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Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Landkreis Osnabrück startet Veranstaltungsserie

25.03.2019 Der Landkreis Osnabrück wendet sich mit einer Veranstaltungsreihe der Mobilität der Zukunft zu

Osnabrück. Auch im Osnabrücker Land nutzen immer mehr Bürgerinnen und Bürger ein E-Bike. Doch elektrisch unterstützte Fahrräder bedeuten nicht nur ein entspanntes Fahren. Auch die Reichweite eines Fahrrads erhöht sich erheblich. Wenn aber immer mehr Menschen dieses Transportmittel nutzen, muss dafür auch eine gemeindeübergreifende Infrastruktur zur Verfügung stehen. Die Weiterentwicklung des Radwegenetzes ist eines der Themen, die der Landkreis Osnabrück im Rahmen der zweiteiligen Veranstaltungsserie „Dialog Mobilität“ behandeln wird. Auftakt ist am 1. April im Museum am Schölerberg. Thema: „Renaissance des Fahrrads im ländlichen Raum.“

Der Landkreis Osnabrück wendet sich mit einer Veranstaltungsreihe der Mobilität der Zukunft zu. Dann werden auch Elektroautos eine große Rolle spielen. Landrat Michael Lübbersmann (rechts) und Kreisrat Winfried Wilkens stellten jetzt die Inhalte der Veranstaltungen vor.

Der Titel der Reihe sagt es bereits: Die Veranstaltungen bieten die Möglichkeit für Dialog und Austausch mit unterschiedlichen Beteiligten: „Wir möchten die Kompetenzen vieler Akteure nutzen, um ein umfassendes Bild der zukünftigen Mobilität zu erhalten“, sagt Michael Lübbersmann. Auf dieser Grundlage würden die Städte und Gemeinden wichtige Informationen für ihre Verkehrspolitik erhalten, ist der Landrat überzeugt.

Wie geht der Landkreis dabei vor? In einer Reihe von Fachveranstaltungen diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fachthemen. Nach dem Auftakt am 1. April geht es am 24. Juni im Kreishaus Osnabrück um „Mobilität als Daseinsvorsorge“. Dann wird es darum gehen, wie der Öffentliche Personennahverkehr als Rückgrat der Mobilität auf dem Land gestärkt werden kann. Damit verbunden ist die Frage, wie Busse und Bahnen durch flexible Angebote ergänzt und intelligent mit anderen Verkehrsmitteln verknüpft werden können.

Die Fachveranstaltungen schließen am 23. September mit der Veranstaltung „Vielfalt in Antriebstechnologien“. Die Elektromobilität verändert auch die Anforderungen an das Fahrverhalten und die notwendige Infrastruktur. Diesen Wandel müssen die Städte und Gemeinden vorbereiten und mitgestalten.

Der zweite Veranstaltungsserie sind die „Roadshows Elektromobilität“. Fachhändler werden markttaugliche Elektrofahrzeuge und Ladelösungen präsentieren. Die Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit für Probefahrten und können sich bei Experten über Themen wie Ladeinfrastruktur oder Fördermöglichkeiten informieren. Die Termine sind am 12. Mai in Wallenhorst, am 2. Juni in Bohmte, am 31. August in Quakenbrück und am 8. September in Glandorf. Im Rahmen der Roadshows in Wallenhorst und Quakenbrück findet zeitgleich ein Bürgerdialog statt, bei dem Wünsche, Anregungen und Kritik der Bürger aufgenommen werden.

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