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Termine
verbands:stoff online – die online-Verbandsakademie der JEF und EUD [Samstag, 25. April 2020 bis Donnerstag, 25. Juni 2020]

Beginn: 18 Uhr

Wie organisiere ich eine Mitgliederversammlung? Wie gewinne ich neue Mitglieder? Was braucht gutes Projektmanagement? Wie entwickele ich einen Elevator-Pitch? Wie sieht gute Advocacy-Arbeit aus?

Diesen Fragen widmet sich die brandneue Online-Reihe zur Verbandsarbeit der Jungen Europäischen Föderalisten und Europa-Union Deutschland. In interaktiven Webinaren und Workshops, Video-Tutorials und mehr tauschen wir Erfahrungen aus, laden Experten ein und arbeiten gemeinsam an Herausforderungen der Verbandsarbeit.

Die Teilnahme ist für Mitglieder der JEF und EUD kostenlos und nach kurzer Anmeldung möglich. Die Webinare werden aufgenommen, geschnitten und als Podcast/Video zur Verfügung gestellt!

Weitere Informationen und Anmeldung hier. 


Junge Europäische Föderalisten (JEF)/Europa-Union Deutschland (EUD)
Webinar
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05415013065
michael.steinkamp@lkos.de
Fotografie und mehr: Thomas Remme stellt seine Werke im Kreishaus Osnabrück aus [Freitag, 19. Juni 2020 bis Freitag, 18. September 2020]

Es ist nicht die erste Ausstellung des Fotografen Thomas Remme. Doch die Bilderschau, die noch bis zum 18. September im Kreishaus Osnabrück zu sehen ist, wartet mit einer Neuheit auf: Zum ersten Mal präsentiert der Bramscher Künstler nicht ausschließlich Fotografien.

Kreisrat Matthias Selle, der Remme und dessen Tochter Jule im Kreishaus begrüßte, hob die Vielseitigkeit der Bilderserien hervor – und berichtete von seinen Favoriten: „Vor allem interessieren mich die Werke, die vorwiegend mit Acrylfarbe gestaltet sind.“

Dies gehört zu den Neuerungen in der Ausstellung von Remme: „In meinen Mixed-Media-Bildern bearbeite ich Themen, für die mir die Fotografie allein nicht geeignet scheint, auch mit Materialien wie Acrylfarben.“ Eines seiner Bilder bezieht sich auf den Anschlag auf die Synagoge in Halle im Oktober 2019 und zeigt die Eingangstür des Gebäudes. Die Tür hatte ein Eindringen des Täters in das Gotteshaus verhindert.

Gerne greift Remme immer wieder politische Themen auf. Ein Fotoprojekt widmete er der Zukunft unseres Grundgesetzes. Wie werden Menschen, die heute im jungen Erwachsenenalter sind, die Werte und damit das Bild der Bundesrepublik Deutschland in den kommenden 70 Jahren prägen und gestalten? Gibt es ein Bewusstsein dafür, dass unsere Grundrechte, das Grundgesetz und alle daraus resultierenden Freiheiten keine Selbstverständlichkeit sind? Werden sie für ein weltoffenes und freies Deutschland eintreten?

Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, hat Remme junge Erwachsene motiviert, ihre Werte, ihre Haltung zur Bundesrepublik Deutschland und ihre Zukunftsträume in einem standardisierten Portrait zu visualisieren. Die ersten vier Portraits sind in der aktuellen Ausstellung zu sehen.

Bevorzugt fotografiert Thomas Remme Menschen mit all ihren Facetten. Aber auch Heimat- und Reisefotografie gehörten in den vergangenen Jahren zu seinen Schwerpunkten. Remme liebt das Dorfleben und genau darum geht es in seiner Serie „Kiez“.  Er zeigt einen Teil der Langzeitserie „Rummel“, die er bereits seit 2009 immer erweitert. Kreisrat Matthias Selle stellt bei der kleinen Eröffnung fest: „Diese Fotos bringen Farben ins Kreishaus.“ Er habe versucht, mit den Licht und den Farben, „die besondere Atmosphäre widerzugeben, die mich schon seit meiner Kindheit inspiriert“, erzählt Remme. Ein weiteres Projekt umfasst Fotos aus einer Seaside-Serie. Die Bilder geben den Betrachtern die Möglichkeit, den positiven Einfluss des Meeres auf sich wirken zu lassen.

Remme hat erste Erfahrungen bereits mit der analogen Schwarz-weiß-Fotografie in den 70er Jahren gesammelt. Die eigentliche Leidenschaft für das Fotografieren wurde dann ab 2005 intensiviert – erst digital, dann aber zunehmend mit der analogen Fotografie. Aktuell wendet der Künstler die Polaroid-Technik an. Diese Sofortbildfotos eignen sich aufgrund ihrer Größe nur bedingt für Ausstellungen. In seiner im Kreishaus gezeigten Ausstellung wagte er das Experiment und integrierte einige vergrößerte Sofortbilder.

Remme hat seine Bilder mit QR-Codes ergänzt. Die Betrachter erhalten so weitere Informationen zu den ausgestellten Bildern. Die Ausstellung ist im Kreishaus auf der 3. Ebenen während der Öffnungszeiten bis zum 18.September zu sehen. Im Moment ist der Zugang wegen der Corona-Krise nur auf Anmeldung möglich.



Kreishaus / 3. Etage
Am Schölerberg 1
49082 Osnabrück

JEF Mitgliedertreffen - Osnabrück [Mittwoch, 15. Juli 2020]

Beginn: 19 Uhr

Videokonferenz auf Zoom.

