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Grenzübergreifendes Weideprojekt am Regenrückhaltebecken Wilkenbach

24.01.2018 Rinder und Schafe sollen Landschaft erhalten

Osnabrück/Hasbergen. Ein neues Weideprojekt wird derzeit an der Grenze zwischen der Stadt Osnabrück und der Gemeinde Hasbergen vorbereitet. Zuerst werden die als Weide vorgesehenen Flächen eingezäunt. Westlich der Straße Im Kamp und südlich der Bahnlinie Münster-Osnabrück entsteht eine gut drei Hektar große Fläche für das Projekt.

(SCREENSHOT: Google Maps)

Nicht nur die Vielfalt der dabei eingesetzten Tiere wie Rinder oder Schafe ist besonders, sondern auch die Ziele dieses Projektes sind es. Im Vordergrund steht der Naturschutz, wie zum Beispiel die entsprechenden Flächen offen zu halten. Zugleich geht es darum, dass das in die Weidefläche eingebundene Regenrückhaltebecken nicht zuwächst. Damit, hoffen die Beteiligten, kann der Einsatz von Maschinen auf Dauer verringert werden.

Der Verein Weidelandschaften wird das Projekt federführend betreiben. Die Naturschutzbehörden von Stadt und Landkreis Osnabrück unterstützen den Verein,  Sie finanzieren den Bau des Zaunes mit. Die Gemeinde Hasbergen fördert das Projekt, indem sie die Grundstücke an den Verein verpachtet. Wenn der Zaun im Februar fertig ist, werden die ersten Tiere auf die Weidefläche getrieben.

Durch das Projekt werden einige Wege unterbrochen. Die Projektbeteiligten werben dafür um Verständnis: „Die Fläche kann weiter von den Seiten eingesehen und erlebt werden. Wir wünschen uns natürlich, dass dieses Weideprojekt von Beginn an das Interesse der Menschen weckt. In den kommenden Monaten sind zudem kleinere Veranstaltungen für alle Interessierten geplant, mit denen das Projekt den Menschen noch besser vermittelt werden soll“, sagt Jan-Philip Kunath vom Verein Weidelandschaften.

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