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LAUTER - Die Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familie im Landkreis Osnabrück

Benachteiligte junge Menschen stehen im Fokus der Stiftungsarbeit. Gefördert werden Projekte der Jugendarbeit, Jugendpflege, Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe, die benachteiligten Jugendlichen neue Perspektiven geben. Die Stiftung unterstützt jedoch auch innovative Ideen der Kinder- und Jugendarbeit sowie Maßnahmen zur Gewaltprävention und zur Stärkung sozialer Grundtugenden.

Neben den benachteiligten jungen Menschen fördert die Stiftung LAUTER auch Maßnahmen, die die Lebenssituation von Familien im Landkreis Osnabrück verbessern. Dazu gehören zum Beispiel Bildungsangebote, Maßnahmen zur Verbesserung/Erhaltung der Gesundheit, Projekte zur Integration in die Gesellschaft sowie generationenübergreifende Haushaltsformen.

Schwerpunktthemen der Förderung in 2019 sind Musik und Kultur

Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien im Landkreis Osnabrück – Das ist der Leitsatz der Stiftung LAUTER. In diesem Jahr gibt es darüber hinaus einen Themenschwerpunkt. So werden 2019 insbesondere Projekte in den Bereichen Musik und Kultur gefördert.

Die Stiftung LAUTER setzt sich allgemein für junge Menschen ein. Deswegen fördert und unterstützt sie flexibel und individuell Projekte und Maßnahmen, die die Prävention zum Schutz von jungen Menschen vor Gewalt, den Abbau und die Vorbeugung von Benachteiligungen für junge Menschen sowie die Stärkung sozialer Grundtugenden bei Kindern und Jugendlichen zum Ziel haben.

Darüber hinaus werden innovative Ideen der Kinder- und Jugendarbeit unterstützt und Bildungsangebote, Maßnahmen zur Verbesserung/Erhaltung der Gesundheit, Projekte zur Integration in die Gesellschaft und generationenübergreifende Haushaltsformen gefördert.

In diesem Jahr möchte die Stiftung LAUTER mit Ihrer Schwerpunktsetzung gerne Körperschaften finanziell unterstützen, die spezielle Projekte für Kinder und Jugendliche im musikalischen oder kulturellen Bereich planen. Besondere Vorgaben zu den Projekten gibt es nicht und somit könnte grundsätzlich von Kunstprojekten bis zur Anschaffung von Musikinstrumenten alles gefördert werden. Voraussetzungen sind jedoch ein formloser Antrag einer gemeinnützigen Körperschaft, eine Kopie des aktuellen Freistellungsbescheides sowie ein schlüssiger Finanzierungsplan. Wenn alles vorliegt kann das Kuratorium in seinen nächsten Sitzungen über eine Förderung in Höhe von maximal 5.000 Euro entscheiden.

Aktuelle Förderungen

Lauter-Stiftung spendet 5.000 Euro für Hip-Hop-Projekt

Die LAUTER Stiftung unterstützte ein Hip-Hop-Projekt der Caritas mit 5.000 Euro. Den Scheck überreichten Christoph Ruthemeyer (zweiter von links), Jutta Olbricht (dritte von links) und Mirco Bredenförder (vierter von links). Über die Unterstützung freuten sich Ilana Wolters, Offene Jugendarbeit Georgsmarienhütte (links), Monika Schnellhammer (Geschäftsführerin Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück) sowie (sitzend von links) Emin, Nele (hintere Reihe), Mika, Laura und Tuana (vordere Reihe).

Es war der krönende Abschluss eines rund einjährigen Projekts: Jugendliche aus Georgsmarienhütte führten in der Kleinen Freiheit in Osnabrück ein Konzert auf – mit selbstgetexteten Hip-Hop-Titeln. Möglich wurde der Auftritt nicht zuletzt durch LAUTER. Die Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück spendete 5.000 Euro für das Hip-Hop-Projekt, das im Jugendzentrum „Alte Wanne“ seine Heimat hat.

