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Neuer IHK-Präsident Uwe Goebel zu Gast im Kreishaus

20.02.2019 Landkreis und IHK wollen Infrastruktur in der Region weiter stärken

Osnabrück. Im Rahmen seines Antrittsbesuchs im Kreishaus Osnabrück tauschte sich der neue Präsident der Industrie- und Handelskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, Uwe Goebel, mit Landrat Dr. Michael Lübbersmann zu  Themen wie der Attraktivität des Hochschulstandortes, der Fachkräftegewinnung, dem Nahverkehr sowie dem Flughafen Münster-Osnabrück (FMO) aus.

Intensiver Austausch: (v.l.n.r.) IHK-Präsident Uwe Goebel (zweiter von rechts) und IHK-Geschäftsführer Marco Graf (zweiter von links) besprachen mit Landrat Dr. Michael Lübbersmann (rechts) und Siegfried Averhage, Geschäftsbereichsleiter Landkreis Osnabrück Wirtschaftsfragen.

„Der FMO ist ein wichtiger Infrastrukturbeitrag für die Unternehmen in der Region“, zeigte sich IHK-Präsident Goebel überzeugt. Nach wie vor seien vom FMO aus viele wichtige Drehkreuze und Destinationen „direkt vor der Haustür erreichbar“. Dies sei ein wichtiger Pluspunkt für die regionale Wirtschaft und die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts, betonte auch Landrat Lübbersmann.

Aber auch andere Infrastruktur, wie zum Beispiel Hochschule und Universität müssen weiter gestärkt werden, waren sich die Spitzen von Landkreis und IHK einig. „Die regionalen Hochschulen bringen die für weiteres wirtschaftliches Wachstum dringend gesuchten Fachkräfte in die Region“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Graf. Einmal vor Ort im Osnabrücker Land seien die vielen Studierenden deutlich leichter für die regionalen Unternehmen zu rekrutieren. Dies sei jedoch nur einer von vielen Vorteilen eines starken Hochschulstandorts. „Auch als Forschungspartner für die Unternehmen sind Universität und Hochschule wichtige Partner für die örtliche Wirtschaft“, unterstrich der Landrat. Beispielsweise im Bereich Landtechnik oder künstlicher Intelligenz hätten sich die regionalen Hochschulen inzwischen einen überregionalen Ruf erarbeitet, so Lübbersmann.

Die Verzahnung des Verkehrs und der Verkehrsflüsse war ein weiteres Thema des Spitzentreffens. „Es gilt, die Bedürfnisse unserer Unternehmen  im Auge zu behalten“, zeigte sich Landkreis-Wirtschaftsförderer und Geschäftsbereichsleiter Siegfried Averhage überzeugt: „Die Erreichbarkeit der Unternehmen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird in einem Flächenlandkreis wie dem Osnabrücker Land immer wichtiger“, so Averhage. Vor diesem Hintergrund sei es wichtig, den Ausbau bzw. die Abstimmung des öffentlichen Nahverkehrs in der Fläche auch weiterhin voranzubringen.

Einig zeigte man sich, dass der offene Austausch zwischen Landkreis Osnabrück und IHK auch zukünftig fortgesetzt werden soll. Gemeinsam werde man sich weiter für einen starken Wirtschaftsstandort Osnabrücker Land einsetzen.

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