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LAUTER - Die Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familie im Landkreis Osnabrück

Seit 2001 setzt sich die Stiftung LAUTER allgemein für junge Menschen ein. Deswegen fördert und unterstützt sie flexibel und individuell Projekte und Maßnahmen, die die Prävention zum Schutz von jungen Menschen vor Gewalt, den Abbau und die Vorbeugung von Benachteiligungen für junge Menschen sowie die Stärkung sozialer Grundtugenden bei Kindern und Jugendlichen im Landkreis Osnabrück zum Ziel haben.

Darüber hinaus werden innovative Ideen der Kinder- und Jugendarbeit unterstützt und Bildungsangebote, Maßnahmen zur Verbesserung/Erhaltung der Gesundheit, Projekte zur Integration in die Gesellschaft und generationenübergreifende Maßnahmen gefördert.

Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und informieren sich auf unseren Internetseiten über unsere Stiftung, Projekte und die Möglichkeit einer Antragstellung. Bei Fragen können Sie sich auch gerne telefonisch oder per Mail an die Geschäftsstelle der Stiftung wenden.

Sie haben eine Frage zur Stiftung, deren Arbeit oder benötigen Hilfe bei der Antragstellung? Dann melden Sie sich einfach bei uns. In unserer Geschäftsstelle wird Ihnen Nadine Heller gerne behilflich sein.

Geförderte Projekte

Seit 2001 hat die Stiftung LAUTER über 200 Projekte für Kinder und Jugendliche im Landkreis Osnabrück gefördert. Hier finden Sie die Presseberichte und Fotos der aktuellsten Förderungen:

Stiftung LAUTER unterstützt die Erneuerung und Optimierung der (Kinder-)Bibliothek Harderberg

Mehr Lesespaß für Kinder: Ulla Märsch (vorne) von der Bibliothek Harderberg freute sich über eine Spende der Stiftung LAUTER, die Jutta Olbricht (links) und Petra Funke überreichten.

Die Leseförderung von Kindern liegt ihnen besonders am Herzen: Seit vielen Jahren ist das ehrenamtliche Team der Bibliothek Harderberg aktiv, um Mädchen und Jungen Lesespaß zu bieten. Die Arbeit würdigte nun die Stiftung LAUTER des Landkreises Osnabrück mit einer Spende über 1.380 Euro. Mit dem Geld wurde die Bibliothek modernisiert, dazu sollen weitere Angebote geschaffen werden.

Wie gut die Bibliothek genutzt wird, davon konnten sich Petra Funke und Jutta Olbricht von der Stiftung LAUTER selbst überzeugen: Während ihres Besuchs nutzten mehrere Kinder die Angebote der Einrichtung. Beliebt sind zudem verschiedene Veranstaltungen der Bibliothek, mit denen die Lesefähigkeit von Kindern aller Altersstufen gefördert wird. Dazu organisiert das derzeit 15-köpfige Team Besuche aller Schulklassen der Harderberger Grundschule sowie der Gruppen des Kindergartens.

Aber natürlich ist immer noch Luft nach oben: Leiterin Ulla Märsch und ihre Mitstreiter hatten bei der Stiftung einen Antrag auf Förderung zur Erneuerung und Optimierung der Bibliothek gestellt. Das Kuratorium unterstützte den Antrag. Mit der Spende über 1.380 Euro konnten ein neuer Tresenbereich für die Bücherausgabe, ein von Kindern beidseitig zugängliches Regal mit Schubfächern sowie einige Hocker angeschafft werden. Die Erweiterung der Räumlichkeiten biete nun auch mehr Möglichkeiten für weitere Angebote, betonte Märsch.

 


Lauter-Stiftung spendet 5.000 Euro für Hip-Hop-Projekt

Die LAUTER Stiftung unterstützte ein Hip-Hop-Projekt der Caritas mit 5.000 Euro. Den Scheck überreichten Christoph Ruthemeyer (zweiter von links), Jutta Olbricht (dritte von links) und Mirco Bredenförder (vierter von links). Über die Unterstützung freuten sich Ilana Wolters, Offene Jugendarbeit Georgsmarienhütte (links), Monika Schnellhammer (Geschäftsführerin Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Osnabrück) sowie (sitzend von links) Emin, Nele (hintere Reihe), Mika, Laura und Tuana (vordere Reihe).

