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Willkommensbehörde

Gewässerausbau

Leistungsbeschreibung

Die Herstellung, wesentliche Veränderung und Beseitigung von Gewässern, oder seiner Ufer bedarf der vorherigen wasserbehördlichen Genehmigung oder Planfeststellung gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) in Verbindung mit dem Niedersächsischen Wassergesetz (NWG).

Im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens wird auch die Umweltverträglichkeit geprüft. In diesem Verfahren werden die Auswirkungen des Vorhabens auf Schutzgüter, wie Menschen, Wasser, Pflanzen, Tiere, Boden, Luft etc. untersucht.

Ein Vorhaben kann aber auch ohne die Durchführung eines solchen Verfahrens genehmigt werden, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind.

Auch die Schaffung eines grundwassergespeisten Teiches (Feuchtbiotop) ist genehmigungspflichtig. Daher ist auch für die Gewinnung von Kies, Sand etc. im Nassabbau ein Planfeststellungsverfahren gemäß Wasserhaushaltsgesetz (WHG) in Verbindung mit dem NWG erforderlich.

Das Errichten von Bauwerken an Gewässern, wie z.B. Brücken bedarf einer vorherigen wasserbehördlichen Genehmigung gemäß Niedersächsischem Wassergesetz (NWG) (siehe auch Bauen in und an oberirdischen Gewässern)

Die Entnahme und Einleitung von Wasser aus bzw. in Gewässer bedarf der vorherigen Erlaubnis gem. Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch den Landkreis Osnabrück –Untere Wasserbehörde – Fachdienst Umwelt.
 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Antragsunterlagen nach der 1. Ausführungsbestimmung zum Nds. Wassergesetz.