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Ausstellung der Bad Laerer Künstlerin Sieglinde Hofmann

22.02.2018 „Zwischen Traum und Wirklichkeit“

Osnabrück. Werke in Öl, Acryl, Aquarell oder Collagen: Die Künstlerin Sieglinde Hofmann aus Bad Laer verwendet für ihre Arbeiten verschiedene Techniken. Eine Auswahl ihrer Werke ist jetzt im Kreishaus Osnabrück zu sehen. Das Motto der Ausstellung lautet: „Zwischen Traum und Wirklichkeit.“

Bilder, die Freude vermitteln und zum Nachdenken anregen: Das gilt für die Werke der Künstlerin Sieglinde Hofmann (rechts). An der Ausstellungseröffnung nahmen auch teil (von links): Monika Altevogt (Kulturbüro), Kreisrat Matthias Selle und Burkhard Fromme (Kulturbüro).

Sieglinde Hofmann experimentiert mit den unerschöpflichen Möglichkeiten der Farbnuancen sowie mit Formen, Themen und Techniken. Das gestalterische vielseitige Spektrum umfasst Arbeiten von konventionell, gegenständlich, abstrahiert und experimentell bis hin zur Klassischen Moderne und Neuzeitlichem.

Die in Stettin geborene Künstlerin begeisterte sich schon seit ihrer frühen Jugend für die Malerei, aber erst im Alter von 50 Jahren griff sie zu Pinsel und Palette. „Für mich ist die Kunst so vielfältig wie das Leben selbst, unerschöpflich die Möglichkeiten der Farbnuancen vom zarten Pastell bis hin zur leuchtenden Brillanz“, erklärt die Künstlerin bei Ihrer Ausstellungseröffnung im Kreishaus. „Kunst macht sehend und bietet die Möglichkeit, malerisch die Augenblicke des Sehens, Fühlens und Empfindens dauerhaft auf der Leinwand festzuhalten. Kunst bietet die Möglichkeit innezuhalten, nachzudenken und Abstand zu gewinnen, man befindet sich in einer anderen Welt. Kunst macht alle Lebensbereiche schöner, angenehmer und leichter“, sagt die Künstlerin. Die Inspiration verdankt Sieglinde Hofmann überwiegend ihrer Faszination für die Natur.

An der Ausstellungseröffnung nahm auch Matthias Selle teil. Der Kreisrat hob hervor, dass die Bilder Freude vermittelten, aber auch zum Nachdenken anregten. Die Arbeiten ließen viel Liebe zum Detail erkennen.

Ihr fundiertes Wissen und Können hat sich die Künstlerin in einer international anerkannten Kunstakademie erworben. In Volkshochschul-Malkursen gibt sie zudem ihr Wissen an Interessierte weiter.

Die Ausstellung ist im Kreishaus noch bis zum 30. April zu sehen.

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