Die Kuratoriumsmitglieder Jutta Olbricht, Mirco Bredenförder und Christoph Ruthemeyer konnten sich bei der Scheckübergabe selbst einen Eindruck vom Können der jungen Künstler verschaffen. Laura, Tuana, Nele, Mika und Emin rappten kurzerhand den Titel „Die Straße ist kalt“, der während des Projekts entstanden war. Den Text hatte Emin (17) beigesteuert. Dieser Titel war zuvor ebenso Teil des Auftritts in der Kleinen Freiheit wie der Song „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, der von Tuana stammte. Darin verarbeitete die 15-Jährige eigene Erfahrungen. „Das war ein emotionaler Moment“, sagt sie bei dem Gedanken daran, wie sie den Titel vorführte, während auch ihre Familie vor der Bühne stand.

Die „Alte Wanne“ ist eines von drei Jugendtreffs in Georgsmarienhütte, den der Caritasverband im Auftrag der Stadt betreibt. Fünf jeweils fünftägige Hip-Hop-Workshops fanden hier innerhalb eines Jahres in Zusammenarbeit mit der „Who.am.I creative academy“ aus Mannheim statt, an denen rund 40 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren teilnahmen. Gemeinsam wählten die jungen Menschen Beats aus, schrieben Texte, feilten an ihrer Performance und nahmen die Titel schließlich im mobilen Tonstudio auf.


Sag es laut – sing es LAUTER 

Die Stiftung LAUTER unterstützt den Verein „Melle vernetzt e. V.“ für das „Songwriting und Musikvideo-Workshop-Projekt `Sag es laut – sing es LAUTER`“.


1.000 Nistlöcher für Bienen gebohrt und Wildstauden gepflanzt

Es waren viele kleine und große Hände, die sich in Melle-Neuenkirchen emsig für den Artenschutz geregt haben. Zehn Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren packten tatkräftig zu, bohrten und sägten fleißig, schleppten Steine und pflanzten.

Bei der Aktion wurde eine ca. 65 Quadratmeter große Flächen im urbanen Raum naturnah gestaltet. Auf der Fläche wurden Totholzstämmen als Insektennisthilfen aufgestellt, in die die Kindern und Jugendlichen vorher mit viel Begeisterung und Akkuschraubern Löcher als Niststätten für Wildbienen gebohrt haben. Zudem wurde ein Bruchsteinhaufen angelegt und Wildstauden gepflanzt.

Mit dem Projekt „Artenschutz gehört in Kinderhände“ der Meller Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) sollen Kinder und Jugendliche dazu angeregt werden, selbst im eigenen Garten oder Wohnumfeld mit verhältnismäßig geringem Aufwand und kleinem handwerklichem Geschick für den Artenschutz und unsere Lebensvielfalt aktiv zu werden. „So können die Kinder und Jugendlichen schon früh ein Bewusstsein für natürliche Zusammenhänge in der Natur entwickeln“, erläuterte Volker Tiemeyer von der SON das Projekt.

„Diese Steine sind echt schwer, aber es ist ja für Biene Maja und ihre Verwandten“ stöhnten Lennart, Benneth und Finja, die fleißig die Steine für einen Bruchsteinhaufen schleppten, der für wärmeliebende Insekten und andere Tiere ein Zuhause wird.

So konnten sich Jutta Olbricht und Mirco Bredenförder vom Vorstand der Stiftung Lauter, die das Projekt „Artenschutz gehört in Kinderhände“ über drei Jahre mit insgesamt 5.000 Euro unterstützt, vor Ort davon überzeugen, mit wie viel Begeisterung die Kinder für den Artenschutz aktiv waren. Außerdem halfen die Kinder dabei Königskerzen, wilde Malve, Borretsch und die wilde Ursprungsform der Osterglocke zu pflanzen, „damit die Bienen im nächsten Frühjahr etwas zum Essen finden und es auch hübsch aussieht“, erläuterte Nils den Vertretern der Stiftung Lauter seine Arbeit.

