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Termine
Ausstellung im Kreishaus: "Kunterbunte Erde" mit Bildern aus der Kunstschule Bad Essen [Montag, 24. Oktober 2016 bis Freitag, 17. März 2017]

Zahlreiche Kunstwerke und fantasievolle Malexperimente sind jetzt im Kreishaus Osnabrück zu sehen. Die Schöpfer sind Kinder und Jugendliche der Kunstschule Bad Essen, die die Exponate mit verschiedenen Techniken erstellt haben. Der Titel der Ausstellung: „Kunterbunte Erde“. Die Ausstellung ist noch bis Mitte März 2017 in der dritten Ebene des Kreishauses zu sehen.



Kreishaus / 3. Ebene
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück

Ausgrabungsfunde der Holter Burg im Foyer des Kreishauses [Dienstag, 7. Februar 2017 bis Freitag, 3. März 2017]

Die Stadt- und Kreisarchäologie hat sich erstmals 1997 mit der Frage befasst, ob unter den heute sichtbaren Überresten von der Holter Burg bei Bissendorf noch weitere Reste der mittelalterlichen Burggebäude erhalten geblieben sind. Im Rahmen einer ersten Ausgrabung zeigte sich, dass diese Relikte noch sehr stattlich sind. Seither haben sich weitere Arbeiten angeschlossen. Einige der Fundstücke werden nun im Foyer des Kreishauses präsentiert. Mehr dazu.


Kulturbüro Landkeis Osnabrück
Fraktionsbereich
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück

Osnabrücker Glandula-Selbsthilfegruppe trifft sich [Montag, 27. Februar 2017]

Die Selbsthilfegruppe für Hypophysen- und Nebennierenerkrankte (zum Beispiel Hypophyseninsuiffizienz, Morbus Addison, Diabetes insipidus) trifft sich am Montag, 27. Februar, 19 Uhr, im Marienhospital im Niels-Stensen-Raum. Eingeladen sind alle Betroffenen und Angehörige.

Infos über: www.glandula-osnabrueck.de oder Telefon: 05406/880006.



Marienhospital / Niels-Stensen-Raum

Osnabrück

Selbsthilfegruppe "Adipositas" trifft sich [Montag, 6. März 2017]

Krankhaftes Übergewicht kann für den Körper sehr belastend sein und zu vielen Folgeerkrankungen führen, darunter Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Frauen und Männer, die sich mit anderen Betroffenen austauschen und sich gegenseitig in einer Gruppe Gleichgesinnter motivieren möchten, sind eingeladen. Das nächste Treffen findet statt am Montag, 6. März, um 19 Uhr, im Marienhospital, Raum Niels Stensen, Bischofsstraße 1, 49074 Osnabrück. An jedem ersten und dritten Montag im Monat sind jeweils um 19 Uhr weitere Treffen geplant. Nähere Informationen: Telefon: 0171/3887978 oder per Mail: selbsthilfe@LKOS.de. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.



Marienhospital / Niels-Stensen-Raum
Bischofsstraße 1
49074 Osnabrück

Reformationsausstellung „Miteinander leben?“ in Badbergen [Dienstag, 7. März 2017 bis Sonntag, 9. April 2017]

Der Landschaftsverband Osnabrücker Land e. V. (LVO) widmet den regionalen Auswirkungen der Reformation eine Wanderausstellung unter dem Titel „Miteinander leben? Reformation und Konfession im Osnabrücker Land 1500-1700“. Den Auftakt zu insgesamt zehn Stationen im Osnabrücker Land bildet am Freitag, 17. März 2017, um 17 Uhr die Eröffnung in der evangelisch-lutherischen Kirche St. Georg in Badbergen (direkt an der Hauptstraße).

