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Sonderausstellung

Die erste Sonderausstellung im neugestalteten Museum wird sich dem Werk von Franz Hecker (1870-1944) widmen.

Fotografin: Inga Hellmich, Scriptorium

Der Maler Franz Hecker ist zweifelsohne eine der bekanntesten historischen Persönlichkeiten des Osnabrücker Landes und hat eine enge biographische Bindung zum Amt und Kreis Bersenbrück. Er wurde 1870 als Sohn des hannoverschen Amtsvogts Franz Hecker und der Maria Mues aus Hastrup in Bersenbrück geboren. So sind sowohl seine Person als auch seine Werke bereits in der zukünftigen Dauerausstellung des Museums vertreten. Hecker selbst pflegte nämlich eine Freundschaft mit dem Museumsgründer und ehemaligen Landrat des Altkreises Bersenbrück Hermann Rothert, obwohl Hecker bereits seit seinem dritten Lebensjahr überwiegend in Osnabrück lebte.

Immer wieder konzentrierte sich Hecker auf Landschaftsmalereien und Porträts aus der Region, auch auf seinen Geburtsort Bersenbrück. Einige seiner Werke sowie seine Verbindungen in die Region werden folglich in der sogenannten Schatzkammer gezeigt, in der die Rothert‘sche Erstsammlung des Museums präsentiert wird. Aber auch an anderen Stellen der Dauerausstellung werden Werke Heckers mit inhaltlichem Bezug zum jeweiligen Thema gezeigt.

Die zusätzliche Sonderausstellung im Dachgeschoss des Museum bietet die Möglichkeit, das umfangreiche Werk Franz Heckers noch detaillierter zu präsentieren – zumal der Landkreis Osnabrück als Museumserbe des Altkreises Bersenbrück – eine der umfangreichsten Sammlungen Heckers selbst besitzt, sowie gute Kontakte zu weiteren Sammlern pflegt.

Dabei wird sich die Ausstellung – gemäß dem regionalen Fokus des Museums – insbesondere den Werken Heckers widmen, die Bezugspunkte in das Osnabrücker Nordland haben. Darüber hinaus wird Heckers Landschaftsmalerei im Spiegel der verschiedenen Jahreszeiten im Zentrum der Ausstellung stehen, bei der der Künstler seine besonderen Fähigkeiten zeigte.

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