„Mit der bundesweit weiterhin stark zunehmenden Versiegelung oder Verschotterung von Vorgärten ist es dringend erforderlich, etwas für den Artenschutz auch im Siedlungsraum zu tun“, waren sich die Vertreter der Stiftung Lauter und der SON einig. So wird es in dem geförderten Projekt noch viele weitere Aktionen geben, um die Bevölkerung zum Mitmachen zu ermuntern.

„Denn jeder kann mit kleinen Dingen etwas für unsere heimischen Tier- und Pflanzenwelt tun. Dabei spielt die Gartengröße überhaupt keine Rolle. Auch auf dem Balkon kann ein kleines Zuhause für unsere zwei und sechs beinigen Wildtiere geschaffen werden“, erläuterte die Naturpädagogin Claudia Große-Johannböcke das Projekt, das über drei Jahre durch eine Vielzahl von kleinen Artenschutzmaßnahmen mit Kindergruppen Akzente in Meller Siedlungen setzen möchte. Ganz besonders wichtig ist es, heimische Wildstauden und Sträucher in ihrer Ursprungsform zu pflanzen, denn die sind nicht nur in der freien intensiv genutzten Landschaft, sondern auch in unseren Gärten zur Mangelware geworden und fehlen so als überaus wichtige Nahrungsgrundlage für unsere heimische Tierwelt. Über heimische Wildstauden, die oft wesentlich mehr Nahrung bieten als die Zuchtformen von ihnen, kann man sich beim Naturgarten e.V. informieren. Dort gibt es auch Informationen zu Bezugsquellen.


Ruller Haus: Theaterfestival „Rulle vorwärts“ wird von der Stiftung LAUTER unterstützt

Bei der Übergabe des Fahrrades  waren dabei: v.l. Mirco Bredenförder (stellvertretender Landrat), Daniel Pawlik (Solveigs Hof), zwei Kinder von Solveigs Hof, Leonie Aland (Solveigs Hof), Ralf Siebenand (Musiktheater Lupe), Michael Lührmann (Lauter Stiftung), David Rauer (Künstler und Leiter des Workshops mit den Jugendlichen) und Katrin Orth (Musiktheater Lupe) Foto: Ruller Haus

 

Für das Theaterfestival „Rulle vorwärts“, das am kommenden Freitag, 13. September startet,  sind jetzt auch die fahrbaren Untersätze startklar: Der Künstler David Rauer und Jugendliche von Solveigs Hof präsentierten jetzt das Kunstfahrrad, das sie gemeinsam gestaltet haben und beim Theatertreck durch Rulle erstmalig zum Einsatz kommen wird.

Finanziell unterstützt hat den Künstlerworkshop die LAUTER Stiftung des Landkreises Osnabrück. Nach zwei Workshops, in denen fleißig geschraubt, gebaut und lackiert wurde, wurde das knallbunte, abenteuerliche Gefährt nun den Förderern und Spielleitern vom Musiktheater Lupe bei einem Ortstermin auf Solveigs Hof in Rulle vorgestellt werden. Nachdem das Kunstfahrrad bei den Besuchern des Theaterfestivals sicher für einiges Erstaunen gesorgt hat, wird es im Anschluss im Landkreis Osnabrück ausgestellt. Das Theaterfestival  wird vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) finanziert.


TEN SING: Mit neuer Ton- und Lichttechnik gut aufgestellt für die Zukunft

Foto: Yvonne Sommer

Mit einer Förderung von 4.000 Euro der LAUTER-Stiftung an das Projekt Ton- und Lichttechnik für TEN SING Bramsche, wird die Jugendarbeit der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Johannis unterstützt. Bei TEN SING, welches bereits 2006 in Bramsche startete, werden  durch Jugendliche eigenverantwortliche Bühnenshows erstellt, es wird „eigene“ Musik gesungen und gespielt, Tanz-Choreografien entwickelt, eigene Theaterszenen geschrieben, sowie die benötigte Technik installiert, programmiert und bedient. All diese Möglichkeiten können Jugendliche  innerhalb des Projektes ausprobieren und erlernen. Bei einzelnen Auftritten sowie einem großen Abschlusskonzert, dürfen sie ihr Können und die selbsterstellten Werke präsentieren.