In Badbergen wird die Ausstellung „Miteinander leben?“ vom 7. März bis 9. April 2017 jeweils samstags von 15 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 12 Uhr und von 15 bis 17 Uhr oder auch nach Vereinbarung zu sehen sein. Von dort wandert sie über St. Johannes in Rulle, St. Petri in Melle, St. Georg in Fürstenau, St. Katharinen in Osnabrück, St. Nikolai in Bad Essen, St. Laurentius (ev.-luth. Kirche) in Schledehausen, St. Sylvester in Quakenbrück und St. Johannis in Engter zum Osnabrücker Dom, wo sie am 17. Dezember ihren Abschluss finden wird.

Zur Wanderausstellung erscheinen ein kostenloses Programmheft mit allen Öffnungszeiten und weiteren Informationen sowie eine umfangreiche, ansprechend bebilderte Begleitbroschüre (Preis: 8 Euro), die beide beim LVO bestellt werden können (T 05403.72455-0 oder info@lvosl.de) sowie an den einzelnen Stationen erhältlich sind. Weitere Informationen auch unter www.lvosl.de.







Buchvorstellung: „Miteinander leben? Reformation und Konfession im Fürstbistum Osnabrück 1500-1700“ [Dienstag, 7. März 2017]

Am Dienstag, den 7. März, um 16.30 Uhr wird das Buch „Miteinander leben? Reformation und Konfession im Fürstbistum Osnabrück 1500-1700“ im Vortragssaal des Kulturgeschichtlichen Museums / Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück, Lotter Straße 2, vorgestellt.

Warum vertrieben die Neuenkirchener ihren Pastor Eberhard Voss mit Steinen? War Schledehausen katholisch oder evangelisch? Diese und weitere Fragen beantwortet die neu erschienene Publikation des Landschaftsverbandes Osnabrücker Land e. V. (LVO).

Der nun vorgelegte Band 31 der LVO- Reihe „Kulturregion Osnabrück“ ist gut 400 Seiten stark und versammelt insgesamt 16 spannende Forschungsbeiträge. Er wird ergänzt durch einen farbigen Tafelteil sowie ein hilfreiches Namensregister. Erschienen ist er im Münsteraner Waxmann-Verlag und zum Preis von 59 Euro im Buchhandel oder über den Landschaftsverband erhältlich.


Landschaftsverbandes Osnabrücker Land e. V. (LVO)
Kulturgeschichtliches Museum / Felix-Nussbaum-Haus / Vortragssaal
Lotter Straße 2
Osnabrück

Internationaler Frauentag: "Behalten Sie sich selbst im Auge!" [Mittwoch, 8. März 2017]

PROGRAMM INTERNATIONALER FRAUENTAG

18.30 Uhr Begrüßung
Dr. Michael Lübbersmann,
Landrat

Einführung
Monika Schulte,
Gleichstellungsbeauftragte

Lindy Hop
Storehouse Stomp

Lesung / Vortrag
„Auf brüchigem Boden Land gewinnen“
Biografi sche Antworten auf Krankheit
und Krisen,

Prof. Dr. Annelie Keil
Lindy Hop
Storehouse Stomp

20.00 Uhr „Frauenmahlzeit“
im Kreishausrestaurant

Kostenbeitrag:
Die Teilnahmegebühr der Veranstaltung
inkl. der „Frauenmahlzeit“ beträgt 10,00 €.
Sollten Sie nicht an der „Frauenmahlzeit“
teilnehmen, sind 5,00 € zu entrichten.
Bitte vermerken Sie dies auf der Anmeldung.

Anmeldung bis zum 2. März: gleichstellung@landkreis-osnabrueck.de
Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.

Flyer mit weiteren Informationen



Kreishaus, Großer Sitzungssaal (Raum 2091)
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück

SHG lädt zu Lesung ein: "Vom Leben mit Parkinson" [Donnerstag, 9. März 2017]

Der niederländische Autor und Journalist Henk Blanken ist am 9. März, 19 Uhr, zu Gast in Osnabrück. Dann liest er im Steigenberger Hotel Remarque aus seinem Buch „Da stirbst du nicht dran. Was Parkinson mir gibt“. Organisiert wird die Veranstaltung von der Selbsthilfegruppe Parkinson Osnabrück.