Es war der krönende Abschluss eines rund einjährigen Projekts: Jugendliche aus Georgsmarienhütte führten in der Kleinen Freiheit in Osnabrück ein Konzert auf – mit selbstgetexteten Hip-Hop-Titeln. Möglich wurde der Auftritt nicht zuletzt durch LAUTER. Die Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück spendete 5.000 Euro für das Hip-Hop-Projekt, das im Jugendzentrum „Alte Wanne“ seine Heimat hat.

Die Kuratoriumsmitglieder Jutta Olbricht, Mirco Bredenförder und Christoph Ruthemeyer konnten sich bei der Scheckübergabe selbst einen Eindruck vom Können der jungen Künstler verschaffen. Laura, Tuana, Nele, Mika und Emin rappten kurzerhand den Titel „Die Straße ist kalt“, der während des Projekts entstanden war. Den Text hatte Emin (17) beigesteuert. Dieser Titel war zuvor ebenso Teil des Auftritts in der Kleinen Freiheit wie der Song „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, der von Tuana stammte. Darin verarbeitete die 15-Jährige eigene Erfahrungen. „Das war ein emotionaler Moment“, sagt sie bei dem Gedanken daran, wie sie den Titel vorführte, während auch ihre Familie vor der Bühne stand.

Die „Alte Wanne“ ist eines von drei Jugendtreffs in Georgsmarienhütte, den der Caritasverband im Auftrag der Stadt betreibt. Fünf jeweils fünftägige Hip-Hop-Workshops fanden hier innerhalb eines Jahres in Zusammenarbeit mit der „Who.am.I creative academy“ aus Mannheim statt, an denen rund 40 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren teilnahmen. Gemeinsam wählten die jungen Menschen Beats aus, schrieben Texte, feilten an ihrer Performance und nahmen die Titel schließlich im mobilen Tonstudio auf.


Sag es laut – sing es LAUTER 

Die Stiftung LAUTER unterstützt den Verein „Melle vernetzt e. V.“ für das „Songwriting und Musikvideo-Workshop-Projekt `Sag es laut – sing es LAUTER`“.


1.000 Nistlöcher für Bienen gebohrt und Wildstauden gepflanzt

Es waren viele kleine und große Hände, die sich in Melle-Neuenkirchen emsig für den Artenschutz geregt haben. Zehn Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 16 Jahren packten tatkräftig zu, bohrten und sägten fleißig, schleppten Steine und pflanzten.

Bei der Aktion wurde eine ca. 65 Quadratmeter große Flächen im urbanen Raum naturnah gestaltet. Auf der Fläche wurden Totholzstämmen als Insektennisthilfen aufgestellt, in die die Kindern und Jugendlichen vorher mit viel Begeisterung und Akkuschraubern Löcher als Niststätten für Wildbienen gebohrt haben. Zudem wurde ein Bruchsteinhaufen angelegt und Wildstauden gepflanzt.

Mit dem Projekt „Artenschutz gehört in Kinderhände“ der Meller Stiftung für Ornithologie und Naturschutz (SON) sollen Kinder und Jugendliche dazu angeregt werden, selbst im eigenen Garten oder Wohnumfeld mit verhältnismäßig geringem Aufwand und kleinem handwerklichem Geschick für den Artenschutz und unsere Lebensvielfalt aktiv zu werden. „So können die Kinder und Jugendlichen schon früh ein Bewusstsein für natürliche Zusammenhänge in der Natur entwickeln“, erläuterte Volker Tiemeyer von der SON das Projekt.

„Diese Steine sind echt schwer, aber es ist ja für Biene Maja und ihre Verwandten“ stöhnten Lennart, Benneth und Finja, die fleißig die Steine für einen Bruchsteinhaufen schleppten, der für wärmeliebende Insekten und andere Tiere ein Zuhause wird.

