Bitte wählen Sie

Tastenkombination:
STRG und +/-

Willkommensbehörde

Wir über uns

Mit dem Saarland kann der Landkreis Osnabrück flächenmäßig locker mithalten. Über 350.000 Menschen leben hier auf rund 2100 Quadratkilometern Fläche. Und sie leben auf geschichtsträchtigem Boden: In der legendären Varusschlacht läuteten vor fast 2000 Jahren Germanenstämme unter ihrem Führer Arminius im heutigen Bramsche-Kalkriese den Untergang des römischen Reiches ein.

Heute geht es friedlich zu im Osnabrücker Land. Der Heilbädergarten im Süden schenkt jedes Jahr Tausenden von Besuchern mit ursprünglicher Sole und Kneippanwendungen Wellness und Gesundheit. Renommierte Kurkliniken und innovative Gesundheitsanbieter sorgen für excellenten Gästeservice. Beschaulich geht es dagegen im Norden zu: Die weite, üppige Parklandschaft des Artlandes lädt zu Radtouren, Kanuabenteuern auf der Hase oder einfach zum stillen Genießen ein. Denkmalliebhaber kommen hier auf ihre Kosten: Aus dem satten Grün der Landschaft blitzt rot, weiß und braun das traditionsreiche Fachwerk der einmaligen Artländer Kulturlandschaft hervor.

34 Gemeinden, darunter acht Städte und vier Samtgemeinden, bilden den Landkreis Osnabrück, einen der wirtschaftsstärksten Kreise Niedersachsens. Der Mittelstand ist hier fest verwurzelt, die breite Branchenstruktur sorgt dafür, dass auch in Zeiten schlechter Konjunktur die Arbeitslosigkeit unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Ein gut ausgebautes Verkehrsnetz macht die Region als Wirtschaftsstandort auch für große Industriebetriebe, etwa im Bereich Stahl, Automobilzulieferung oder Lebensmittel interessant. Viele Arbeitgeber schätzen das Osnabrücker Land als junge Region mit gutem Arbeitskräfteangebot: Für die Qualifizierung der Menschen sorgt ein vielfältiges Bildungsangebot. 

Innovationsregion Weser-Ems

Unter Federführung der Landkreise und kreisfreien Städte in Weser-Ems und mit breiter Beteiligung regionaler Unternehmen und Wissenschaft hat die Region Weser-Ems die regionale Innovationsstrategie Wissensvernetzung in Weser-Ems 2020 zur intelligenten Spezialisierung entworfen und herausgearbeitet, dass die Entwicklung der Region wesentlich durch drei Branchenbereiche geprägt wird:Energiewirtschaft, Maritime Wirtschaft und Bioökonomie. Landrat Michael Lübbersmann hat den Vorsitz des Strategierates Bioökonomie. Die drei Felder weisen nicht nur besondere regionale Entwicklungsdynamiken auf, hier besitzt Weser-Ems auch herausragende Kompetenzträger in Unternehmen und Wissenseinrichtungen.

Metropolregion Bremen - Oldenburg im Nordwesten e. V.

Motor für wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Entwicklung

Um als europäische Metropolregion anerkannt zu werden, haben verschiedene regionale Institutionen eine gemeinsame Resolution an die beiden Länder Bremen und Niedersachsen sowie den Bund gerichtet.

Diese wurde am 12. April 2005 im Schloss zu Jever feierlich unterzeichnet. Zu den Unterzeichnern gehören neben Mitgliedern der Regionalen Arbeitsgemeinschaft Bremen/Niedersachsen (RAG) - einem Zusammenschluss auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städte, die Industrie- und Handelskammern im Nordwesten, der Verkehrsverbund Bremen / Niedersachsen GmbH sowie weitere regionale, kommunale Verbände.

Die Auszeichnung „Metropolregion“ hat die Region Bremen - Oldenburg im Nordwesten am 28. April 2005 von der Ministerkonferenz für Raumordnung erhalten.

Zu den Zielen der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten gehören:

  • Zusammenwachsen der Region
  • Verbesserung der Zusammenarbeit von Kommunen, Wirtschaft, Wissenschaft
  • Profilierung der Metropolregion als nationale und europäische Wirtschaftsregion
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Wissenschaftslandschaft
  • Vernetzung und Stärkung der vorhandenen metropolitanen Funktionen
  • Initiierung und Realisierung von Projekten
  • Erarbeitung und Umsetzung gemeinsamer Lösungen für regionale Aufgaben.

Organisation der Metropolregion Bremen - Oldenburg im Nordwesten

Am 22. November 2006 ist der eingetragene Verein Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten gegründet worden. Damit ist eine viel versprechende, neue Form der regionalen Kooperation in Nordwestdeutschland entstanden.

Die Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten ist die einzige deutsche Metropolregion in der Kommunen, Länder und Wirtschaft als gleichberechtigte Partner zusammenarbeiten. Dies ist nicht nur bundesweit einmalig, sondern auch wegweisend.

Organe des Vereines sind die Metropolversammlung (als Mitgliederversammlung) und der Vorstand. Die Metropolversammlung ist das höchste Beschlussorgan des Vereins und fasst grundsätzliche Beschlüsse über Arbeitsschwerpunkte und Budget. Die inhaltliche Arbeit der Metropolversammlung wird durch projekt- bzw. themenbezogene Facharbeitskreise zu den Zukunftsfeldern der Region vorbereitet. Der Vorstand kümmert sich um die operative Steuerung der Zusammenarbeit.

Für wissenschaftliche Institutionen und andere gesellschaftliche Akteure wurde ein Metropolbeirates eingerichtet. Die parlamentarischen Vertreter der Länder Bremen und Niedersachsen tragen in einem eigenen Parlamentarischen Beirat zur Gestaltung der Metropolregion bei.

Beitrag teilen

Sie können Inhalte unserer Webseite in folgenden Sozialen Netzwerken teilen:

Beitrag auf Facebook teilen:

Beitrag twittern:

Da dabei Daten an den jeweiligen Social Media Dienst übermittelt werden, müssen Sie die Nutzung dieser Funktion zunächste bestätigen, indem Sie die Dienste aktivieren:

Datenschutzrichtlinien

Füllen Sie folgendes Formular aus, um diesen Beitrag per E-Mail zu versenden:

Sie können mehrere Empfänger mit Komma getrennt eingeben.