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Internationaler Besuch im Kreishaus

01.11.2018 Kreisrat Selle begrüßt EROVET-Bildungspartner aus sieben Ländern

Osnabrück. In den südeuropäischen Ländern liegt die Arbeitslosenquote unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei 25 Prozent und höher. Das Erasmus+-Projekt „EROVET“ beschäftigt sich daher mit der Frage, wie junge Menschen in Arbeit vermittelt werden können. Nun fand ein fünftägiges Projekttreffen mit Partnern aus verschiedenen Ländern im Landkreis Osnabrück statt. Kreisrat Matthias Selle empfing die Gäste aus Litauen, England, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland und der Türkei.

Erasmus+-Projekt "EROVET" hilft Jugendarbeitslosigkeit in Europa vorzubeugen

Das Treffen fand unter Federführung des Fachdienstes Bildung, Kultur und Sport statt. In seiner Begrüßung verwies Kreisrat Selle auf die Notwendigkeit internationaler Berufsausbildung sowie der Schaffung eines europäischen Bildungsraums. „Dass jeder Europäer überall in der EU lernen, studieren oder forschen kann, ohne von Grenzen behindert zu werden, muss nicht nur ein schöner Traum bleiben, sondern kann bald Realität für alle werden“, sagte Selle.

Im Landkreis Osnabrück liegt die Arbeitslosenquote unter Jugendlichen bei 0,6 Prozent.  In den Heimatländern der Projektpartner fehlen größtenteils duale Berufsausbildungen. Daher besuchten die Gäste die Berufsbildenden Schulen Melle sowie die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim und das Melleraner Unternehmen Xpress Küchen. Im Laufe des Projektzeitraums erhielten die Teilnehmer so ein anschauliches Bild einer dualen Berufsausbildung.

Weitere Informationen zu dem Projekt, das bis 2019 läuft, sind erhältlich bei Jürgen Claus. E-Mail: juergen.claus@Lkos.de.

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