So konnten sich Jutta Olbricht und Mirco Bredenförder vom Vorstand der Stiftung Lauter, die das Projekt „Artenschutz gehört in Kinderhände“ über drei Jahre mit insgesamt 5.000 Euro unterstützt, vor Ort davon überzeugen, mit wie viel Begeisterung die Kinder für den Artenschutz aktiv waren. Außerdem halfen die Kinder dabei Königskerzen, wilde Malve, Borretsch und die wilde Ursprungsform der Osterglocke zu pflanzen, „damit die Bienen im nächsten Frühjahr etwas zum Essen finden und es auch hübsch aussieht“, erläuterte Nils den Vertretern der Stiftung Lauter seine Arbeit.

„Mit der bundesweit weiterhin stark zunehmenden Versiegelung oder Verschotterung von Vorgärten ist es dringend erforderlich, etwas für den Artenschutz auch im Siedlungsraum zu tun“, waren sich die Vertreter der Stiftung Lauter und der SON einig. So wird es in dem geförderten Projekt noch viele weitere Aktionen geben, um die Bevölkerung zum Mitmachen zu ermuntern.

„Denn jeder kann mit kleinen Dingen etwas für unsere heimischen Tier- und Pflanzenwelt tun. Dabei spielt die Gartengröße überhaupt keine Rolle. Auch auf dem Balkon kann ein kleines Zuhause für unsere zwei und sechs beinigen Wildtiere geschaffen werden“, erläuterte die Naturpädagogin Claudia Große-Johannböcke das Projekt, das über drei Jahre durch eine Vielzahl von kleinen Artenschutzmaßnahmen mit Kindergruppen Akzente in Meller Siedlungen setzen möchte. Ganz besonders wichtig ist es, heimische Wildstauden und Sträucher in ihrer Ursprungsform zu pflanzen, denn die sind nicht nur in der freien intensiv genutzten Landschaft, sondern auch in unseren Gärten zur Mangelware geworden und fehlen so als überaus wichtige Nahrungsgrundlage für unsere heimische Tierwelt. Über heimische Wildstauden, die oft wesentlich mehr Nahrung bieten als die Zuchtformen von ihnen, kann man sich beim Naturgarten e.V. informieren. Dort gibt es auch Informationen zu Bezugsquellen.


Ruller Haus: Theaterfestival „Rulle vorwärts“ wird von der Stiftung LAUTER unterstützt

Bei der Übergabe des Fahrrades  waren dabei: v.l. Mirco Bredenförder (stellvertretender Landrat), Daniel Pawlik (Solveigs Hof), zwei Kinder von Solveigs Hof, Leonie Aland (Solveigs Hof), Ralf Siebenand (Musiktheater Lupe), Michael Lührmann (Lauter Stiftung), David Rauer (Künstler und Leiter des Workshops mit den Jugendlichen) und Katrin Orth (Musiktheater Lupe) Foto: Ruller Haus

 

Für das Theaterfestival „Rulle vorwärts“, das am kommenden Freitag, 13. September startet,  sind jetzt auch die fahrbaren Untersätze startklar: Der Künstler David Rauer und Jugendliche von Solveigs Hof präsentierten jetzt das Kunstfahrrad, das sie gemeinsam gestaltet haben und beim Theatertreck durch Rulle erstmalig zum Einsatz kommen wird.

Finanziell unterstützt hat den Künstlerworkshop die LAUTER Stiftung des Landkreises Osnabrück. Nach zwei Workshops, in denen fleißig geschraubt, gebaut und lackiert wurde, wurde das knallbunte, abenteuerliche Gefährt nun den Förderern und Spielleitern vom Musiktheater Lupe bei einem Ortstermin auf Solveigs Hof in Rulle vorgestellt werden. Nachdem das Kunstfahrrad bei den Besuchern des Theaterfestivals sicher für einiges Erstaunen gesorgt hat, wird es im Anschluss im Landkreis Osnabrück ausgestellt. Das Theaterfestival  wird vom Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) finanziert.