Im Alter von 51 Jahren hat Henk Blanken die Diagnose Parkinson erhalten. Allerdings sagt er: „Parkinson gibt mir mehr, als es mir nimmt“. Sein Buch zeigt seinen ungewöhnlichen Umgang mit der unheilbaren Krankheit Parkinson. Heute nimmt er sich für Dinge die Zeit, die er als vielbeschäftigter Journalist nicht hatte.

„Das Beispiel von Henk Blanken zeigt, dass sich durch die Erkrankung vieles ändert, es aber gelingen kann, sein Schicksal anzunehmen“, sagt Peter Maisel. Der Ansprechpartner der Selbsthilfegruppe Parkinson freut sich daher, dass der niederländische Publizist der Einladung für eine Lesung gefolgt ist. „Ich bin davon überzeugt, dass die Besucherinnen und Besucher viel von der Veranstaltung mitnehmen werden“, betont Maisel. Finanziell unterstützt wird die Veranstaltung durch die DAK-Gesundheit Osnabrück.

Blanken hat als Journalist für die führenden Zeitungen in den Niederlanden, darunter für de Volkskrant, gearbeitet. Er wurde mit zahlreichen wichtigen Journalistenpreisen ausgezeichnet und hat ein Standardwerk über narrativen Journalismus verfasst.

Die Selbsthilfe Parkinson Osnabrück besteht seit 2005. Am 8. März, also einen Tag vor der Lesung mit Henk Blanken, findet um 15 Uhr das nächste Treffen im Haus der AWO an der Holtstraße 43 (Nähe Salzmarkt-Passage) in Osnabrück statt. Auch Angehörige sind herzlich willkommen. Nähere Informationen sind erhältlich unter www.parkinson-selbsthilfe-os.de. Ansprechpartner ist außerdem das Büro für Selbsthilfe und Ehrenamt, Telefon: 0541/501-8018.

Anmeldungen für die Lesung sind möglich bei Peter Maisel unter Telefon: 05403/886959. Der Eintritt ist frei, das Platzangebot begrenzt.


Selbsthilfe Parkinson Osnabrück
Steigenberger Hotel Remarque
Natruper-Tor-Wall 1
49076 Osnabrück

Qualitätssiegel „Familienfreundliche Arbeitgeber“ in Landkreis und Stadt Osnabrück [Mittwoch, 15. März 2017]

In der Region Osnabrück tragen zahlreiche Arbeitgeber mit verschiedenen Maßnahmen und Angeboten zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei. Dass dies zwingend notwendig ist, verdeutlichen vor allem demographische Entwicklungen, die immer mehr Unternehmen vor die Herausforderung stellen, gut qualifizierte Fachkräfte zu halten und neue Arbeitnehmer zu gewinnen. Familienfreundlichkeit wird zu einem immer wichtigeren Instrument der Personalpolitik. In der Bedeutung für Arbeitnehmer gilt sie als eines der wichtigsten gehaltsunabhängigen Kriterien für die Attraktivität von Unternehmen und Institutionen als Arbeitgeber. Dass sich Familienfreundlichkeit auch betriebswirtschaftlich rechnet, haben inzwischen immer mehr Arbeitgeber erkannt und nehmen sich dieses Themas an.

Um Familienfreundlichkeit als Wettbewerbsvorteil herauszustellen, der die Personalfindung und -bindung positiv unterstützt und zu einer Steigerung der Unternehmensattraktivität führt, haben die Wirtschaftsförderungen und Familienbündnisse von Stadt und Landkreis Osnabrück, die Handwerkskammer, die Agentur für Arbeit, das Bistum, der Industrielle Arbeitgeberverband, die Koordinierungsstelle Frau & Betrieb, die Gleichstellungsbeauftragte und der Fachbereich Personal und Organisation der Stadt Osnabrück, die Hochschule Osnabrück sowie Unternehmensvertreter  das Qualitätssiegel entwickelt.

Eine breite Akzeptanz und das vermehrte Bemühen unterschiedlicher lokaler Firmen um diese Auszeichnung schaffen zudem Standortvorteile für die Region. Wichtige Aspekte wie die Attraktivität für Familien, die Kaufkraft der Region oder soziale Integration werden wesentlich hervorgehoben.