Das Treffen der Osnabrücker Gruppe der Jungen Europäischen Föderalisten mit Informationen zu aktuellen Projekten und zu europapolitischen Initiativen.

Mehr dazu hier. 


Junge Europäische Föderalisten (JEF)
Videokonferenz über ZOOM
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05415013065
michael.steinkamp@lkos.de
Fotoausstellung „Wasserspiegelung“ im Museum im Kloster [Donnerstag, 16. Juli 2020 bis Sonntag, 30. August 2020]

Vom 16. Juli bis 30. August wird im kreiseigenen Museums im Kloster in Bersenbrück eine Fotoausstellung mit dem Titel „Wasserspiegelung“ von Frauke Gläser gezeigt. Thematisch fügen sich die Bilder ideal ein in den Blauen Saal mit seinem direkten Blick auf die Hase.

Spiegelungen auf Wasseroberflächen gehören zu den Lieblingsfotomotiven von Frauke Gläser. Mit ihrer Kamera zieht sie mit diesem Fokus gerne durch Bersenbrück, hielt diese Eindrücke jedoch auch im Urlaub an der Mecklenburgischen Seenplatte fest.

Als Kunstlehrerin an der Oberschule in Spelle ist für Gläser die Fotografie mehr als ein Hobby. Schon in ihrer Jugend verbrachte sie viel Zeit in der Dunkelkammer. In den vergangenen Jahren absolvierte sie mehrfach Fortbildungen zu digitaler Fotografie. Mit der Ausstellung im Museum im Kloster zeigt sie zwölf ihrer Werke nun erstmals einem breiteren Publikum. „Ich bin selbst überrascht, wie gut die Fotos hier ihre Wirkung entfalten und mit dem Raum harmonieren,“ zeigte sie sich nach dem Aufbau zufrieden.

Der Blaue Saal im Erdgeschoss wird nun zum ersten Mal seit der Neueröffnung des Museums Ende 2018 für eine Studioausstellung genutzt. Die ansprechenden Räumlichkeiten bieten sich als Präsentationsfläche für lokale Künstler geradezu an. „Es ist großartig, wenn Menschen von hier das Museum mit ihren eigenen kreativen Inhalten füllen. Schließlich ist es ein öffentlicher Raum für alle“, betont Katharina Pfaff vom Kulturbüro des Landkreises Osnabrück.

Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen ihre Ferien in der Heimat verbringen, ist es für das Museum im Kloster wichtig, ein möglichst abwechslungsreiches Angebot zu schaffen. Darüber hinaus ist im Sonderausstellungsbereich im Dachgeschoss bis zum 23. August „vergraben & geborgen – Münzfund Börstel“ zu sehen.


Museum im Kloster




Meine Gesundheit, Meine Daten: Corona Apps und Datenschutz in Europa [Donnerstag, 16. Juli 2020]

Beginn: 18:30 Uhr

Videokonferenz über Zoom

In immer mehr Ländern Europas kann man sie schon herunterladen- Corona Tracing Apps. Auch in Deutschland ist seit fast einem Monat eine App verfügbar, doch funktioniert diese, wenn wir spontan einen Ausflug auf die andere Seite der Grenze nach Frankreich, in die Schweiz oder nach Österreich machen wollen?
Benötigt man für jedes EU Land eine eigene App oder gibt es europäische Lösungen?

Diskutieren Sie mit unseren Experten Thomas Zerdick, Referatsleiter für Technologie und Privatsphäre beim Europäischen Datenschutzbeauftragten, und dem Netzaktivisten Thomas Lohninger, wie europäische Apps funktionieren, was wir beachten sollten, wenn wir diese Jahr in den Urlaub fahren und wie die europäische Strategie im Umgang mit unseren Daten aussieht!

Eine Anmeldung ist hier erforderlich!


Europe Direct Informationszentren in Baden-Württemberg
Videokonferenz über ZOOM
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05415013065
michael.steinkamp@lkos.de
Kostenloser Geschäftsmodell-Check [Mittwoch, 22. Juli 2020]

Für regionale Unternehmen bietet die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Osnabrück (WIGOS) zusammen mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Lingen am 22. Juli ab 9:30 Uhr einen kostenfreien Geschäftsmodell-Check an. Ein Geschäftsmodell, das gestern noch erste Wahl war, kann heute schon ein Auslaufmodell sein und morgen unter Umständen das Ende des Betriebs bedeuten. Nur wer seine Geschäftsidee, seine Produkte, Kunden, Vertriebswege und viele andere Unternehmensbereiche auf den Prüfstand stellt, kann sich rechtzeitig einem sich wandelnden Marktumfeld anpassen. Im Rahmen von einstündigen, absolut vertraulichen Videokonferenzen mit einem Fachmann des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums und der WIGOS wird ermittelt, wie zukunftsfähig ein Geschäftsmodell ist und wohin es sich gegebenenfalls vor dem Hintergrund sich ändernder Rahmenbedingungen wie zum Beispiel der Digitalisierung entwickeln sollte. Am Ende des Geschäftsmodell-Checks erhalten die teilnehmenden Unternehmen eine Auswertung. Nähere Informationen und Anmeldung zu dem kostenfreien Angebot im Internet unter www.wigos.de/geschaeftsmodell-check oder telefonisch unter 0541 501 4903 (Frau Andrea Frosch).


Wirtschaftsförderungsgesellschaft



0541 501 4903