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Firma "prolabor" bietet kompetente Beratung für Patienten und Gesundheitsdienstleister

14.12.2016 "Wir setzen auf ein hochqualifiziertes Team"

Hilter. Eine schwere Krankheit ist immer ein Schicksalsschlag. Umso wichtiger, sich dann bestmöglich versorgt und kompetent beraten zu fühlen. Das Unternehmen prolabor sichert genau das zu: „Als einer der führenden Spezialisten in den Bereichen Palliativ- und Home-Care sorgen wir dafür, dass Patienten und Gesundheitsdienstleister wie Pflegedienste oder Altenheime individuell und just-in-time mit allem Notwendigen versorgt sind“, erläuterte Geschäftsführer Dieter Beermann jetzt in Hilter dem Wirtschaftsförderer des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage. Entscheidend für den Erfolg sei ein hochqualifiziertes Mitarbeiterteam, ergänzte Geschäftsführer Florian Knäuper: „Wir arbeiten ausschließlich mit examinierten Pflegekräften, die je nach Einsatzgebiet fachspezifische Weiterbildungen absolviert haben.“

Die Geschäftsführer Florian Knäuper (links) und Dieter Beermann (rechts) zeigten jetzt dem Wirtschaftsförderer des Landkreises Osnabrück, Siegfried Averhage (2. v. r.), den Firmensitz in Hilter. Im Hintergrund prolabor-Mitarbeiter Christoph Schlüter.

Auch der gesamte Bereich des Ärztebedarfs wird von prolabor abgedeckt: Dazu gehören Verbrauchsmaterialien wie Spritzen, Geräte für die Diagnostik oder Produkte für das Hygienemanagement. „Wir beliefern Arztpraxen, aber auch Tageskliniken, Versorgungszentren oder ambulante OP-Zentren im gesamten Nordwesten Deutschlands“, skizzierte Knäuper diesen Bereich. Perfektes Logistikmanagement sei jedoch vor allem bei der Home- und Palliative-Care gefragt, wenn etwa Patienten mit einem künstlichen Darmausgang, einem so genannten Stoma, unterstützt oder schwerstkranke Menschen in ihrer letzten Phase durch künstliche Ernährung oder im Rahmen der Schmerztherapie begleitet werden.

„So kann etwa morgens die Nachricht aus einem Wuppertaler Krankenhaus kommen, dass ein Palliativpatient nachmittags in eine Pflegeeinrichtung entlassen wird“, schilderte Beermann. prolabor gestalte dann die perfekte Überleitung aus der Klinik in die Pflegeeinrichtung vor Ort  und kümmere sich darum, dass die notwendige Versorgung pünktlich dort sei, wo sie gebraucht werde. Zu den prolabor-Leistungen gehört bei Bedarf auch die Schulung der Pflegenden vor Ort: „So wird beispielsweise das Schmerzmanagement häufig über eine mobile Infusionspumpe  gesteuert, die natürlich korrekt bedient werden muss“, sagte der Geschäftsführer. Viel Beratungsbedarf gebe es aber auch bei der „enteralen“, also der Trink- oder Sondennahrung.

Auch zeitlich muss das prolabor-Team ausgesprochen flexibel sei: „Der Patient und seine Bedürfnisse stehen hier immer im Mittelpunkt“, betonte Knäuper: „Egal zu welcher Tageszeit oder bei welchen Witterungsverhältnissen: Der Kranke wird bestmöglich versorgt.“ Der dafür nötige Fuhrpark steht eigens in einer separaten Halle: Kein Mitarbeiter soll im Winter vor der Abfahrt erst Scheiben kratzen müssen oder im Sommer in eine aufgeheizte Fahrerkabine steigen. Auch dem übrigen 2015 bezogenen Firmensitz ist anzumerken, dass Mitarbeiterorientierung bei prolabor groß geschrieben wird: Großzügige helle Büros und Aufenthaltsräume prägen das Bild. „Und auch am Umgangston spürt man, dass hier das Klima stimmt“, so die Einschätzung von Wirtschaftsförderer Averhage.

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