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Bündnis Innovation in der Daseinsvorsorge nimmt Arbeit auf

11.06.2019 Auftaktveranstaltung fand im Kreishaus statt

Osnabrück. Stadt und Landkreis Osnabrück arbeiten selbstverständlich auf zahlreichen Feldern zusammen. Nun gibt es eine neue Kooperation: Im Kreishaus fand jetzt die Auftaktveranstaltung für das „Bündnis Innovation in der Daseinsvorsorge“ statt. Rund 60 Akteure aus den Bereichen Gesundheit und Pflege, Mobilität, Wohnen und soziales Zusammenleben nahmen teil.

An der Auftaktveranstaltung für das „Bündnis Innovation in der Daseinsvorsorge“ nahmen auch (von links) Landrat Michael Lübbersmann, Osnabrücks Sozialdezernentin Katharina Pötter und Dieter Meyer von der neugeschaffenen Servicestelle teil. Sie appellierten an alle Akteure der Bereiche Gesundheit und Pflege, Mobilität, Wohnen und soziales Zusammenleben, gemeinsam Konzepte für die Daseinsvorsorge zu entwickeln.

Der Bündnischarakter des Projekts wurde mit der Entscheidung von Landkreis und Stadt deutlich, die Auftaktveranstaltung zusammen durchzuführen. Gemeinsam mit 15 weiteren Landkreisen und kreisfreien Städten der Weser-Ems-Region wollen sie mit innovativen Projekten zu einer bedarfs- und zukunftsgerechten Daseinsvorsorge beitragen. Begleitet wird das Bündnis von den Projektkoordinatoren Melanie Abeling (Landkreis Osnabrück) und Rainer Kasch (Stadt Osnabrück).

Nach der Begrüßung durch Landrat Michael Lübbersmann und Osnabrücks Sozialdezernentin Katharina Pötter hielt Dieter Meyer einen Vortrag über Konzepte der Daseinsvorsorge und regionale Lösungen. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Themeninseln Gesundheit und Pflege, Mobilität, Wohnen und soziales Zusammenleben nach einem kurzen themenspezifischen Input aus und entwickelten Projektvorschläge für eine zukunftsgerechte Daseinsvorsorge im Landkreis und der Stadt Osnabrück. Erfolgreiche Projekte, wie „MOBIL->E ZUKUNFT (Stadt Osnabrück) oder „eMedCare“ der Gesundheitsregionen Landkreis und Stadt Osnabrück sowie Emsland dienten dabei als Anregung.

Die neu geschaffene Servicestelle „Bündnis Innovation in der Daseinsvorsorge“, welche sich im Rahmen der Veranstaltung vorstellte, steht im Prozess unterstützend zur Verfügung und hilft etwa dabei, Unterstützerinnen und Unterstützer für ihre Projektideen oder Lösungen für auftretende Probleme zu finden. „Teilen Sie uns Ihre innovativen Ideen mit und verbreiten Sie diese in der Region, damit wir alle voneinander und miteinander lernen können“, appelliert Dieter Meyer von der Servicestelle. Für diejenigen, die bereits über konkrete Projekte nachdenken, hat die Servicestelle einen Leitfaden mit etwa 60 Förderprogrammen zusammengestellt, der in gedruckter Form oder online (www.weser-ems.eu) abgerufen werden kann.

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