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Informativer und übersichtlicher: Landkreis Osnabrück startet neues Solardachkataster

27.10.2017 Jetzt auch auf dem Tablet-Computer nutzbar

Osnabrück. Seit sechs Jahren dient es Hausbesitzern schon als Einstieg in das Thema Sonnenenergie: das Solardachkataster des Landkreises Osnabrück. Ab sofort ist die Website in einer komplett überarbeiteten Version verfügbar und bietet eine Fülle von Informationen in besonders übersichtlicher Darstellung.

Projektleiter Timo Kluttig (links) und Referatsleiter Michael Fedler präsentieren das neue Solardachkataster des Landkreises Osnabrück.

Wer mit Solarzellen auf dem Dach Strom erzeugt oder mit Kollektoren die Wärme einfängt, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Soweit, so gut. „Aber Hand aufs Herz: Richtig spannend wird es vor allem dann, wenn die Anlage eine lohnende Rendite abwirft“, sagt Referatsleiter Michael Fedler. „Oder wenn die Solarmodule dafür sorgen, dass man zumindest teilweise unabhängig vom Energielieferanten und dessen Preisschwankungen ist.“

Wer einen Blick in das neue Solardachkataster wirft, sieht schnell, dass auf vielen Dächern beides möglich ist: Ein hoher Grad an Autarkie verbunden mit deutlichen Einsparungen durch die Eigennutzung der erzeugten Energie.

Was im ersten Moment kompliziert klingen mag, wird beim Blick auf die Website umgehend deutlich: In vier Schritten zeigt das Kataster, wie sich die Sonnenenergie am besten einfangen lässt, und zwar individuell für jedes Dach im Kreisgebiet. Projektleiter Timo Kluttig: „Zunächst sucht der Nutzer auf der Karte oder per Adresseingabe das eigene Haus. Dann legt er die eigenen Prioritäten fest: Was soll erzeugt werden: Strom oder Wärme? Soll ein Stromspeicher eingebaut werden? Wird ein Kredit aufgenommen?“ In den folgenden Schritten kann der Benutzer die Belegung des Daches mit Solarmodulen ganz nach Wunsch variieren und sich schließlich den Ertrag der Anlage über einen Zeitraum von 20 Jahren berechnen lassen.“ Der Clou dabei: Der Interessent hat stets im Blick, wie sich die verschiedenen Varianten auf die Rendite und die Autarkie auswirken. Kluttig: „Der Nutzer bekommt schnell ein Gefühl dafür, welche Änderung zu welchem Ergebnis führt.“

Die Programmierung der Seite übernahm das Büro Geoplex aus Osnabrück. Dessen Leiter Frederik Hilling ergänzt: „Das Kataster wurde von Grund auf überarbeitet und basiert nun auf einem neuen System. Dadurch sind jetzt Aktualisierungen schneller möglich und die Anwendung ist auch auf dem Tablet zu nutzen“.

Geblieben ist aber die Internetadresse: Unter www.solardachkataster-LKOS.de ist das Angebot ab sofort verfügbar.

Sie haben eine Frage zu diesem Beitrag? Wir beantworten sie gerne: frag.landkreis-osnabrueck.de

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