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Osnabrücker Land präsentiert sich auf Internationaler Grüner Woche in Berlin

19.01.2018 "Tauch ein ins Blütenmeer"

Berlin. Das Jahr 2018 hat für das Osnabrücker Land einen besonderen Auftakt: Auf der diesjährigen Internationalen Grünen Woche vom 19. bis 28. Januar präsentiert sich die Region in der Niedersachsenhalle exklusiv auf dem Stand des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (ML) unter der Überschrift „Niedersächsische Bäderkultur im Osnabrücker Land“. Im Mittelpunkt des Auftritts stehen die vier traditionsreichen Heilbäder und Kurorte Bad Essen, Bad Iburg, Bad Laer und Bad Rothenfelde sowie die größte Veranstaltung des Bundeslandes in diesem Jahr, die sechste niedersächsische Landesgartenschau 2018 in Bad Iburg (LaGa).

Die Mitglieder des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Niedersächsischen Landtags (hintere Reihe) besuchten jetzt die Internationale Grüne Woche in Berlin. Dort informierten sie sich auch am Stand des Osnabrücker Landes. Den vertraten (vorne von links) Joanna Hagemeyer (Landesgartenschau Bad Iburg), Angelika Hoffstädt (Tourismusverband Osnabrücker Land), Anna-Magdalena Bilski (Stadtmarketing Bad Iburg) und Uwe-Heinz Bendig (Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems) mit Maskottchen RosaLotta (Mitte).

Unter dem Landesgartenschau-Motto „Tauch ein“ werben die Landesgartenschau Bad Iburg 2018 gGmbH und das Osnabrücker Land in Berlin für die 180 Tage (vom 18. April bis zum 14. Oktober) dauernde „Landesgartenschau im Osnabrücker Land“. Sie zeigen den Besuchern der IGW etwas von der idyllischen Sommerfrische rund um den modernisierten Kneipp-Kurort am Fuß von Schloss Iburg inmitten des Naturparks TERRA.vita. Die zentrale Botschaft dieser LaGa neben dem attraktiven Blüh- und Gartenerlebnis ist die Neuinszenierung des Waldkurparks mit spektakulärem Baumwipfelpfad und dem aktuellen Wellness- und Tourismustrend „Waldbaden“ – Eintauchen in die Atmosphäre des Waldes. Ein Besuch der LaGa lässt sich zudem hervorragend mit einem gesunden Aktivprogramm aus Wandern, Radfahren und Wellness zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge ergänzen. Neben den vier Bädern sind zudem Dissen, Glandorf und Hilter sowie der Natur- und Geopark TERRA.vita auf dem Stand vertreten.

Der Geschäftsstelle Osnabrück des Amtes für regionale Landesentwicklung Weser-Ems (ArL) oblag in diesem Jahr die Federführung bei der Standkonzeption des ML in der Nieder-sachsenhalle. „Der ländliche Raum in Niedersachsen ist auch geprägt von zahlreichen Heilbädern und Kurorten. Sie tragen in erheblichem Maße dazu bei, die ländlichen Gebiete zu stärken“, sagt Uwe-Heinz Bendig, Dezernatsteilleiter im ARL, der die Arbeitsgruppe leitet, die den Auftritt in Berlin vorbereitete. „Am Beispiel des Osnabrücker Landes zeigen wir, wie das Land Niedersachsen zur Entwicklung dieser Regionen beiträgt, indem es Förderinstrumente unter Einsatz von Landes-, Bundes- und Europamitteln bündelt.“

Sowohl gemeindeübergreifende touristische Wanderrouten, wie der „Masterplan Wandern des Terra.Vita e.V." oder die Vier-Sterne-Radroute „Grenzgängerroute", aber auch regionale Themenrouten, wie „Rund ümme Hilter" und die „Gesundheitspfade Bad Laer" wurden in den vergangenen Jahren durch das Land unterstützt. „Aber auch örtliche Projekte, wie der Knotengarten auf der Südseite des Iburger Schlosses, die Sanierung des Schlossberges, der Kneipp-Erlebnispark in Bad Iburg, der jetzt eine der Präsentationsplattformen der Landesgartenschau bildet und die Entwicklung des Kurparks in Bad Essen oder die Sanierung der Konzertmuschel in Bad Rothenfelde konnten nur mit Unterstützung des Landes Niedersachsen realisiert werden“, betont Bendig. Auch an aktuell noch im Bau befindlichen Projekten, wie der Umgestaltung des Charlottensees in Bad Iburg oder dem dortigen Baumwipfelpfad ist das Land beteiligt.

Zur IGW in Berlin werden etwa 400.000 Besucher und über 4.000 Medienvertreter aus 70 Ländern erwartet. Niedersachsenhalle (Halle 20 | Stand-Nr. 106).

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