TEN SING: Mit neuer Ton- und Lichttechnik gut aufgestellt für die Zukunft

Foto: Yvonne Sommer

Mit einer Förderung von 4.000 Euro der LAUTER-Stiftung an das Projekt Ton- und Lichttechnik für TEN SING Bramsche, wird die Jugendarbeit der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Johannis unterstützt. Bei TEN SING, welches bereits 2006 in Bramsche startete, werden  durch Jugendliche eigenverantwortliche Bühnenshows erstellt, es wird „eigene“ Musik gesungen und gespielt, Tanz-Choreografien entwickelt, eigene Theaterszenen geschrieben, sowie die benötigte Technik installiert, programmiert und bedient. All diese Möglichkeiten können Jugendliche  innerhalb des Projektes ausprobieren und erlernen. Bei einzelnen Auftritten sowie einem großen Abschlusskonzert, dürfen sie ihr Können und die selbsterstellten Werke präsentieren.


Stiftung LAUTER spendet 5.000 Euro für das Projekt „GenerationenWerkstatt“

Die Ursachenstiftung Osnabrück, die seit fünf Jahren das Projekt „GenerationenWerkstatt“ umsetzt, darf sich über eine Finanzspritze der Stiftung LAUTER, Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familie im Landkreis Osnabrück, freuen. Mit einer Fördersumme von 5.000 Euro unterstützt LAUTER das vielfach gelobte Projekt zur Berufsorientierung von Jugendlichen. Mehr dazu...


LAUTER Stiftung fördert Pflanzaktion: „Was summt denn da?“

Im September 2018 wurde vom Kuratorium der Stiftung LAUTER beschlossen, das Projekt „Kinder fit – alle machen mit“ und hier konkret das Angebot „Was summt denn da?“ mit 1.000 Euro zu unterstützen. Nach entsprechender Vorbereitungszeit konnte nun endlich die Umsetzung erfolgen. Mehr dazu hier im Interview bei OS-Radio.


LAUTER Stiftung unterstützt Treffen der Jugendvertretungen aus Stadt und Landkreis Osnabrück

Auf Einladung der Jugendparlamente aus Bramsche und Melle trafen sich am Wochenende etwa 50 Engagierte von  den Jugendparlamenten Artland, Bramsche, Melle, Osnabrück sowie dem Jugendbeirat Belm und dem Jugendring Osnabrücker Land  zu einem Austausch in den Räumlichkeiten des Landkreises am Schölerberg.

Matthis Waldkötter vom Jugendparlament (JuPa) Bramsche und Moritz Fuchs vom Jupa Melle begrüßten die zahlreichen Gäste und berichteten von ihren positiven Erfahrungen beim bisherigen Austausch der beiden Jupa`s zu Themen wie Skatepark und Nachtbus. Daraus habe sich der Wunsch entwickelt den Kreis zu erweitern und weitere Mitstreiter*innen zu treffen. Das Motto der Veranstaltung war dann auch: Gemeinsam etwas bewegen.

Die Veranstaltung wurde finanziell unterstützt durch die Stiftung LAUTER, welche durch Anne Christ Schneider und Frederik Gohmann vertreten wurde. Letzterer war selbst vor einigen Jahren im Jugendparlament Fürstenau aktiv und hat aktuell einen Sitz im Kreistag.


Evangelische Jugend nimmt eigene Öffentlichkeitsarbeit unter die Lupe

Übergabe Scheck durch Mirco Bredenförder vom Kuratorium der Stiftung LAUTER. (FOTO: Ev. Jugend)

Eine Förderung der Stiftung LAUTER ermöglicht Workshops und Seminare für ehrenamtliche Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit in den Kirchengemeinden des Kirchenkreises Melle-Georgsmarienhütte. Am Samstag 17.11.2018 kam der Kirchenkreisjugendkonvent im Gemeindehaus der evangelischen Dreifaltigkeitskirchengemeinde in Bad Laer zusammen. Im Vordergrund des Treffens stand die Auseinandersetzung mit der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes Evangelische Jugend. mehr zum Thema

Die Stiftung

Im Jahr 2001 wurde die gemeinnützige Stiftung als „Jugendstiftung des Landkreises Osnabrück“ gegründet. Das Stiftungskapital hierfür hat der Landkreis Osnabrück aus freiwerdenden Mitteln zur Verfügung gestellt.