Stiftung LAUTER spendet 5.000 Euro für das Projekt „GenerationenWerkstatt“

Die Ursachenstiftung Osnabrück, die seit fünf Jahren das Projekt „GenerationenWerkstatt“ umsetzt, darf sich über eine Finanzspritze der Stiftung LAUTER, Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familie im Landkreis Osnabrück, freuen. Mit einer Fördersumme von 5.000 Euro unterstützt LAUTER das vielfach gelobte Projekt zur Berufsorientierung von Jugendlichen. Mehr dazu...


LAUTER Stiftung fördert Pflanzaktion: „Was summt denn da?“

Im September 2018 wurde vom Kuratorium der Stiftung LAUTER beschlossen, das Projekt „Kinder fit – alle machen mit“ und hier konkret das Angebot „Was summt denn da?“ mit 1.000 Euro zu unterstützen. Nach entsprechender Vorbereitungszeit konnte nun endlich die Umsetzung erfolgen. Mehr dazu hier im Interview bei OS-Radio.


LAUTER Stiftung unterstützt Treffen der Jugendvertretungen aus Stadt und Landkreis Osnabrück

Auf Einladung der Jugendparlamente aus Bramsche und Melle trafen sich am Wochenende etwa 50 Engagierte von  den Jugendparlamenten Artland, Bramsche, Melle, Osnabrück sowie dem Jugendbeirat Belm und dem Jugendring Osnabrücker Land  zu einem Austausch in den Räumlichkeiten des Landkreises am Schölerberg.

Matthis Waldkötter vom Jugendparlament (JuPa) Bramsche und Moritz Fuchs vom Jupa Melle begrüßten die zahlreichen Gäste und berichteten von ihren positiven Erfahrungen beim bisherigen Austausch der beiden Jupa`s zu Themen wie Skatepark und Nachtbus. Daraus habe sich der Wunsch entwickelt den Kreis zu erweitern und weitere Mitstreiter*innen zu treffen. Das Motto der Veranstaltung war dann auch: Gemeinsam etwas bewegen.

Die Veranstaltung wurde finanziell unterstützt durch die Stiftung LAUTER, welche durch Anne Christ Schneider und Frederik Gohmann vertreten wurde. Letzterer war selbst vor einigen Jahren im Jugendparlament Fürstenau aktiv und hat aktuell einen Sitz im Kreistag.


Evangelische Jugend nimmt eigene Öffentlichkeitsarbeit unter die Lupe

Übergabe Scheck durch Mirco Bredenförder vom Kuratorium der Stiftung LAUTER. (FOTO: Ev. Jugend)

Eine Förderung der Stiftung LAUTER ermöglicht Workshops und Seminare für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit in den Kirchengemeinden des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte. Am Samstag 17.11.2018 kam der Kirchenkreisjugendkonvent im Gemeindehaus der evangelischen Dreifaltigkeitskirchengemeinde in Bad Laer zusammen. Im Vordergrund des Treffens stand die Auseinandersetzung mit der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes Evangelische Jugend. mehr zum Thema

Das Kuratorium

Einziges Organ der Stiftung ist das Kuratorium. Es berät und entscheidet in seinen durchschnittlich drei Sitzungen pro Jahr (nächster Sitzungstermin siehe oben) über Förderanträge. Sieben Personen werden auf Vorschlag des Ausschusses für Jugendhilfe des Landkreises Osnabrück für fünf Jahre gewählt, mindestens zwei Mitglieder sollen nicht älter als 27 Jahre sein.

Frau Olbricht wurde zur Vorsitzenden gewählt und Herr Lührmann zu ihrem Stellvertreter. Geschäftsführer ist Rainer Dieckmann, stellvertretender Geschäftsführer ist Andreas Merse, Nadine Heller betreut die Geschäftsstelle der Stiftung. Das Kuratorium besteht aktuell aus folgenden Mitgliedern:

  • Jutta Olbricht (Kuratoriumsvorsitzende)
  • Annegret Mielke
  • Mirco Bredenförder
  • Petra Funke
  • Frederik Gohmann
  • Annegret Christ-Schneider
  • Michael Lührmann

Dem Kuratorium gehören außerdem der Landrat Dr. Michael Lübbersmann und Matthias Selle, für den Fachbereich Jugend zuständiges Vorstandsmitglied der Kreisverwaltung, an.