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung am 15. März, 14 Uhr, im ICO werden interessierte Unternehmen über das Qualitätssiegel unter Mitwirkung von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, Landrat Dr. Michael Lübbersmann und dem Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Sven Ruschhaupt informiert. Prof. Schwarze von der hiesigen Hochschule erläutert das bewusst schlank und kostengünstig angelegte Verfahren und die Anforderungen, die jeder Bewerber für eine Auszeichnung als „Familienfreundliche Arbeitgeber“ erfüllen muss.

Mehr dazu: Flyer



ICO Innovations Centrum Osnabrück
Albert-Einstein-Straße 1
49076 Osnabrück

Europa neu erfinden - Vorschläge für einen Neustart [Freitag, 17. März 2017]

Die Tagung im Rahmen des "Forums für soziale Gerechtigkeit" der Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften beleuchtet die aktuelle Situation Europas. Wo liegen die Ursachen für die Existenzkrise Europas? Welche Perspektiven hat die gemeinsame Währung? Wie lässt sich das Flüchtlingsdrama europäisch lösen? 

 

Zu Gast ist unter anderem der Vorsitzende der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Bsirske.

 

Beginn: 10:00 Uhr, Ende: 16:45 Uhr.  


Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften
Hochschule Osnabrück, Gebäude (CN), Raum 0001
Caprivistraße 30 A
49076 Osnabrück
0541-33807-1814 oder -1816
kooperationsstelle@uni-osnabrueck.de
11. Osnabrücker Gründertag [Freitag, 31. März 2017]

Am Freitag, 31. März 2017, veranstaltet das Gründerhaus den 11. Osnabrücker Gründertag 2017. Von 10 bis 20 Uhr dreht sich an diesem Tag im Kreishaus Osnabrück alles um das Thema Unternehmensgründung und freiberufliche Tätigkeit.

Auf dem Programm stehen:

  • Ein Keynote-Vortrag von "Digital Burnout"-Autor A. Markowetz
  • Fachvorträge
  • Gründerforen
  • Erfahrungsberichte

Außerdem bietet ein Info-Markt mit zahlreichen Ausstellern umfangreiche Informationsmöglichkeiten rund um das Thema Existenzgründung.

Sichern Sie sich über das Anmeldeformular schon jetzt eine Platz in den für Sie spannendsten Veranstaltungsteilen!



Kreishaus
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück

„Auf gute Nachbarschaft!“: Zukunftswerkstatt Alter(n) gestalten [Mittwoch, 5. April 2017]

Mittwoch, 5. April 2017 im Kreishaus, 14 bis 18 Uhr

Mit dem Leitgedanken „Alter(n) gestalten“ will der Landkreis Osnabrück auf die Herausforderungen der demografischen Veränderungen reagieren.

Die Lebensqualität im Alter hängt im besonderen Maße auch von den örtlichen Gegebenheiten ab. Die Querschnittsthemen sind u. a. Wohnen und Wohnumfeld, Versorgung und Mobilität, Hilfe-/ Pflegebedarf und soziale Teilhabe.

Was ist für ein erfolgreiches Handeln in den kommenden Jahren wichtig? Was haben wir und was brauchen wir, um solange wie möglich selbstbestimmt zuhause wohnen und leben zu können?

Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt der Zukunftswerkstatt. Der Landkreis wünscht sich möglichst viele Stimmen, Meinungen, Hinweise und Vorschläge. Bitte beraten Sie uns!

Eingeladen sind interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie haupt- und ehrenamtlich Aktive in den Bereichen Seniorenpolitik und Bürgerschaftliches Engagement. Ihre Einschätzungen sind gefragt. Wir freuen uns auf Sie!

Nähere Informationen gibt es in dem Flyer; Anmeldungen bitte bis zum 28. März gerne per E-Mail unter seniorenbuero@lkos.de oder telefonisch: 0541-501 3831.



Kreishaus
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück