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„Bunte Hunde“ schaffen Triptychon für das Kreishausrestaurant

15.03.2019 Kreishausrestaurant umfasst nun auch ein Kunstwerk

Osnabrück. Vor einigen Monaten wurden die Umbau- und Renovierungsarbeiten im Kreishausrestaurant abgeschlossen. Die Neugestaltung der Räumlichkeiten umfasst nun auch ein Kunstwerk: Die Künstlergruppe „Bunte Hunde Osnabrück“, die insbesondere für klassische Graffitiarbeiten steht, hat ein Triptychon geschaffen, das die Tagesmahlzeiten zeigt. Das Werk wird für längere Zeit im Restaurant zu sehen sein. Landrat Michael Lübbersmann empfing nun die Mitglieder Christian Aretz und Marcel Ostendorf.

Guten Appetit: Das Triptychon der „Bunten Hunde Osnabrück“ ist im Kreishausrestaurant zu sehen. Über das Graffitikunstwerk freuen sich (von links) Landrat Michael Lübbersmann, Restaurantpächter Dieter Lampe, Christian Aretz, Marcel Ostendorf (beide Künstlergruppe „Bunte Hunde Osnabrück“, Kerstin Lampe (Restaurantpächterin) und Monika Altevogt (Kulturbüro Landkreis).

Aretz hatte die Idee für das Triptychon entwickelt. Die drei Bilder selber wurden jeweils im Format ein Meter mal ein Meter umgesetzt. „Das Kunstwerk zeigt einen  Querschnitt durch die vielseitige Küche, die das Restaurant im Kreishaus den Gästen bietet“, freut sich Lübbersmann, der zudem überrascht war, welche darstellerischen Möglichkeiten durch Graffitikunst erzielt werden können.

Aretz hat in seiner Arbeit abstrakte Bildelemente kombiniert und mit unterschiedlichen Größenordnungen gespielt. Das sorgt für eine entsprechende räumliche Tiefe der Nahrungsmittel. „Aus einer Tischszene wird somit eine Landschaft, in der die Gegenstände und Speisen miteinander verschmelzen und zerfließen, ebenso wie es sich bei den Farben auf der Leinwand verhält“, erläutert Aretz.

„Der Hybrid aus verschiedenen Stilen und Darstellungen wird so zu einer Art Mindmap rund ums Thema Essen, die zum einen dem Auge schmeicheln soll und zum anderen, der Betrachterin/dem Betrachter während des Aufenthalts in der Cafeteria zum Träumen und Abschweifen anregen sollen“, sagt der Künstler.

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