Aus den Zinsen des Stiftungskapital konnten schließlich verschiedene Projekte zur Förderung von Kindern und Jugendlichen unterstützt werden. Inzwischen erhält die Stiftung, die seit dem Jahr 2014 den Namen „LAUTER – Die Stiftung für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück“ trägt, eine Zustiftung durch den Landkreis, um handlungsfähig zu sein.

Das Hauptaugenmerk der Stiftung liegt auf der finanziellen Förderung der Jugendarbeit. Darüber hinaus sollen die Kinder- und Jugendhilfe sowie Familien mit Wohnsitz innerhalb des Kreisgebietes gefördert werden, wobei die Pflichtaufgaben des Landkreises Osnabrück hiervon unberührt bleiben.

Die Stiftung führt keine eigenen Projekte durch, sondern unterstützt ausschließlich Maßnahmen gemeinnütziger Dritter. Diese können Anträge an die Stiftung stellen, denen neben einer ausführlichen Beschreibung der Maßnahme noch ein ausgefüllter Antragsvordruck, ein Kosten- und Finanzierungsplan sowie eine Bescheinigung der Gemeinnützigkeit (Freistellungsbescheid des Finanzamtes) beizufügen ist.

Voraussetzung einer Förderung ist, dass sich der Antragsteller verpflichtet, einen Eigenanteil einzubringen. Dabei kann es sich um einen finanziellen Eigenanteil oder um die Bereitstellung von Personal bzw. Sachmitteln handeln.

Folgende Maßnahmen werden von der Stiftung LAUTER nicht gefördert:

  • Maßnahmen/Projekte von Schulen
  • Projekte von Privatpersonen oder nicht gemeinnützigen Körperschaften
  • Freiwillige Maßnahmen, die bereits vom Landkreis Osnabrück gefördert werden (z.B. Zu­schüsse nach den Richtlinien zur Förderung der Jugendarbeit)
  • Pflichtaufgaben des Landkreises Osnabrück bzw. einer anderen Organisation
  • Jährlich wiederkehrende Projekte (Förderung nur einmal möglich)
  • Laufende Personalkosten

Geschäftsführung und Kuratorium

Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Stiftung LAUTER wird auf Vorschlag der Hauptverwaltungsbeamtin/des Hauptverwaltungsbeamten vom Kuratorium bestellt. So wurde Rainer Dieckmann, als Leiter des Fachdienstes 3 Jugend der Kreisverwaltung, im Jahr 2015 für diese Position vorgeschlagen und gewählt.

Die Stelle der stellvertretenden Geschäftsführung ist durch die Leiterin/ den Leiter der Abteilung 3.0 Jugendhilfeplanung/ Controlling des Fachdienstes Jugend zu besetzen. So kam Jörg Röls im Juni 2019 durch Übernahme der Abteilung zum Amt als stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung LAUTER.

Die Geschäftsführung führt die laufenden Geschäfte nach dem vom Kuratorium festgelegten Richtlinien und Grundsätzen.

Zu den Aufgaben der Geschäftsführung gehören insbesondere die Beratung von Interessenten über die Stiftungsarbeit, das Entgegennehmen und Bearbeiten von Förderanträgen sowie die Vor- und Nachbereitung der Kuratoriumssitzungen (samt aller zu fassender Beschlüsse).

