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Vortragsabend zur Sonderausstellung „hecker – nonstop! Im Wandel der Jahreszeiten“

01.02.2019 Landrat begrüßt über 100 Kunstinteressierte

Bersenbrück. Die Kunstwerke des verstorbenen Bersenbrücker Malers Franz Hecker sind aktuell in der Sonderausstellung „hecker – nonstop! Im Wandel der Jahreszeiten“ im Museum im Kloster zu sehen. Heckers Druckgraphiken, Pastelle, Gemälde und Ölskizzen, aber auch sein Privatleben waren Themen des Vortragsabends zur Sonderausstellung in Bersenbrück.

Landrat begrüßt über 100 Kunstinteressierte

Aufgrund einer langjährigen Freundschaft zwischen Hecker und Landrat sowie Museumsgründer Hermann Rothert sind Heckers Landschaftsdarstellungen von Beginn an Teil des Museums. Einige Bilder in der Ausstellung gelangten erst nach Heckers Tod an die Öffentlichkeit. Auch war Hecker musikalisch begabt und spielte gemeinsam mit Freunden regelmäßig im „Hecker-Quartett“.

Innerhalb ihres Vortrags thematisierte Kunsthistorikerin und Kuratorin Ulrike Hamm in der Aula der Von-Ravensberg-Schule in Bersenbrück diese Besonderheiten aus dem Leben Heckers. „Nach seiner Teilnahme am 1. Weltkrieg  begann für Franz Hecker ein schaffensfreudiger Lebensabschnitt. Im weiteren Umfeld von Osnabrück fand er einen unerschöpflichen Vorrat an Motiven. In zahlreichen Bildern hielt er Ansichten des Osnabrücker Landes mit seiner Vielfalt der Hügellandschaft, Felder, Wiesen und Wälder fest. Hecker malte Frühlingslandschaften, eine Vielzahl von Winterlandschaften, aber auch Herbstlandschaften von großer farblicher Intensität“, berichtete Hamm.   Auch Landrat Michael Lübbersmann, der die Veranstaltung eröffnete, verfolgte interessiert den Vortrag. „Die Werke Heckers zeigen unverkennbar die Schönheit unserer Region. Einen Einblick in das Privatleben dieses besonderen Künstlers zu erhalten ist nicht nur für Kunstinteressierte spannend“, sagte Lübbersmann. In dem Zusammenhang bedankte sich der Landrat ausdrücklich bei den zahlreichen ehrenamtlichen Kräften des Kreisheimatbundes Bersenbrück, die die  Öffnungszeiten des kreiseigenen Museums im Kloster und die Betreuung der Gäste gewährleisten.

Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von einem Streichquartett der Kreismusikschule Osnabrück e.V. Die klassischen Stücke von Hayden und Mozart spielte seiner Zeit auch das „Hecker-Quartett.

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