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Spanische Studenten und Auszubildende stellen Praktikumsbericht vor

01.12.2017 Abschlussveranstaltung im Kreishaus Osnabrück

Osnabrück. Sie sehen ihre berufliche Zukunft in der Region Osnabrück: Zehn junge Spanierinnen und Spanier haben in Unternehmen oder Einrichtungen in Stadt und Landkreis Osnabrück ein dreimonatiges Praktikum absolviert. Jetzt stellten sie ihre Erfahrungen bei der Abschlussveranstaltung im Kreishaus vor.

In diesem Jahr nahmen Studentinnen, Krankenpflegehelferinnen sowie ein Mechaniker Karosserie/Lack an dem Projekt teil. Sie stammen aus Alicante, Barcelona, Lleida, Madrid und Vigo. Aus ihren Berichten wurde deutlich, dass auch sie sich eine berufliche Zukunft in der Osnabrücker Region vorstellen können.

Seit 2009 bestehen Kontakte zwischen dem Fachdienst Bildung, Kultur und Sport und verschiedenen Berufsbildenden Schulen in Vigo. In der Folgezeit erhielt der Landkreis Zuschlag für Projekte im Rahmen von EU-Programmen zum Thema Berufsausbildung durch Auslandspraktika.

Kreisrat Matthias Selle begrüßte die Gäste der Veranstaltung, an der auch Cristina Marugán Güémez aus der spanischen Botschaft (Abteilung für Arbeit und Soziales) teilnahm. In das Kreishaus waren zudem die Vertreter der Praktikumsbetriebe gekommen. Dies waren im jüngsten Durchgang das AMEOS Klinikum, die Autolackiererei Strykowski, die Blomberg-Klinik Bad Laer, das Kinderhaus Wittlager Land, der Verein sozialer Dienste sowie der Fachdienst Bildung, Kultur und Sport des Landkreises.

Die Bedeutung des Projekts verdeutlichte Selle: „Die von uns organisierten Praktika haben zum einen das Ziel, die fachlichen Qualifikationen unserer jungen europäischen Mitbürger und ihre Chancen auf dem spanischen Arbeitsmarkt zu verbessern, zum anderen bieten sie Betrieben auch die Möglichkeit, durch ein Praktikum geeignete Bewerber kennenzulernen und in unseren Arbeitsmarkt zu integrieren.“ Seit Beginn des Projekts hätten bereits mehr als 100 Praktikanten aus Spanien ein Praktikum in der Osnabrücker Region absolviert, berichtete der Kreisrat. Etwa die Hälfte von ihnen hätten im Abschluss hier weitere Schritte in den Beruf gemacht.

Aber nicht nur Unternehmen oder Einrichtungen sind für das Projekt notwendig. Auch Gastfamilien werden benötigt, die den jungen Gästen für die Zeit ihres Aufenthalts eine Unterkunft bieten. Sowohl Unternehmen als auch Gastfamilien können sich melden bei Jürgen Claus. E-Mail: juergen.claus@Lkos.de.

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