Die Geschäftsführung der Stiftung LAUTER stellt der Landkreis Osnabrück. Sie informiert Interessenten über die Stiftungsarbeit, nimmt Förderanträge entgegen und betreut mögliche Förderer. Auch die Sitzungen des Kuratoriums bereitet die Geschäftsführung vor. Der Geschäftsführer gehört dem Kuratorium mit beratender Stimme an.

Projekte

FOTO: fotolia.de / Africa Studio

Seit 2001 hat die Stiftung LAUTER über 50 Projekte für Kinder und Jugendliche unter 27 Jahren gefördert.

Die Spanne reicht dabei von Projekten wie „Schnulleralarm“, welches von der MaßArbeit ins Leben gerufen wurde, um Jugendlichen ein Praktikum als Elternteil zu ermöglichen, bis hin zur finanziellen Unterstützung des Jugendrings Osnabrücker Land e.V. bei der jährlichen Verleihung des Jugendförderpreises.

Sie haben selbst ein Projekt, für das Sie eine Förderung benötigen?
Stellen Sie gern Ihren Antrag!

Spenden

FOTO: fotolia.de / Coloures-pic

Wie so oft, werden zur Unterstützung toller Projekte finanzielle Mittel benötigt. Damit die Stiftung LAUTER auch in Zukunft innovative Ideen fördern kann, benötigen wir Ihre Unterstützung.

Egal ob als Privatperson, als Firma oder durch Aktionen wie „Spenden statt Geschenke“, mit Ihrer Spende an die Stiftung LAUTER oder die Stiftung KinderLeben helfen Sie, die Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien auch in den nächsten Jahren weiter auszubauen.

Dabei trägt schon ein kleiner Betrag dazu bei, dass u. a. benachteiligten  Jugendlichen und hilfsbedürftigen Familien auf ihrem zukünftigen Lebensweg geholfen wird. Mit Ihrer Spende geben Sie diesen Personenkreisen eine neue Perspektive und eine wunderbare Unterstützung.

Die Geschäftsführung berät Sie gerne!

Spendenkonto
Sparkasse Osnabrück
IBAN: DE22 2655 0105 0000 0217 17
BIC: NOLADE22XXX
Verwendungszweck: „LAUTER“

Stiftung KinderLeben

Seit 2008 befindet sich die Stiftung „KinderLeben - Maren und Heinz-Eberhart Holl“ in treuhänderischer Verwaltung der Stiftung LAUTER.         
Im Mittelpunkt der Stiftung steht die Förderung von Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus fördert die Stiftung Maßnahmen zur frühkindlichen Entwicklung und legt ein besonderes Augenmerk auf Projekte mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche lebenstüchtig werden zu lassen.

Insbesondere in den vergangenen drei Jahren hat die Stiftung die Möglichkeit genutzt, unmittelbar und selbst in der Projektförderung tätig zu werden.
Dabei konnte durch finanzielle Unterstützung einem traumatisierten Mädchen, welches nach Einschätzung der Fachleute nicht in einer Regelschule beschult werden kann, der Besuch einer Waldorfschule ermöglicht. Die Rückmeldungen bezüglich des Schulbesuches sind durchweg positiv.
Auch konnte einem jungen Mann, der erheblich in seiner Gesamtentwicklung beeinträchtigt ist, durch eine Förderung eine berufliche Perspektive gegeben werden.

Auch die Stiftung KinderLeben freut sich über Ihre Unterstützung!

Spendenkonto
Sparkasse Osnabrück
IBAN: DE22 2655 0105 0000 0217 17
BIC: NOLADE22XXX
Verwendungszweck: „KinderLeben“

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