Kuratorium

Kuratorium der Stiftung LAUTER. Von links nach rechts: Rainer Dieckmann (Geschäftsführer), Christoph Ruthemeyer, Michael Lührmann, Frederik Gohmann, Matthias Selle, Annegret Mielke, Mirco Bredenförder (stellv. Vorsitzender), Jutta Olbricht (Vorsitzende), Petra Funke und Jörg Röls (stellv. Geschäftsführer)
Das Kuratorium bildet den Vorstand der Stiftung und besteht unter anderen aus sieben Personen, die auf Vorschlag des Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie für die Dauer seiner Wahlperiode gewählt werden. Davon sollen jedoch bei der Berufung mindestens zwei Mitglieder nicht älter als 27 Jahre alt sein. Hierzu zählen:

Frau Jutta Olbricht, als Vorsitzende
Herr Mirco Bredenförder, als stellvertretender Vorsitzender
Frau Petra Funke
Herr Frederik Gohmann
Herr Michael Lührmann
Frau Annegret Mielke
Herr Christoph Ruthemeyer

Außerdem gehören Frau Landrätin Anna Kebschull sowie Herr Matthias Selle als für den Fachbereich Jugend zuständiges Vorstandsmitglied der Kreisverwaltung dem Kuratorium an.

Der Geschäftsführer gehört dem Kuratorium mit beratender Stimmt an.

Vom Kuratorium wurden Frau Jutta Olbricht zur Vorsitzenden und Herr Mirco Bredenförder zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Die Hauptaufgabe des Kuratoriums besteht darin über die Verwendung der Mittel der Stiftung und über die Grundzüge des Rechnungswesens zu entscheiden. So sind es die neun Kuratoriumsmitglieder die über die gestellten Anträge und deren Förderungen beschließen. Eine weitere wichtige Aufgabe besteht in der Betreibung einer nachhaltigen Öffentlichkeitsarbeit. Den Kuratoriumsmitgliedern ist es daher unter anderen zu verdanken, dass Antragsteller auf die Stiftung aufmerksam werden und Anträge stellen und potentielle Förderer die Stiftung und somit deren Arbeit durch Spenden unterstützen.

Einen Antrag stellen

FOTO: fotolia.de / Africa Studio

Sie planen ein Projekt, für das Sie eine Förderung benötigen? Stellen Sie gern Ihren Antrag!

Das Kuratorium, welches über die Anträge entscheidet, tagt dreimal im Jahr, um über alle rechtzeitig gestellten Förderanträge zu entscheiden. Die Termine der nächsten Sitzung und der Frist, bis wann die Anträge eingereicht sein müssen, finden Sie auf der rechten Seite unter „Anträge einreichen“.

Damit das Kuratorium über Ihren Antrag entscheiden kann, müssen folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Ausgefülltes Antragsformular *
  • Formloser Antrag mit Projektbeschreibung
  • Ausgefüllter Kosten- und Finanzierungsplan*
  • Nachweis der Gemeinnützigkeit des Antragsstellers (Freistellungsbescheid vom Finanzamt)

(* Die Vordrucke hierzu finden Sie auf der rechten Seite unter „Download“.)

Förderanträge müssen grundsätzlich vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Sollte ein Projekt vor einer möglichen Entscheidung durch das Kuratorium starten (Kuratoriumssitzung) ist ein Antrag auf die Genehmigung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns zu stellen. Hierzu ist auf dem Antragsformular ein entsprechender Haken zu setzen.

Durch die Stiftung können bis zu 5.000,00 Euro gefördert werden, solange die Gesamtmaßnahme in einem Kostenrahmen von mindestens 500,00 Euro bis maximal 50.000,00 Euro liegt.

Voraussetzung einer Förderung ist, dass sich der Antragsteller verpflichtet, einen Eigenanteil einzubringen. Dabei kann es sich um einen finanziellen Eigenanteil oder um die Bereitstellung von Personal bzw. Sachmitteln handeln.

Spenden

Sie möchten die Arbeit der Stiftung LAUTER unterstützen und so die Förderung von verschiedenen Projekten für Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Osnabrück voranbringen? Sehr gerne!

Egal ob als Privatperson, als Firma oder durch Aktionen wie „Spenden statt Geschenke“, mit Ihrer Spende an die Stiftung LAUTER helfen Sie, die Förderung von Kindern, Jugendlichen und Familien weiter auszubauen.

Spendenkonto
Sparkasse Osnabrück
IBAN: DE22 2655 0105 0000 0217 17
BIC: NOLADE22XXX
Verwendungszweck: „LAUTER“

Bei Fragen können Sie sich wie immer an die Geschäftsstelle der Stiftung wenden.

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