschungsförderung: Ein neues Programm zur Forschungsförderung wurde schon am 30. Januar auf den Weg gebracht. Damit wir das Virus so bald wie möglich besiegen.  

- Hilfe für unsere Bürgerinnen und Bürrger in der Ferne: In einer konzertierten Aktion holen verschiedene Staaten Europäer*innen aus den unterschiedlichsten Gebieten der Welt zurück nach Europa. Die EU unterstützt die Staaten bei der Heimholung.

- Sicherung von Wirtschaft & Währung: Damit die Krisenbekämpfung nicht an den Finanzmärkten scheitert, hat die Europäische Zentralbank 750 Mrd. Euro mobilisiert. 

- Unternehmenshilfe: Mit Geldern aus dem gemeinsamen EU-Budget. Knapp 40 Mrd. Euro stehen zur Stützung der Wirtschaft bereit. Aber der EU-Haushalt ist bescheiden im Vergleich zum Bundeshaushalt: 169 Mrd. Euro statt 362 Milliarden in 2020. Und die EU darf keine Schulden machen. Deshalb:

- Ermöglichung massiver Hilfen: Damit die Mitgliedstaaten der EU genügend Mittel zur Rettung von Unternehmen, Krankenhäusern oder Selbstständigen bereitstellen können, werden die EU-Beihilferegeln entsprechend der Krisensituation angepasst. 

- Einsatz des ECDC: Das "Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten" (European Centre for Disease Prevention and Control - ECDC) steht mit wissenschaftlicher Beratung und Analyse der EU, den Mitgliedsstaaten sowie der Weltgesundheitsorganisation zur Verfügung. Außerdem koordiniert es das Europäische Programm zur Ausbildung von Epidemiologen für die praktische Arbeit vor Ort.

Außerdem steht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im Videointerview des ARD-Europamagazins mit Markus Preiß Rede und Antwort. Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus bentsteht auch eine Solidarität der EU-Staaten untereinander.  In Osnabrück ist zudem ein Bürgertelefon eingerichtet, das täglich von 9 bis 17 Uhr unter der Rufnummer 0541/501-1111 zu erreichen ist. Online-Informationen für unsere Region finden Sie hier.

Europäische Grundwerte sind auch in der Corona-Krise nicht verhandelbar – Die europäischen Grundwerte wie Demokratie oder Rechtsstaatlichkeit dürfen auch in der Corona-Krise nicht ausgehebelt werden. Das stellte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen klar. Hintergrund der Äußerung ist die Einführung weitreichender und unbefristeter Notstandsgesetze in Ungarn. Das Land ist zudem, genau wie Polen und die Tschechische Republik, jetzt vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen seiner Missachtung rechtlicher Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Umverteilung Asylsuchender verurteilt worden.  

25 Jahre Schengenvertrag – Mitten in die Corona-Krise fällt der Jahrestag des Schengenvertrags. Christian Moos, Generalsekretär der Europa-Union Deutschland, weist aus diesem Anlass darauf hin, dass es bei der Bewältigung der Krise „vor allem auf gemeinsame europäische, wenn nicht weltweite Zusammenarbeit“ ankommt. Zum Kreisverband Osnabrück Stadt und Land e.V. der Europa-Union gelangen Sie hier.        

„Europa nach der Wahl" – Was hat sich durch die Europawahl 2019 verändert? Wer hat in den wichtigsten EU Institutionen das Sagen? Und wer vertritt unsere Region in Brüssel und Straßburg? Erfahren Sie mehr in der Broschüre "Europa nach der Wahl" des Europe Direct Informationszentrums Landkreis Osnabrück!

Katastrophenhilfe nach dem Erdbeben in Kroatien – Nach dem schweren Erdbeben in Kroatien läuft die durch die EU mobilisierte Soforthilfe. Österreich, Ungarn, Slowenien und Italien hatten, trotz der Corona-Krise, dem Land Hilfe angeboten. Dazu zählen Zelte, Betten, Heizgeräte und Schlafsäcke, die nun nach Kroatien transportiert werden. Wenn das Ausmaß eines Notfalls die Kapazitäten eines Landes übersteigt, kann dieses im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens um Hilfe ersuchen. Inzwischen beteiligen sich alle EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen, Serbien, Nordmazedonien, Montenegro und die Türkei an dem Verfahren. Der Verein Brücken bauen e.V. Niedersachsen aus Alfhausen startet in diesem Zusammenhang einen Aufruf zur Hilfe, da in Kroatiens Hauptstadt Zagreb sehr viele Gebäude zerstört wurden, unter anderem die Geburtsklinik, Kindergärten und andere Einrichtungen für Kinder und Jugendliche.   

Der Europäische Grüne Deal – Die EU-Kommission hat in Anwesenheit der Klimaaktivistin Greta Thunberg einen Vorschlag vorgelegt, um die politische Zusage der EU, bis 2050 klimaneutral zu werden, rechtlich zu verankern und so unseren Planeten und die Menschen zu schützen. Mit dem Europäischen Klimagesetz schlägt die Kommission Treibhausgasneutralität bis 2050 als rechtsverbindliches Ziel vor. Die EU-Institutionen und die Mitgliedstaaten stehen kollektiv in der Pflicht, die erforderlichen Maßnahmen auf EU- und nationaler Ebene zu ergreifen, um das Ziel zu erreichen. Europas Bürger*innen sind nun aufgefordert, an der Konsultation zum europäischen Klimaschutzgesetz teilzunehmen. Zur Konsultation gelangen Sie hier

Konferenz zur Zukunft Europas – Wie soll die Europäische Union künftig handeln? Was wünschen sich die Europäer*innen? Die EU-Kommission hat dazu jetzt ihre Ideen präsentiert. So soll – aufbauend auf den Bürgerdialogen der vergangenen Jahre – auch eine mehrsprachige Online-Plattform entstehen. Auf dieser sollen die politischen Prioritäten der EU wie Klimawandel genauso diskutiert werden wie institutionelle Fragen, z.B. das Spitzenkandidaten-System. Beginnen soll die zweijährige Konferenz am Europatag, also am 9. Mai 2020.            

Leitlinien der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, hat ihre Vorstellungen präzisiert. Unter dem Titel „Eine Union, die mehr erreichen will. Meine Agenda für Europa“ können Sie die politischen Leitlinien für die Europäische Kommission 2019-2024 hier nachlesen.

Weitere EU-News, z.B. zum Thema Nitrat oder Nachrichten zum BREXIT finden Sie auf der Unterseite News für die Region. Weitere Informationen zum Thema DSGVO, zum Verbot von Einwegplastik oder zum einheitlichen Notruf 112 finden Sie auf der Unterseite News für Ihren Alltag

Die Europa-Union Deutschland, Kreisverband Osnabrück Stadt und Land e.V., präsentiert sich hier

Veranstaltungen

Aktuelle Europaveranstaltungen finden Sie im Veranstaltungskalender.


Ihr Europa - Hilfen und Tipps zu Reisen und anderen europäischen Fragen erhalten Sie auf der Plattform "Ihr Europa"!

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