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Willkommensbehörde

Aufsichtsrat und Landrat besichtigen erweiterten AWIGO-Standort in Ankum

11.07.2018 „Wertvoller Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Region“

Ankum. Im Laufe der letzten zwei Jahre hat sich der AWIGO-Standort an der Bippener Straße in Ankum deutlich verändert. Die Tochtergesellschaft des Landkreises Osnabrück investierte rund zwei Millionen Euro, um die Anlieferungsbedingungen für ihre Kunden zu verbessern und einen neuen logistischen Knotenpunkt im nördlichen Osnabrücker Land im Sinne einer effizienteren abfallwirtschaftlichen Infrastruktur in der Region zu schaffen. Von den Ergebnissen überzeugten sich nun Landrat Michael Lübbersmann und einige Mitglieder des AWIGO-Aufsichtsrates am Rande ihrer letzten Sitzung.

Alexander Babbel (3.v.l.), Niederlassungsleiter am AWIGO-Standort Ankum, zeigte der interessierten Besuchergruppe auch die Aufbereitung der Grünabfälle.

Die Besuchergruppe wurde von Alexander Babbel, Niederlassungsleiter am Standort in Ankum, und Geschäftsführer Christian Niehaves über das Gelände geführt. Die beiden AWIGO-Vertreter beschrieben die Ausgangssituation im Jahr 2016 und verdeutlichten, warum die Investitionsentscheidung für Ankum gefallen war: Vor allem auf dem Recyclinghof hatten die beengten Platzverhältnisse immer wieder zu stockendem Kundenverkehr, Behinderungen beim Ausladen und verlängerten Wartezeiten geführt. Gleichzeitig mussten die Lkw-Flotten der Müllabfuhr für das nördliche Kreisgebiet mangels Fläche bis dato logistisch ungünstig von zwei unterschiedlichen Orten aus in ihre Touren starten.

Vor diesen Hintergründen wurde in den vergangenen Monaten einerseits das Areal um rund einen Hektar erweitert. So entstand mehr Raum für den Recyclinghof, für Lkw-Stellplätze sowie für eine Werkstatt samt Tank- und Waschplatz. Andererseits ließ die AWIGO das bestehende Verwaltungs- und Sozialgebäude um- beziehungsweise ausbauen, um den zukünftig rund 40 Mitarbeitern vor Ort ausreichende Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

„Mit diesen Maßnahmen konnten wir schon einiges erreichen: Dank des zugewonnenen Platzes ließ sich die raumgreifende Sammelstelle für Grünabfälle verlegen und der Pkw-Verkehr anliefernder Kunden entzerren“, zeigte AWIGO-Geschäftsführer Niehaves auf. Außerdem sei mittlerweile die gesamte Abfuhrlogistik für den Nordkreis in Ankum logistisch sinnvoll gebündelt worden. „Seit Mitte März 2017 starten alle Fahrzeuge für die regelmäßige Müllabfuhr im Nordkreis zentral von der Bippener Straße, wodurch sich die Sammeltouren und der gesamte organisatorische Aufbau dahinter effizienter gestalten lassen“, fügte Niehaves hinzu.

Trotz der Tatsache, dass in den nächsten Wochen noch weitere kleinere Bauabschnitte zur weiteren Standortoptimierung folgen sollen wie beispielsweise die Umgestaltung des Eingangsbereiches inklusive Installation einer zusätzlichen Waage, waren die anwesenden Mitglieder des Aufsichtsrates und Landrat Michael Lübbersmann bereits vom entstandenen Mehrwert in Ankum überzeugt. „Dieser Standort hat sich sichtbar weiterentwickelt – er ist nicht nur kundenfreundlicher, sondern auch zu einem wichtigen logistischen Knotenpunkt für die abfallwirtschaftliche Infrastruktur im Landkreis Osnabrück geworden. Die AWIGO hat damit einmal mehr einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Region geleistet“, lobte der Landrat.

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