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„Alternative Fakten“: Konfliktlotsen beschäftigen sich mit erfundenen oder gefälschten Nachrichten

01.11.2018 Landkreis, Stadt und Mediationsbüro Osnabrück bieten Workshops an

Osnabrück. Wahrheit oder „Fake News“? Diese Frage stellt sich bei vielen Beiträgen, die im Internet kursieren. Wie lässt sich Wahres von Unwahrem unterscheiden? Dies war eine der Fragen, mit der sich junge Menschen im Rahmen des Konfliktlotsenevents beschäftigten. Seit 2006 laden Stadt und Landkreis Osnabrück gemeinsam mit dem Mediationsbüro Osnabrück einmal jährlich zu der Veranstaltung als Anerkennung für die Tätigkeit der Konfliktlotsen ein.

Landkreis, Stadt und Mediationsbüro Osnabrück bieten Workshops an

Knapp 100 Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren waren ins Haus der Jugend gekommen. Wie schon im vergangenen Jahr hatte die Theaterpädagogische Werkstatt Workshops vorbereitet, die sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Die Überschriften lauteten „Gruppenzwang“, „Cybermobbing“, „Vorurteile“ und „Gefaked – Geliked – Geblogged: Lesen wir die Wahrheit oder Fake News?“. Mit dem letztgenannten Thema wird seit einiger Zeit auch die Bezeichnung „alternative Fakten“ verbunden. Wie auch in den anderen Workshops beschäftigten sich die Teilnehmer auf kreative und spielerische Weise mit der Fragestellung, um Nachrichten kritisch zu hinterfragen. Die Schülerinnen und Schüler setzten sich spielerisch mit dem Entstehen und der Wirkung von unwahren, vorgetäuschten oder manipulierten Informationen auseinander. Einen Kontrapunkt zur allgegenwärtigen Informationsflut setzte die Gruppe am Ende beeindruckend in Szene, indem sie das Plenum mit einer schweigenden Performance konfrontierte.

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