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Startschuss für das Hochgeschwindigkeitsnetz in Bad Essen

21.12.2018 Schnelles Internet für rund 120 Haushalte in Brockhausen und Heithöfen verfügbar

Die Bürgerinnen und Bürger in Bad Essen Brockhausen und Heithöfen haben ab sofort die Möglichkeit im Hochgeschwindigkeitsnetz der Zukunft zu surfen. Heute nahmen Landrat Michael Lübbersmann, Bürgermeister Timo Natemeyer und TELKOS-Geschäftsführer Dirk Holtgrewe gemeinsam mit Ludger Flohre, Leiter Region Osnabrück bei der innogy, Dr. Holger Vogelsang, Leiter des Westnetz-Regionalzentrums Osnabrück und dem innogy Planungs- und Bauteam den ersten Breitband-Koppelpunkt in Bad Essen am Rabber Kirchweg in Betrieb.

(v.l.n.r.) Daniel Lewtschenko (innogy), Christian Schute (Westnetz), Wolfgang Schweitzer (Westnetz), Bürgermeister Timo Natemeyer, Landrat Dr. Michael Lübbersmann, Ludger Flohre (innogy), Dirk Holtgrewe (TELKOS), Dr. Holger Vogelsang (Westnetz) nehmen die erste Hauptverteilerstation in Bad Essen Brockhausen offiziell in Betrieb.

„Es freut mich sehr, dass wir heute den ersten Teilabschnitt des landkreisweiten Breitbandausbauprojekts in Betrieb nehmen können. Es ist uns gelungen die bisher hier in Brockhausen und Heithöfen unterversorgten Anwohner an ein schnelles Datennetz anzuschließen“, sagt Landrat Dr. Michael Lübbersmann. Bürgermeister Timo Natemeyer ergänzt: „Schnelle Internetzugänge sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung und erhöhen die Attraktivität der Region als Wohn- und Gewerbestandort nachhaltig.“ Mit dieser Inbetriebnahme schafft der Landkreis und die innogy die Grundlage für die Breitbandversorgung der weiteren Kommunen im Landkreis. Die landkreiseigene Infrastrukturgesellschaft TELKOS schließt rund 13.000 Haushalte in den Außenbereichen der Städte und Gemeinden an das schnelle Internet an. innogy baut für das Breitbandnetz die Daten- und Informationstechnik. „Beim Ausbau der Breitband-Infrastruktur beschränken wir uns nicht nur auf die Interessen der größeren Städte und Gemeinden, sondern blicken auf eine Flächenversorgung und tragen damit unserer Verantwortung als verlässlicher Partner der Kommunen bei diesem wichtigen Thema Rechnung“, sagt Ludger Flohre, Leiter Region Osnabrück bei der innogy.

Insgesamt wird Westnetz, Verteilnetzbetreiber der innogy , drei sogenannte Koppelpunkte errichten und sieben Hauptverteilerstationen im Landkreis Osnabrück in Betrieb nehmen. Dr. Holger Vogelsang, Leiter des Westnetz-Regionalzentrums Osnabrück, erklärt: „Diese Koppelpunkte verbinden das Breitbandnetz der Region mit dem weltweiten Hochgeschwindigkeitsnetz.“  Die Hauptverteilerstationen bringen das schnelle Internet über die Glasfaserkabel bis in die Multifunktionsgehäuse. Das letzte Stück („die letzte Meile“) wird weiter über das vorhandene Kupferkabel geleitet. Dadurch ist keine Änderung am Hausanschluss nötig. Mit Hilfe der in den Multifunktionsgehäusen eingebauten Vectoring Technik werden dann deutlich höhere Übertragungsraten als bisher erreicht. Zudem können die an der Trasse gelegenen Haushalte in den Außenbereichen einen Glasfaserdirektanschluss bis ins Haus bekommen.

Als Anbieter für schnelle Internetdienste und Telefonie tritt innogy im neuen Netz mit seiner Produktpalette innogy-Highspeed auf. Hier haben die Bürger die Wahl zwischen Tarifangeboten mit hohen Geschwindigkeiten von bis zu 120 Megabit pro Sekunde. innogy Strom- und Gaskunden profitieren zusätzlich von einem Preisnachlass. Weitere Informationen gibt es auf www.innogy-highspeed.de

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